Türe Zuschlagen

"Nun kann man den Islam prinzipiell ablehnen und ihm die Türe zuschlagen, oder man kann den schon anwesenden Muslime die Hand reichen und den Weg zur Akzeptanz aufzeigen. ..."

Das ist ein schönes Bild, aber zum Händereichen gehören immerhin zwei Personen. Auch die Akzeptanz muss auf Gegenseitigkeit beruhen.

Hier ein paar Grußregeln des Islam:

Ein Muslim hat einen anderen Muslim mit der Grußbotschaft zu grüßen: as-salāmu ʿalaikum (Friede seit mit Dir.) Die Antwort des Muslim ist: alaikumu s-salām, „und auf euch der Frieden!“.

Ein Muslim hat einen Dhimmi nur zu Grüßen, wenn der Gruß vom Dhimmi ausgeht. Auf den Gruß eines Dhimmi hat der Muslim anders zu antwoten, nämlich mit: „Wenn die Schriftbesitzer euch grüßen (sallama ʿalaikum ahlu l-kitāb), dann erwidert: (wa)-ʿalaikum“ - d.h. man benutzte gegenüber einem Nicht-Muslim das Wort salām (Friede) als Wunsch in einer Grußform nicht.

Ein Moslem spricht einem Ungläubigen gegenbüber keinen Friedenswunsch aus.

Diese Regeln sind übrigens auch Schariah, d.h. göttliches Gesetz.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sal%C4%81m

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