Demokratie-Export, kann das gelingen?


Ach ja, wir armen Sünderlein ! Wir wollen ja auch gar nicht aufdringlich sein !

Nein, sage ich, wir haben die PFLICHT, sie (die Demokratie) zu exportieren !

Wer nicht kämpft hat schon verloren. Anscheinend ist es unseren "noblen" Politikern egal, ob diese Staaten allesamt in die Hände der Islamisten fallen ! So eine Verantwortungslosigkeit !

Nun, die letzten Exportversuche, nämlich im Irak und in Afghanistan, sehe ich als gescheitert an. Die Menschen müssen auch wirklich herrschen wollen, damit Volksherrschaft bzw. Demokratie gelingen kann. Es gibt aber viele Menschen, insbesondere ALLE ORTHODOXEN Muslime, die strikt gegen Volksherrschaft sind! Strikt dagegen!

Qutb hat nämlich nichts neues gesagt. Nach orthodoxer Lehre geht die Staatsgewalt von Allah aus. Herrscher und Nachfolger Mohammeds auf Erden ist der Khalif, dessen Aufgabe es ist die Gesetze Allahs - Schariah genannt - auf Erden zu verwirklichen.

Wenn die Mehrheit der Bevölkerung so leben will, dann kann keine Demokratie gelingen.

In den großen Metropolen gibt es natürlich "liberale" Muslime, von den Orthodoxen als Kuffar beschimpft, die tatsächlich für Demokratie sind. Nur das gemeine Volk, von denen ein Großteil Analphabeten sind, nun ja, da habe ich so meine Befürchtungen.... Die machen im Zweifel, was Ihnen der Imam sagt... Oh Allah!

Auch der moderne islamische Antisemitismus - der kein Europäischer Reimport ist, sondern eine sehr sehr lange Tradition hat - wurde maßgeblich von Qutb geprägt. Der Mann ist sehr sehr wichtig, wir sollten uns mit Ihm befassen. Vielleicht auch mal einen kleinen Beitrag von Semir einfordern, wo er über Qutb und den Jihad referiert. Mal sehen, ob er da die Katze aus dem Sack lässt;-) Denn da wird den Westenhassern hier wahrscheinlich einmal die Spucke wegbleiben, endlich!

Unterstützung für die Revolution im nahen Osten?


Nach den Unruhen in Ägypten rührt sich auch in anderen Staaten der Widerstand gegen bestehende Herrschaftsverhältniss. Die Umstände sind nicht immer vergleichbar, gemeinsam ist den Protesten jedoch die Forderung nach größerer Freiheit. Grund genug für den Westen, die Protestbewegungen generell mehr zu unterstützen als bisher?

Der Westen sollte sich da komplet raushalten. Denn jegliches Unglück wird auf den Westen geschoben. Unterstützt der Westen ein Land, dann ist die Regierung der Statthalter des Westens. Alles Übel der Regierung ist das Übel des Westens. Bekämpft - militärisch, wirtschaftlich oder finanziell - der Westen ein Regime, dann ist das Regime unschuldig und der Westen Schuld an allem Elend. Es ist ein Loose-Loose-Situation. Unschuldig sind immer die Moslems, schuldig ist immer der Westen, egal was passiert!

Es bleibt noch abzuwarten, ob der Grund für die Protestbewegung wirklich die Forderung nach "Freiheit" im westlichen Sinne ist. Man muss nur genau hinhören, um die "ALLAHU AKHBAR!"-Rufe zu vernehmen. Das bedeutet "Allah ist größer" und ist der Kriegsschrei des Islam.

Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass sich der nahe Osten genauso entwickelt wie der Iran. Nach dem Protest erlangen die Islamisten die Macht im Staat. Wenn das passiert, dann ist der Westen "schuld" am Islamismus;-)

So einfach sieht der gemeine Araber die Welt, leider.

Last but not least: Die Grenzen müssen hermetisch verschlossen werden. Verfolgte Juden und Christen aus dem nahen Osten sollten wir aufnehmen. Sie haben unseren Schutz verdient. Ansonsten müssen wir sagen, dass wir diese Menschen nicht retten können. Die Integration von Muslimen im Westen ist gescheitert und es besteht keine Veranlassung dazu zu glauben, dass sich das ändern wird. Die ungebremste Einwanderung von Moslems würde zum Zerfall unserer Gesellschaft führen. Wo die eigene Existenz bedroht ist, können wir nicht aus Mitleid für uns gefährliche Menschen aufnehmen.

Hier rufen 2 Millionen friedliche Demonstranten in Ägypten (alles lupenreine Demokraten) zum Krieg gegen Israel auf:

http://www.youtube.com/watch?v=du5emnvGgvg&feature=player_embedded

Wir sollten uns also warm anziehen und Israel zur Hilfe eilen, wenn es wieder so weit ist.

Muslimische Immigration


"1000 bis 1500 Euro kostet das Ticket für die illegale Passage. Nichts, so scheint es, bremst die Menschen - auch nicht das hohe Risiko."


Also verhungern müssen die aber nicht!

Aber was tut man nicht alles, um ins gelobte Schlaraffenland zu kommen, wo die Milch in Bächen fließt und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.

Richtig, es sind nicht die hungernden Afrikaner, die nach Europa emigrieren. Es ist die Mittel- und Oberschicht der Araber. Wir in Europa können keinen weiteren Ansturm muslimischer Einwanderer verkraften. In allen Ländern Europas, Spanien, Frankreich, Holland, England, Dänemark, Deutschland,... gibt es massive Probleme mit islamischen Immigranten.

Die Integration von Muslimen in Europa ist überall gescheitert. Grund dafür ist, dass der Islam nicht nur ein spiritueller Glaube sondern ein Gesellschaftssystem darstellt, das mit unseren Grundwerten unvereinbar ist. Das fängt mit der Achtung der Menschenwürde und der Gleichheit vor dem Gesetz an und hört mit dem Demokratieprinzip und Gewaltenteilung auf. Mit keinem dieser Grundwerte ist der Islam vereinbar. Es gibt für uns keine Verpflichtung Verfassungsfeinde aufzunehmen, selbst das Asylrecht gewährt keinen Schutz für Verfassungsfeinde.

Es wird jetzt darauf ankommen, die Grenzen Europas dicht zu machen. Ansonsten wird es bürgerkriegähnliche Zustände in Europa geben. Der Libanon ist das beste Beispiel. Vor 50 Jahren noch eine Demokratie, christlich dominiert, heute hat Hisbollah die Macht übernommmen und terrorisiert die eigene Bevölkerung und schießt mit Raketen auf Nachbarländer.

Praise the Lord... and Pass the Ammunition

Now, I don't like the title, but I like the content. Something must have happened to Roland Shrik. This article is about uniting different people in our fight against islamic supremacism. I wish future posts of his follow this direction


http://www.jihadwatch.org/2011/02/praise-the-lord-and-pass-the-ammunition.html

Roland Shirk on European Union

Roland Shirk did it again. He posted an article on jihad watch, which is a cheap propaganda piece filled with inaccuracies and outright mistakes. This time he felt like giving his take on Europe.

"This seems to be truer in Europe than in America; on this side of the pond, we treasure a deep-seated suspicion of authority figures that often serves us well. (Though it sometimes encourages us to put faith in anti-vaccination crusaders, revisionists who insist that World War II never happened, and "truthers" who claim that the World Trade Towers still stand--but are merely being occluded by a Zionist hologram.) Sadly, while many Europeans are somewhat more vulnerable to official propaganda (and their political systems are less democratic, thanks to the oligarchic power of the European Union), they are also the very people most in danger from Muslim aggression."


http://www.jihadwatch.org/2011/02/we-regret-to-inform-you.html


Well well, he wasn't very sure about his blanket statement about authority figures since he felt compelled to add a long expose in brackets, which basically refutes his own claim. Let me remind our American friends that the American constitution had to be changed in order to prevent the American people from reelecting the same president over and over again until he dies in office (F.D. Roosevelt). This behaviour doesn't really bear witness of a "deep-seated suspicion of authority figures". On the contrary, it seems to indicate the desire to have a strong authoritative leader.


Now, I don't blame Roland for being an ignoramus about European political systems. But then he should refrain from making comments about European Politics. His statement about the European Union being an oligarchic power is frankly outrageous. The oligarchy (from Greek ὀλιγαρχίαoligarkhía[1]) is a form of power structure in whichpower effectively rests with a small number of people. These people could be distinguished by royalty, wealth, family ties, corporate, or military control. Last time I checked, every single member state of the European Union were democratic. The European Union (EU) is an economic and political union of 27 member states, which are located primarily in Europe.[7] Then, there is a European Parliament, which represents the people of Europe. The European Parliament together with the representatives of each member state (council of the European Union) effectively legislate in the European Union. In the US, the Senate and parliament effectively legislate, wherefore it is called  democracy. The political power in Europe rests on the people of Europe and not an oligarchy.

Roland Shirk - Ignorance tops arrogance!

Please take note of this article on the jihadwatch blog:

"There is no other attitude to have, when you have grown up in a wealthy nation at peace--one that dominates world events (the U.S.) or lives largely disarmed as its friendly dependent (Western Europe). Apart from relatively minor conflicts like Vietnam, the West has enjoyed such a peace for almost 70 years: a lifetime, and time for two (nearly three) new generations to have been born. That isn't as long as the great "truce" that prevailed in Europe from the fall of Napoleon in 1815 till August 1914, but we have managed to become quite as complacent."

http://www.jihadwatch.org/2011/02/as-we-wait-for-the-tsar-to-abdicate.html

Although I do like Robert Spencer's blog, I think his co-editor Mr. Roland Shirk is shameful.

Now, let us check the facts. "Truce prevailed in Europe from 1815 to 1914? What a load of crap.

Let us look at French history;-) 1830 Civil uprising, establishment of constitutional monarchy. 1848 Revolution, proclamation of the second French Republic, 1852 Louis-Napoleon Bonaparte proclaimed emporer, the second empire is established. 1870 Franco-Prussian war.; first treaty of versaille, the Third Republic is established.

What about German History? 1848 Revolution, establishement of parliamentary in Frankfurt failed. 1864 Prussian/Danish War. 1866 Austria-Prussian War; 1870 Franco-Prussian war,...

Italy? Oh, well, 1848 Revolution, Second and Third war of Italian Independence...

Then Vietnam a "minor conflict"? Considering that America is obsessed with this war and innumerable novels and movies have been produced about this war, this does sound a little hollow!

Europe "largely disarmed", hmmm. The poor Brits fight alongside the US in just about every war, in Iraq, in Afghanistan, but they are "largely disarmed". Sure, Aircraft carriers, Submarines, Royal Air force,...This puts total active and reserve duty military personnel at approximately 404,090. The French are probably rubbing their eyes too? Hugh? What about our force de frappe (nuclear force), rafale, ....The total number of military personnel is approximately 347,000; Germany the Bundeswehr employs 200,500 professional soldiers, 55,000 18–25 year-old conscripts who serve for at least six months under current rules, and 2,500 active reservists at any given time. Roughly 300,000 reservists are available to the Armed Forces and participate in defense exercises as well as deployments abroad.

Total U.S. military spending in 2008, more than $600 billion, was over 41% of global military spending and greater than the next fourteen largest national military expenditures combined. Well that's an achievement, but it is frankly crazy and the US is broke.

The European Nations are neither militarily nor economically "dependent" on the US. Next time the US needs military help in its military adventures, we'll just say: Oh, but we Europeans are "largely disarmed". How do you expect us to help you? Ha ha ha;-)

Roland Shirk, you are condescending and ignorant. Shame on you!

Kein Job, kein Geld, keine Frau - Die Zukunft der islamischen Welt!


Tunesien, Ägypten, Jordanien - ein arabisches Regime nach dem anderen taumelt, der Jemen droht zu zerfallen. Befeuert werden die Unruhen von massiven Wirtschaftsproblemen: Die Jugend sieht in eine düstere Zukunft.

Da gibt's nur eine Lösung. Die reiche Arabische Elite - ca. 1/4 der Bevölkerung - angeln sich jeweils bis 4 Frauen. Die Frauen sind dann finanziell versorgt und können ungebremst Nachwuchs zeugen. Der Fortbestand und das Wachstum der Nationen ist damit gesichert.

Die frauenlosen Männer haben ein großes Gewaltpotential, dem man am Besten dadurch ein Ventil verschafft, dass man Kriege mit den Nachbarstaaten führt. Das verhasste Israel bietet sich da vor allem an. Das Versprechen in ein himmlisches Bordell zu gelangen, wenn man auf dem Felde fällt, dürfte die sexuell ausgehungerten jungen Männern besonders motivieren. Wichtig ist natürlich, dass jegliche Form der Sexualität außerhalb der Ehe streng unter Strafe gestellt wird. Die Todesstrafe gilt herkömmlicherweise für außerehelichen Sex und Homosexualität. Nur so ist die Gewaltbereitschaft und das Sexverlangen, d.h. Motivation im Kriege, besonders groß.

Es kommt im Krieg auch gar nicht darauf an, Landgewinn zu erzielen, obwohl das natürlich auch erstrebenswert ist. Zunächst einmal wird durch den Krieg nach außen Frieden im Inneren gestiftet. Zweitens führt der Krieg zu einer "natürlichen Selektion" unter den Männern. Die überlebenden Krieger können die Kriegsbeute einsammeln und Ihrerseits mit dem erlangten Reichtum Nachwuchs zeugen.

Auf diese Weise hat die arabische Welt seit dem frühen Mittelalter funktioniert und war sogar sehr erfolgreich. Erst durch die Aufklärung und den westlichen Einfluss sind diese ursprünglichen "Werte" zurückgedrängt worden. Die Islamisten, insbesondere die Muslimbruderschaft in allen Ihren Ausprägungen wie Hamas, Al Qaeda,... werden, sobald sie an die Macht kommen, zu dem ursprünglichen Gesellschaftsmodell zurückkehren.

Man muss verstehen, dass sich Israel davor fürchtet, weil sich die Aggression zunächst einmal gegen den naheliegendsten unislamischen Nachbarn richten wird. Aber sobald es Israel nicht mehr gibt - das erklärte Ziel der Muslimbruderschaft, Hizbollahs, Hamas, Irans.... - wird sich die Aggression gegen andere Nachbarn richten.

Ich weiß, das ist ein Worst-Case Scenario. Es ist aber kein unwahrscheinlicher Ausgang der Ereignisse. Woimmer im Nahen Osten halbwegs freie Wahlen abgehalten wurden - Algerien, Irak, Palästinensergebiete, Afghanistan, Pakistan, Iran ... sind die Islamisten an die Macht gekommen. Es wäre schön, wenn sich dieser Trend umkehrte, ich habe wenig Hoffnung.

Nonie Darwish: Egypt; Between Dictatorships And Revolutions

Egypt; Between Dictatorships And Revolutions | Faithfreedom.org

Bassam Tibi: "Europeans Have Stopped Defending Their Values"

Bedroht uns der Islam?

DER SPIEGEL 5/1993 - Bedroht uns der Islam?

Islam und vorislamische Kultur


Der Islam kennt nur Verachtung für Vorislamische Kultur. Diese Epoche wird in den islamischen Geschichtsbüchern als Zeit der Jayhliah bezeichnet, d.h. Zeit der Ignoranz. Sie findet keinerlei Beachtung. Nach den Islamischen Eroberungen werden üblicherweise die zentralen Kultstätten der besiegten Völker zerstört und an Ihrer Stelle ein islamisches Gotteshaus errichtet. Das bekannteste Beispiel ist natürlich der jüdische Tempel in Jerusalem, Zentrum des Jüdischen Glaubens, an dessen Stelle die Al Aqsar Moschee errichtet wurde. Die Hagia Sophia in Konstantinopel, Zentrum des orthodoxen Christentums, die in eine Moschee umgewidment und von Minaretten umstellt wurde. Der Islam ist also nicht nur eine Religion sondern auch eine Form von Kulturimperialismus. Die einzig göttliche Sprache ist Arabisch, die in jedem Gottesdienst rezitiert werden muss. Die Gläubigen verbeugen sich fünf mal am Tag nach Mekkah, zum Zentrum Arabiens hin. Erst wenn die ganze Welt Arabisch spricht und sich nach Arabien verbeugt, erst dann ist der Auftrag Allahs an seine Gläubigen erfüllt.

Die Geschichte Ägyptens zeigt diese Geschichte beispielhaft auf:

Die muslimischen Ägypter lebten weitgehend desinteressiert jahrhundertelang zwischen Pyramiden und Hyroglyphen. Bis auf Grabplünderung wurde diesen Gegenständen keinerlei Interesse geschenkt. Mehr noch, der Altägyptische Polytheismus (Schirk!) wurde von der einfachen Bevölkerung zutiefst verachtet.

Dann kamen die bösen Europäischen Kolonialisten und die Orientalisten. Ein Volk von Eroberern und Unterdrückern, die nichts als Ausbeutung und Verachtung für das arme ägyptische Volk hatten. Ja, der Begriff Orientalismus, ursprünglich eine Bezeichnung für die Wissenschaft vom Orient, wurde zu einem Schimpfwort. Seit Edward Said ist Orientalismus zum Synonym für Kulturchauvinismus, Eurozentrismus, Rassismus und Islamophobie geworden.

Diese bösen und niederträchtigen Orientalisten haben dann die Kunstschätze ausgegraben und bewahrt. Am 15. Juli 1799 wurde der Stein von Rosetta von einem napoleonischen Offizier entdeckt. 20 Jahre später hatte Jean-Francois Champollion die Ägyptischen Hyroglyphen entziffert. Eine Leistung, die die Ägypter in 1100 Jahren Leben zwischen den Hyroglyphen nicht gelungen ist. Entweder das Volk der Ägypter ist als tausendfach dümmer als Jean-Francois Champollion oder vollkommen desinteressiert an ihrem vorislamischen Kulturerbe. Eine andere Erklärung für diesen Sachverhalt kann es nicht geben.

Es waren tatsächlich die bösen und niederträchtigen Europäischen Kolonialisten, die den Völkern des Orients Ihre Vorislamische Geschichte und Kultur wiederentdeckt, ausgegraben und konserviert haben. Denn die gleiche Geschichte hat sich in der Türkei, Syrien, Persien,... abgespielt.

Zur Entdeckung und Bewahrung dieser Kunstschätze haben diese Völker so gut wie nichts beigetragen. Sie wären alle samt und sonders vergraben oder zerstört. Aber jetzt, wo sie meinen damit Devisen erwirtschaften zu können, wird geradezu frech die Rückgabe von legal erworbenen Kunstschätzen als Ihr Kulturerbe gefordert. Wenn überhaupt jemand ein Anrecht auf diese Gegenstände hat, dann sind es diejenigen, die sie für die Menschheit entdeckt und bewahrt haben. Die Liebe und Begeisterung für fremde Kulturen ist ein westliches Erbe. Diese Geisteshaltung ist den muslimischen Völkern bis heute weitgehend fremd.