Islam und Integration:

1. Der Koran gebietet den Muslimen, keine Freundschaften mit Ungläubigen zu schließen.

Sure 3, Vers 28; 3:118; 4:144; 5:51; 5:57

2. Die Imame in Deutschland predigen den Muslimen überwiegend, dass sie sich von den Ungläubigen absondern sollen.
3. Die Muslime in Deutschland haben im Gegensatz zu allen anderen Einwanderungsgruppen weit weniger Kontakte und Freundschaften mit Deutschen. Dieser Trend ist umso stärker, je religiöser sie sind.


Thesen 2 und 3 sind durch Professor Pfeiffer wissenschaftlich belegt:

http://www.youtube.com/watch?v=nlY3TFIz_x0&feature=player_embedded
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

Alle drei Thesen sind wahr. Zu behaupten, dass es da keinen kausalen Zusammenhang gäbe, das ist vernünftigerweise unvertretbar.

Elend der Islamischen Welt

Muslim:

"Nicht ganz! Ich beklage vieles in der Welt, sowohl in islamischen Ländern wie auch im Westen.... Natürlich sind Muslime an ihrem Elend selber schuld. Dennoch haben einige westliche Staaten durch ihre schlechte Einmischung und Unterstützung von Diktaturen einen direkten oder indirekten Einfluss auf die schlechte Entwicklung dort gehabt."

Antwort:

Wer hat denn hier den größten Einfluss auf den nahen Osten? Die Völker und Herrscher des nahen Ostens oder die Amerikaner?

Ich glaube, der Westen ist da in einer Loose-Loose-Situation. Wenn er sich einmischt, dann ist er Schuld am Elend. Siehe Bürgerkrieg im Irak, die Amerikaner sind Schuld und nicht etwa die Bürgerkrieger! Komisch, die Iraker bitten die Amerikaner jetzt geradezu in Ihrem Land zu bleiben...

Wenn der Westen sich nicht einmischt, dann ist er auch Schuld durch Unterlassung am Elend in diesen Ländern, siehe Somalia, Sudan, Jemen ...

A Propos Diktaturen: Was passiert denn, wenn Demokratie versucht wird im Nahen Osten? Die Bevölkerung entscheidet sich für die Theokratie und schaft mit der ersten Wahl die Demokratie wieder ab, siehe Hamas in Palästina. Was ist denn im Libanon passiert? War das nicht auch einmal eine Demokratie? Was haben die Muslime, insbesonder Hisbollah, aus diesem Land gemacht? Was ist in Algerien passiert? Da hat die Bevölkerung sich auch für eine islamistische Diktatur entschieden, wonach der Bürgerkrieg ausbrach. Wie war das im Iran? Durch eine populäre Revolution wurde eine laizistische Diktatur durch eine Theokratie ersetzt.... Es ist also nicht so, dass der Westen für diese Diktatoren verantwortlich sind. Die Ablehnung der Demokratie und der Wunsch nach der islamischen Diktatur sind ubiquitär im nahen Osten. Allein im Iran wacht die Bevölkerung nach Jahrzehnten der islamischen Theokratie auf. Der Islam im Iran ist als Staatsform gescheitert.

Aber immerhin erkennen Sie an, dass die Staaten und Völker des mittleren Ostens durchaus selber für Ihr Schicksal verantwortlich sind. Wenn Sie dann noch die Fähigkeit entwickeln, die orthodoxen Dogmen Ihrer Religion zu kritisieren, wären wir ein großes Stück weiter.

Der Islam steckt ideologisch im frühen Mittelalter und deshalb steckt auch die muslimisch geprägte Welt im Mittelalter. Islam und universelle Menschenrechte sowie Demokratie sind miteinander unvereinbar. Wenn die Muslime den Islam nicht reformieren, dann wird es zu dem "Clash of Cultures" tatsächlich kommen. Verantwortlich dafür ist der Islam, der die Welt in das Reich des Islam und das Reich des Krieges aufteilt.

Der Dhimmi - Leben als Ungläubiger unter der Schariah

Der Vertrag von Omar war ein Präzedenzfall, der den rechtlichen Status von Dhimmis festgelegt hat. Die darin enthaltenen Regeln gehören zur Schariah.

Wer näheres zum rechtlichen Status des Dhimmi wissen will, kann es hier nachlesen:

http://www.fordham.edu/halsall/source/pact-umar.html