Islam und Gewalt

"Warum ich das so sehe, habe ich doch wohl ausführlich dargelegt. Im übrigen sind auch Türken bzw. Moslems nicht automatisch religiös und vom Koran bestimmt. Da gibt es wie bei den Christen auch Unterschiede. Es gibt z.B. auch türkische Muslime die Alkohol trinken oder Schweinefleisch essen. Wenn Sie über die Ergebnisse einer Studie verfügen, die beweist, dass religiöse Türken schlechter integriert sind wie weniger religiöse dann teilen Sie mir es Bitte mit.
Auch sollte inzwischen allgemein bekannt sein, dass auch von deutscher Seite Fehler gemacht worden sind, die für die schlechte Integration bestimmter Immigrantengruppen mitverantwortlich sind."

Antwort:

Nun, ich habe keine Begründung ihren vorherigen Beiträgen entnommmen. Ich stimme zu, dass nicht jeder Muslim im gleichen Maße die Gesetze des Islam befolgt. Aber die Gemeinschaft der Muslime wird sehr wohl vom Islam geprägt.

Ich bin im Besitz von Studien, die zeigen, dass Araber und Türken am schlechtesten integriert sind. Das einzige, was diese beiden Gruppen gemein haben, ist, dass sie überwiegend Muslime sind.

Es gibt auch Studien, die zeigen, dass die Gewaltbereitschaft mit der Religionszugehörigkeit korreliert ist. Danach sind Muslime besonders stark der Gewalt zugeneigt:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

Lassen sie mich deshalb den Spiegel zitieren:

"Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind einer neuen Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Der Islam, so wie er in Deutschland oft vermittelt würde, fördere eine brutale Machokultur, sagte ein Kriminologe....

Das Ergebnis: Während junge Christen mit steigender Religiosität weniger Gewalttaten begehen, ist bei jungen, männlichen Muslimen das Gegenteil der Fall.

Die Gruppe junger Migranten ohne Konfession sei am besten in die deutsche Gesellschaft integriert. "Sie steuern beispielsweise zu 41,2 Prozent das Abitur an, haben zu 62,9 Prozent deutsche Freunde und fühlen sich zu 66,1 Prozent als Deutsche", erklären die Autoren der Studie. Bei jungen Muslimen sei dies anders: Sie verfolgten zu 15,8 Prozent den Abiturabschluss, hätten zu 28,2 Prozent deutsche Freunde und fühlten sich zu 21,6 Prozent als Deutsche."

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