Schweigen des Westens

"Vor allem müssen wir uns auf das große Schweigen westlicher Politiker einstellen,die normalerweise immer von Demokratie,Meinungsfreiheit und Menschenrechten sprechen,aber Despoten unterstützen.Hat sich Frau Merkel schon bezüglich Algerien zu Wort gemeldet und das Regime zur Zurückhaltung aufgerufen?Auch der SpOn ist seltsam still...

"Bei Protesten in Algerien sind in den vergangenen Wochen mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 800 weitere wurden verletzt"..."

Dass Menschen ermordet werden ist Alltag im Maghreb. Dass irgendwo auf der Welt Ungläubige gemeuchelt werden, daran haben wir uns auch gewöhnt. Unlängst sind wieder dutzende schiitische Pilger im Iraq von ihren sunnitischen Glaubensbrüdern ermordet worden. Wir können im Westen nicht jeden Mord berichten, der im Namen der Religion des Friedens begangen wird. Die Nachrichten sind schon so voll mit dem nahen Osten und Nordafrika, obwohl die Region für uns wirtschaftlich und kulturell im Vergleich zu allen anderen Regionen der Welt praktisch bedeutungslos ist.

Es hat auch keinen Zweck wenn wir uns einmischen. Die Ermordnung von koptischen Christen in Ägypten wurde vom Papst kritisiert, worauf alle diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vatikanstaat und Ägypten unterbrochen wurden. Einmischung ist unerwünscht.

Die Islamische Welt steuert in Ihr Unglück, den Gottesstaat. Wir werden sie nicht daran hindern können. Nur müssen wir dann die Flüchtlingsströme unterbinden und uns vor räuberischen Kriegshandlung wie den somalischen Piraten schützen. Alles Weitere ist nicht in unserer Hand.

Ob es in Tunesien eine echte Demokratie geben wird, das bezweifle ich. Wir können nur hoffen, dass die Islamisten nicht sofort das Ruder in die Hand nehmen. Die Nicht-Muslimischen Minderheiten - die sollten wir alle aufnehmen, bevor Ihnen der Garaus gemacht wird.

Der Maghreb ist schon weitgehend judenrein. Die Christen werden ein ähnliches Schicksal erleiden.

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