No 'Revolution' for Egypt's Christians :: Raymond Ibrahim

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Der Islam und die Nächstenliebe



AT: Verehrter Mitdiskutant, Ihre Fragen provozieren nur, führen aber zu nichts.
ad 1) der Koran ist genau so gewaltaffin, wie derjenige, der ihn auslegt. Das ist genau wie mit der Bibel. Da können Sie aus Alten Testament auch die Rechtfertigung für Mord und Todschlag, die Todesstrafe, Folter und Sklaverei ableiten. Oder aus dem NT die Begründung für Nächstenliebe und Friedfertigkeit bis zur Selbstaufgebe. Es liegt ganz beim Interpreten.


So so, diese Fragen sind essentiell. Bitte nennen sie das Koranzitat, welches zur universellen Nächstenliebe ja zur Feindesliebe auffordert. Das gibt es nicht. Ganz im Gegenteil:


Sure 48, Vers 29: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander.


Sure 60, Vers 4: Ihr hattet ein schönes Beispiel an Abraham und den (Leuten) bei ihm, da sie zu ihrem Volk sprachen: »Siehe, wir haben nichts mit euch und mit dem, was ihr außer Allah anbetet, zu schaffen. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch ist Feindschaft und Haß für immerdar entstanden, bis ihr an Allah allein glaubt.

Sure 9, Vers 23: O ihr, die ihr glaubt, sehet weder in euren Vätern noch euren Brüdern Freunde, so sie den Unglauben dem Glauben vorziehen; und wer von euch sie zu Freunden nimmt, das sind Ungerechte.

Linke Parasiten!

Ich veröffentliche diese Diskussion, weil sie beispielhaft den pathologischen Selbsthass der Linke zeigt. Ich habe mich früher selber als Linker verstanden, aber diese Diskussion zeigt mir, dass ich nicht dazu gezählt werden möchte.

Diese Linke sind Parasiten unserer Gesellschaft, die sie von innen zu zerstören sucht. Es sind Menschen, die weder für die Demokratie noch für die Menschenwürde einstehen. Denn das sind westliche Ideen, die sie hassen, weil sie sich selber hassen. Von den Rechten weiß man, dass sie zumindest unser Land verteidigen wollen, wenn auch für die falschen Gründe. Von der Linke muss man hingegen erwarten, dass sie unser Land in den Orkus schicken, weil sie prinzipienlos sind.

AT: "Hallo Bhigr, dass es viele Muslime gibt, die ihren Glauben "schönreden" wollen, ist nichts Neues. Aber das machen die Katholiken auch, wenn sie die vom Vatikan verordnete Frauendiskriminierung als "eine Würdigung der besonderen Rolle der Frau in der Gesellschaft" uminterpretieren, "die die Frau in keiner Weise herabwürdigt".

Bhigr: "Die spirituellen Bedürfnisse müssen die Muslime durch Übertritt zum Buddhismus oder Christentum befriedigen. Das ist erfolgversprechender als ein Euro-Islam. Jedenfalls bin ich zu der Überzeugung gelangt."

AT: "also das halte ich für illusorisch :-) Versuchen Sie doch mal einen katholischen Homosexuellen, der unter der Haltung des Vatikan zu seiner sexuellen Veranlagung leidet, dazu zu überreden, evangelisch zu werden. Nix da. Der wartet bis zu seinem Tode darauf, dass der Papst auch Homosexuellen die Trauung in der Kirche erlaubt ;-) Nein, Scherz beiseite: für religiöse Menschen ist in der Regel die Religion, in der sie erzogen wurde, die einzig wahre Religion. Sie können diese Menschen höchstens dazu bringen, dass sie neben ihrer Religion auch noch andere Systeme (Weltanschuungen, Rechtssysteme) akzeptieren."

AT: "So wie moderate Muslime eben unser Rechtssystem akzeptieren."

AT: "Aber ihrem Glauben würden die nie abschwören. Allein der Vorschlag würde ihnen beweisen, dass der Scheitan am Werk ist. Und dass sie die Ungläubigen, die ihnen das vorschlagen, bekämpfen müssten."


Bhigr: "Hallo AT, ganz so negativ sehe ich das nicht. Es gibt durchaus Muslime, die sich von Ihrem Glauben abwenden: http://www.ex-muslime.de/

Bhigr: "Die Frage ist jetzt, was illusorischer ist. Die Reformation des Islam oder die Abkehr vom Islam. Auf die Reformation warten wir seit 1400 Jahren." 



AT: "na ja :-) Auch der Westen ist nicht schon seit 1400 Jahren aufgeklärt. Die Frauenemanzipation ist gerade mal 100 Jahre alt, die Gleichberechtigung der Homosexuellen bestenfalls 20 Jahre."


Bhigr: "Die menschlichen Gesetze über die Gesetze Allahs zu stellen, das ist Häresie. Es gibt definitiv keine theologische Islamische Schule mit irgendeiner Reputation, die so etwas lehrt, KEINE!" 


AT: "für die Islamisten. Aber nicht alle Muslime sind Islamisten."

Bhigr: "Es gibt im Koran auch keine Lehre wie: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" oder "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", KEINE!"



Es gibt auch keine einzige christliche Lehrrichtung, die menschliche Gesetze über "göttliches Gesetz" stellt. Der Vatikan hat nicht umsonst die Menschenrechtskonvention bisher nicht unterschrieben. Und Frauenrechtszusätze scharf kritisiert. Weil für den Vatikan schon das Recht der Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung Häresie ist.

Bhigr: "Mohammed war selber Kaiser. Sein Reich war von dieser Welt und der Islam hat einen politischen Machtanspruch."

Bhigr: "Als moderater Moslem hat man kein theologisches Fundament, das die Akzeptanz unseres Rechtssystems ermöglicht, KEINES!"

AT: "braucht man das? - Es reicht doch, wenn die Mehrheit der Muslime unsere Gesetze befolgt."

Bhigr: "http://www.youtube.com/watch?v=CEpvYRl_nlk
http://www.youtube.com/watch?v=KH2RvrT-uZ0&NR=1
Hören sie es sich genau an, denn der Mann sagt die Wahrheit! Ich weiß, ich habe es anfangs selber nicht geglaubt. Ich konnte es nicht glauben, weil es so unglaublich erschien.
Als Einstiegslektüre empfehle ich Ihnen: "Warum ich kein Muslim bin" von Ibn Warraq."

AT: "Ich habe mir den Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage angehört. Er sagt vieles, das richtig ist. Aber manchmal stellt er auch Behauptungen auf, die falsch sind."

AT: Ich habe mir den Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage angehört. Er sagt vieles, das richtig ist. Aber manchmal stellt er auch Behauptungen auf, die falsch sind.

AT: Richtig ist, dass im Islam, wie Mohammed ihn lehrte, keine Trennung von Staat und Religion vorgesehen war. Falsch ist, dass es deshalb keinen islamischen Staat geben könnte, der das je anders macht. Gegenbeispiel: Türkei.

AT: Richtig ist, dass Mohammed seine neue Religion auf der Basis dessen schuf, was er vorfand. Dass er soziale Regeln für all das schuf, was es zu seiner Zeit gab. Wie etwa die Sklaverei (die übrigens auch im Alten Testament der Bibel geregelt ist. Und auch Jesus fordert nirgends die Freilassung aller Sklaven).

AT: Falsch ist, dass nur weil die Sklaverei im Koran und durch die Aussprüche des Propheten geregelt sind, die Sklaverei laut Islam gutgeheißen wird und nicht abgeschafft werden dürfte. Selbst das erzkonservative Saudi Arabien hat die Sklaverei abgeschafft.

AT: Ich sehe den Islam durchaus als reformierbar an.




Kant bildete dabei eine Hierarchie, an deren Spitze die Weißen standen, gefolgt von den gelben Indianern (Bewohner von Indien), denen die „Negers“ untergeordnet waren, während die „kupferfarbigen“ Amerikaner das Ende bildeten. Entsprechend der Hierarchie sah Kant abnehmende geistige und soziale Fähigkeiten.
AT: Kant ist den meisten Europäern aus dem Schulunterricht als derjenige in Erinnerung, der den Begriff des "kategorischen Imperativ" prägte. Dass Kant ein Rassist war, das wissen die wenigsten.

Bhigr: Mein Gott AT, erst schmeißen sie Kant über den Haufen, weil er glaubte, dass es menschliche Rassen gibt. Das ist doch nur dann "rassistisch", wenn man daraus die Diskriminierung von Menschen rechtfertigt. Aber was sagt Kant in seiner Anthropologie:

Bhigr: "Am Schluss der Anthropologie grenzte Kant den Menschen vom Tier ab durch das Vermögen der Vernunft, mit der der Mensch in der Lage ist, das Böse zu überwinden und zu einer Humanität zu gelangen, welche die Menschheit als Gemeinschaft von Weltbürgern vereint."



Bhigr: Aha, das Vernunftvermögen und die Freiheit des Menschen begründen nach Kant seine Würde. Selbst wenn jemand aufgrund seiner Rasse also dümmer als jemand anderes seien sollte - was ich bestreite - hat er nach Kant eine Würde.


AT: ja, das ist gut. Und dann kommt jemand wie der Christ George W. Bush und spricht *mutmasslichen Terroristen* die Menschenwürde ab, weil sie die Würde anderer Menschen auch nicht achten. Und foltert sie, damit sie Taten gestehen, die sie nicht begangen haben. Das ist nicht gut.


Bhigr: Was hat das mit Kant zu tun? Nichts, gelle?

Bhigr: Danach berufen sie sich auf einen Zeitartikel, der lächerlich ist. Ich zitiere:

Bhigr: "So unterschiedlich islamische Ordnungen heute formuliert werden, eines haben sie gemeinsam: Sie leiten die Grundlagen von Politik und Recht aus dem Koran und der Prophetentradition (Sunna) ab." http://www.zeit.de/2011/09/P-Scharia?page=all&print=true

Bhigr: Wenn die Grundlage für Politik und Recht der koran und die Sunna ist und nicht menschliche Freiheit, dann ist Volksherrschaft - d.h. Demokratie - nicht möglich.

Bhigr: "Der Koran enthält zwar Hinweise auf ein »rechtes« Handeln und die Prinzipien einer »gerechten« Ordnung, aber er ist keine Verfassung, und er schreibt den Muslimen keine bestimmte Staatsform vor."

Bhigr: Falsch, der Koran schreibt den Menschen den unbedingten Gehorsam gegenüber Allah vor. Damit steht das Gesetz Allahs über allen anderen Gesetzen. Die Gebote des Korans betreffen alle Formen des Rechtes, insbesondere das Staatsrecht und Zivilrecht. Die Sunnah Mohammeds ist da auch eindeutig. Mohammed war der absolutistische Herrscher und kein Demokrat. Der Koran schreibt vor, dass die Muslime in Mohammed das beste Vorbild haben.




AT: "ich hatte doch schon Beispiele gebracht, die belegen, dass sich heutige Muslime keineswegs mehr am Koran oder an der Sunna orientieren. Weder beim Staatsrecht noch beim Zivilrecht. Beispiele von islamischen Staaten, die die Todesstrafe und die Körperstrafe abgeschafft haben, die der Koran zwingend für bestimmte Verbrechen vorschreibt. Oder die Änderung des Familienrechts in Tunesien oder Marokko, so dass die Frauen dort dieselben Rechte haben wie europäische Frauen. Auch wenn bei weitem nicht alle islamische Staaten ihre Rechtsordnung geändert haben, so zeigen diese Beispiele doch, dass es möglich ist."


Bhigr: "Aha, ist das jetzt dem Islam zuzuschreiben oder etwa gar dem westlichen Einfluss?" 

Bhigr: "Nein, diese Beispiele zeigen gar nichts, das tut mir leid."

AT: Das zeigt, dass es prinzipiell möglich ist, dass islamische Länder ihre Gesetze nicht aus dem Koran ableiten. Mehrere islamische Staaten haben ihre diesbezügliche Gesetzgebung längst geändert.


Bhigr: Aha, ist das jetzt dem Islam zuzuschreiben oder etwa gar dem westlichen Einfluss?

AT: es könnte durchaus sein, dass die Menschen in diesen Staaten gemerkt haben, dass es sich in den westlichen Staaten mit unserer liberalen Gesetzgebung angenehmer leben lässt als in den islamischen Staaten. Schließlich reisen nicht nur die Deutschen international umher. Und auch andere Völker kennen das Fernsehen, Internet und Handys.
Bhigr: "Auf der Grundlage der Scharia, so wird man schließen, soll der demokratische Rechtsstaat erbaut werden, nicht die liberale Gesellschaft."

Bhigr: Das ist wirklich ein Witz!















AT: "abwarten. Wir werden ja sehen, welche Staatsformen in Ägypten, Tunesien und Syrien entstehen werden. Der marrokkanische und der jordanische König haben jeweils demokratische Reformen angekündigt, die ihren jeweiligen Völkern mehr Mitsprache erlauben sollen. Wir werden sehen, wie die Marrokkaner und Jordanier ihre neuen Rechte nutzen. Dann können wir uns noch einmal über die "Demokratiefähigkeit" der Muslime unterhalten."

Bhigr: Eine demokratische Gesellschaft in der Allah der oberste Gesetzgeber ist, denn die Grundlage des Staates, d.h. seine Verfassung, ist die Scharia, das Gesetz Allahs!? Ein Staat, in dem es keine Meinungsfreiheit gibt, weil Apostasie unter Strafe steht?

Bhigr: Können sie nicht selbständig denken und erkennen, dass das kein demokratischer Staat ist?



Bhigr: So so, aber der verlinkte Artikel von Ihnen besagt genau das Gegenteil. Grundlage für die Gesellschaftsordnung ist danach der Koran und die Sunna (Worte und Taten Mohammeds).

Bhigr: "Auch die Vertreter der »Neuen Mitte« sehen die Scharia als Fundament muslimischen Lebens und Maßstab für die Legitimität der gesellschaftlich-politischen Ordnung."

Bhigr: Die Scharia sieht die Todesstrafe für Blasphemie und Apostasie vor. Spätestens hier müssten sie hellhörig werden, insbesondere wenn vermeintlich liberale Muslime das sagen.

AT: diese Strafe wird doch nur im Iran, Saudi Arabien, Afghanistan und Pakistan vollstreckt. In anderen Staaten, wie Ägypten, kommen die Ketzer allenfalls ins Gefängnis oder werden zwangsgeschieden.


Bhigr: "Nun, das ist aber beruhigend. Aber vielleicht schauen sie noch mal nach Somalia, Sudan, Gaza, ... Ihre Aufzählung ist nicht ganz vollständig!"

Bhigr: "Frauen und Nichtmuslime sind nach herkömmlichem Scharia-Verständnis den männlichen Muslimen nicht in allen Bereichen gleichgestellt."


AT:...Oder die Änderung des Familienrechts in Tunesien oder Marokko, so dass die Frauen dort dieselben Rechte haben wie europäische Frauen.

Bhigr: Das ist noch sehr höflich ausgedrückt. Frauen und Nichtmuslime sind Menschen zweiter Klasse. Sie und ich - nämlich Atheisten bzw. Agnostiker - sind Harbis. Wir haben KEIN LEBENSRECHT nach der Scharia. Das haben nur sogenannte Dhimmis, vornehmlich Juden und Christen.

Die Sklaverei existiert nach wie vor in Saudi-Arabien, sie wird auch im Sudan praktiziert.

Gerade die Sexsklaverei ist Teil der Gebote Allahs:

Sure 4, Vers 24: "Und (verwehrt sind euch) verheiratete Frauen außer denen, die eure Rechte besitzt (Sklaven). Dies ist Allahs Vorschrift für euch. Und erlaubt ist euch außer diesem, daß ihr mit euerm Geld Frauen begehrt zur Ehe und nicht in Hurerei. Und gebet denen, die ihr genossen habt, ihre Morgengabe. Dies ist eine Vorschrift; doch soll es keine Sünde sein, wenn ihr über die Vorschrift hinaus miteinander Übereinkunft trefft. Siehe, Allah ist wissend und weise."

Hier der historische Kontext:


http://tafsir.com/default.asp?sid=4&tid=10803

Allah said,

[وَالْمُحْصَنَـتُ مِنَ النِّسَآءِ إِلاَّ مَا مَلَكْتَ أَيْمَـنُكُمْ]

(Also (forbidden are) women already married, except those whom your right hands possess.) The Ayah means, you are prohibited from marrying women who are already married,

[إِلاَّ مَا مَلَكْتَ أَيْمَـنُكُمْ]

(except those whom your right hands possess) except those whom you acquire through war, for you are allowed such women after making sure they are not pregnant. Imam Ahmad recorded that Abu Sa`id Al-Khudri said, "We captured some women from the area of Awtas who were already married, and we disliked having sexual relations with them because they already had husbands. So, we asked the Prophet about this matter, and this Ayah was revealed, e

[وَالْمُحْصَنَـتُ مِنَ النِّسَآءِ إِلاَّ مَا مَلَكْتَ أَيْمَـنُكُمْ]

(Also (forbidden are) women already married, except those whom your right hands possess). Consequently, we had sexual relations with these women.'' This is the wording collected by At-Tirmidhi An-Nasa'i, Ibn Jarir and Muslim in his Sahih.





AT:






> Eine demokratische Gesellschaft in der Allah der oberste Gesetzgeber ist

also bitte :-)
Götter sind keine Gesetzgeber.
Es sind immer noch die Menschen, die Götter erfinden und sich als deren Sprachrohre ausgeben.

> Ein Staat, in dem es keine Meinungsfreiheit gibt, weil Apostasie unter Strafe steht?

Deutschland hat übrigens auch immer noch den "Gotteslästerungsparagraphen". Ob man sich von so einem Maulkorb beeindrucken läßt, ist doch eine Frage, die sich jeder Bürger selbst beantworten muss. In Ägypten gab es schon mehrere Menschen, die gesagt und geschrieben haben, was sie dachten. Zwangsscheidungen und Gefängnisstrafen zum Trotz.



> Türkei...Oder die Änderung des Familienrechts in Tunesien oder Marokko, so dass die Frauen dort dieselben Rechte haben wie europäische Frauen.

>> So so, aber der verlinkte Artikel von Ihnen besagt genau das Gegenteil. Grundlage für die Gesellschaftsordnung ist danach der Koran und die Sunna (Worte und Taten Mohammeds).

theoretisch. Die Praxis sieht anders aus bzw. die Gesetze der zitierten Länder besagen etwas anderes.
Das zeigt, dass es prinzipiell möglich ist, dass islamische Länder ihre Gesetze nicht aus dem Koran ableiten.

Das zeigt, dass diese Länder nur teilweise vom Islam dominiert werden.

Was verstehen sie unter "islamischem Land"? Fragen sie mal Semir! Die Türkei ist kein islamisches Land, sondern wird - noch - vom Kemalismus beherrscht.

>> Nein, diese Beispiele zeigen gar nichts, das tut mir leid.

hm...

Ja, denken sie mal ein wenig darüber nach. Diese Beispiele sagen in der Tat nichts.

> siehe oben. Mehrere islamische Staaten haben ihre diesbezügliche Gesetzgebung längst geändert.
>> Aha, ist das jetzt dem Islam zuzuschreiben oder etwa gar dem westlichen Einfluss?

es könnte durchaus sein, dass die Menschen in diesen Staaten gemerkt haben, dass es sich in den westlichen Staaten mit unserer liberalen Gesetzgebung angenehmer leben lässt als in den islamischen Staaten. Schließlich reisen nicht nur die Deutschen international umher. Und auch andere Völker kennen das Fernsehen, Internet und Handys.

So ist es, aber das sind dann keine islamischen Gesetze und sie sind auch nicht dem Islam zuzuschreiben. Es sind westliche Ideen, einschließlich der Abschaffung der Sklaverei. Der Islam ist nämlich für Sklaverei.

> Eine demokratische Gesellschaft in der Allah der oberste Gesetzgeber ist

also bitte :-)
Götter sind keine Gesetzgeber.
Es sind immer noch die Menschen, die Götter erfinden und sich als deren Sprachrohre ausgeben.

Ob sie Allah jetzt als Gott ansehen oder nicht; er ist der oberste Gesetzgeber im Land und nicht das Volk. Damit ist es keine Demokratie.

> Ein Staat, in dem es keine Meinungsfreiheit gibt, weil Apostasie unter Strafe steht?

Deutschland hat übrigens auch immer noch den "Gotteslästerungsparagraphen". Ob man sich von so einem Maulkorb beeindrucken läßt, ist doch eine Frage, die sich jeder Bürger selbst beantworten muss. In Ägypten gab es schon mehrere Menschen, die gesagt und geschrieben haben, was sie dachten. Zwangsscheidungen und Gefängnisstrafen zum Trotz.

Das ist ja wirklich toll AT. Wie viele Menschen sind denn in Deutschland in den letzten 50 Jahren wegen Gotteslästerung ins Gefängnis gekommen oder zwangsgeschieden worden? 0? Wieviele Bibeln sind beschissen und bepisst worden? Tausende? Was passiert, wenn der Koran oder Mohammed beleidigt werden?

Was ist eigentlich mit dem Islamzitat und der Sunna? Wieso haben sie sich da zu keinem Kommentar durchdringen können? Wieso ist es Ihnen nicht möglich, das zu kritisieren? Wieso richtet sich Ihre Kritik immer gegen den Westen, die katholische Kirche? Ihr Selbsthass ist krankhaft, krankhaft, krankhaft...

Ihr Bekenntnis zur Demokratie und den Menschenrechten ist ein pures Lippenbekenntnnis. Bei dem leichtesten Windhauch wird Kant in den Müll geworden und der Islam gegen die Menschenrechte verteidigt. Schämen sie sich nicht? Denn sie sind nicht bereit dazu, sich für den Westen gegen eine theokratische Ideologie einzusetzen. Statt dessen verteidigen sie die absurdesten und menschenverachtendsten Ideologien, so lange sie nicht westlich sind.

Frau Technau und der Koran 2


AT: das ist wie mit der Bibel.
Sie müssen nur die richtigen Stellen herausfischen.
Z.B. die, wo es heißt: "für Männer die glauben und Frauen, die glauben, gilt...". Die anderen erklären Sie, so wie man das heute mit frauenfeindlichen Bibelstellen macht, für irrelevant, weil nicht mehr zeitgemäß. Geht alles, wenn man nur will.

Frau AT, ich glaube sie kennen sich nicht so gut mit der Koraninterpretation aus. Sie glauben, man könne sich da gleichsam die Rosinen herauspicken. Sie Übertragen Ihr Verständnis von der Bibel auf den Koran. Ich habe hier nicht den Platz oder gar die Möglichkeit, zu erklären, weshalb das nicht geht. Denn Beiträge mit Koranzitaten werden in der Regel zensiert. Deshalb möchte ich sie bitten, diesen Beitrag zu dem Thema zu lesen.

http://bhigr.blogspot.com/2010/10/koran.html

Türkei und Demokratie

"Da geht es hier um die Frage, ob Demokratie in islamisch gepraegten Laendern eine Chance hat (was ja nicht das Gleiche ist wie islamische Laender oder , um noch weiter zu gehen, islamistische Laender, und - weil Ihnen Attatuerk nicht gefaellt - ist Demokratie in einem islamisch gepraegten Land (und darum , nur darum geht es) nicht moeglich, weil Attatuerk sich vom Islam abgewendet hatte.

Also, Herr Forist, der das Thema gern sehr eng sieht:

Bleiben Sie beim Thema! Es geht hier um Demokratie in islamisch gepraegten Laendern, und da gehoert die Tuerkei dazu."



Die Demokratie wurde von einem Diktator Attatürk gegen den Widerstand der Imame mit Gewalt eingeführt. Das Land wird foglich noch vom Kemalismus und nicht vom Islam geprägt. Die kemalistische Armee musste mehrfach putschen, um den Kemalismus zu verteidigen.


Herr Erdogan, der islamistische Ministerpräsident, hat schon gesagt, in welche Richtung es in der Türkei geht.


Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.[7][8]


Sobald der Islam die Türkei prägt, wird es keine Demokratie mehr geben.

Säkularismus im Christentum / Islam

Das Christentum erkennt die Trennung zwischen Staat und Kirche an:

Jesus sagte:

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und gebt Gott was Gottes ist. Markus 12, 13

"Mein Reich ist nich von dieser Welt" Johannes 18, 36

Das Reich des Islam ist von dieser Welt:

Allah's Apostle said, "I have been ordered to fight the people till they say: 'None has the right to be worshipped but Allah.' And if they say so, pray like our prayers, face our Qibla and slaughter as we slaughter, then their blood and property will be sacred to us and we will not interfere with them except legally and their reckoning will be with Allah." Sahih Bukhari Volume 1, Book 8, Number 387

Frau Technau und der Fundamentalismus


[QUOTE=Antje Technau;7329325]...

so wenig wie es ein gemäßigtes Christentum gibt?...[/QUOTE]

So, jetzt hören sie einmal ganz genau zu Frau Technau, weil sie es sonst nie kapieren werden. Es gibt da einen ganz entscheidenden Unterschied.

Nach islamischem Dogma hat Allah höchstpersönlich den Koran verfasst. Im Koran spricht Allah zu den Muslimen in direkter Sprache. Der Koran ist Allahs Buch der Rechtleitung, das Gesetzbuch der Muslime (Sure 2, Vers 2)

Die Briefe des Paulus an die Korinther hat Paulus verfasst und nicht Gott! Die Bibel ist zwar göttlich inspiriert aber die Autoren sind Menschen. Dadurch unterscheidet sich das Verhältnis von gemäßigten Christen zur Bibel von demjenigen ORTHODOXER Muslime zum Koran. Das unterscheidet auch gemäßigte Christen von sogenannten Fundamentalisten.

Der Koran hat eine Stellung im Islam, die mit der Bibel unvergleichlich ist. Der Koran muss auf Arabisch rezitiert werden. Der Koran ist unfehlbar und ewig und unerschaffen.

Das ist ein zentrales Dogma des Islam, dem alle orthodoxen Rechtsschulen des Islam anhängen. Der Fundamentalismus ist Mainstream im Islam, mehr noch, es gibt keine ernstzunehmende islamische Theologie, die von diesem Dogma abweicht.

Die historisch kritische Auslegung von Korantexten ist Blasphemie. Wer das wagt, der muss mit Exkommunikation und Tod rechnen.

Frau Technau und die Katholophobie


Antje Technau: der Vatikan KANN heutzutage nicht mehr so agieren wie er vielleicht möchte, weil er keine Macht mehr hat. So beklagt der Papst zwar wortreich, dass die europäischen Staaten die Religion aus dem politischen und öffentlichen Leben zurückdrängen, dass der Staat es sich erdreistet, alle Kinder, auch die katholischen, in Sexualkunde und Toleranz für Homosexuelle zu unterrichten und dass an den Universitäten in den Naturwissenschaften der "Schöpfergott" nicht einmal mehr als Möglichkeit berücksichtigt wird. Und wenn der Papst könnte, wie er wollte, dann würde er all dies in seinem Sinne ändern. Aber auf den alten Mann in Rom hört niemand mehr. Und das ist gut so....


Frau Technau, eines wundert mich: Wieso attackieren sie mit solcher Vehemenz die katholische Kirche, aber den Islam verteidigen sie. Was ist denn am Islam besser als am Katholizismus? 


Dann noch ein allgemeiner Beitrag zur Debattenkultur in Deutschland. Als Islamkritiker wird man ja hier im Forum aber auch sonstwo als Rattenfänger bezeichnet. Es wird der Vergleich mit dem Nationalsozialismus hervorbeschworen und überhaupt, jeder der den Islam kritisiert ist 


"islamophob".


Komischerweise wir der entsprechende Vorwurf nicht erhoben, wenn das Christentum kritisiert wird. Die Vehemenz, mit der Frau Technau die katholische Kirche angreift, müsste doch genauso bewertet werden. Wieso ist sie nicht


"katholophob" oder gar


"christophob"?


Ich möchte die Diskutanten also darauf aufmerksam machen, dass hier Denkverbote im öffentlichen Diskurs errichtet werden. Kritik am Islam wird systematisch stygmatisiert, denn sie ist - auch nach islamischer Lehre - den Kuffar verboten. 

Frau Technau und die Ulama


Frau Technau: "nochmal: es gibt im Islam kein dem Vatikan entsprechendes Gremium an Rechtsgelehrten auf die alle Muslime hören würden. Daher ist es piepsegal, was irgendwelche Fundi-Imame erzählen. Das ist für die in Deutschland oder in Europa lebenden Muslime irrelevant."

Bhigr: Oh, es gibt die Ulama und die hat erhebliche Macht. Das geht so weit, dass eine Rechtsfrage göttlichen Status erlangt, wenn sich die Ulama darauf einigt. Der Fachbegriff ist dann: "Die Tore des ijtihad sind geschlossen". Gemeint damit ist, dass die Rechtsfrage endgültig geklärt ist, denn der Prophet Mohammed hat verkündet:

"Meine Gemeinde wird sich nicht auf ein Fehlurteil einigen."

So wird aus einem menschlichen Urteil ein ewig göttliches.

http://en.wikipedia.org/wiki/Ulama

Diesem Urteil muss man sich dann als rechtgläubiger Muslim beugen. Der Islam ist in seinem Wesen undemokratisch, denn der oberste Wert des Islam ist der absolute Gehorsam gegenüber Allah. Islam heißt Gehorsam und Muslim heißt der Gehorchende.

Die sunnitischen Imame in Deutschland gehören alle einer der vier großen Rechtsschulen an und verkünden deren Lehren. Im Schiitischen Islam hat die Priesterkaste sogar noch deutlich mehr Macht.

http://en.wikipedia.org/wiki/Madhhab

Frau Technau und der Koran


Antje Technau: das ist IHRE Auslegung.
Es gibt eine andere Auslegung von
"Führe uns den geraden Weg, den Weg derer,denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die(Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden."
Vergleiche mit dem Vaterunser:
"...und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen."
Die Gläubigen bitten schlicht und einfach darum das Richtige zu tun. Das Gott-gefällige. Und nicht das, wozu (nach dem Glauben der Religiösen) der Teufel die Menschen verleitet."

Das mit Sure 1 ist auch nicht meine Auslegung, es ist die Standardauslegung des Koran. Der mit Abstand am weitesten verbreitete und respektierteste Tafsir des Koran, Tafsir Ibn Kathir:

http://tafsir.com/default.asp?sid=1&tid=523

Danach haben die Juden den Zorrn Allahs erregt und die Christen sind irregeleitet.

Das lässt sich auch mit dem Koran selber begründen:

Koran Sure 5: 59. Sprich: "O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind."
60. Sprich: "Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt."

Die koranischen Hasstiraden auf Ungläubige sind unsäglich! Aber wehe, Mohammed wird beleidigt! Darauf steht der Tod. Da brennen dann Botschaften weltweit, Kirchen werden in Brand gesteckt und es wird gemordet... gemordet und immer wieder gemordet!

Frau Technau und die Religionsfreiheit



Technau: ...zu den Menschenrechten gehört die Religionsfreiheit. Und das Recht, nicht aufgrund seiner Religionszugehörigkeit, Nationalität o.a. diskriminiert zu werden.

Richtig, aber die Religionsausübung ist nur im Rahmen des geltenden Gesetzes und der Verfassung erlaubt. Im Namen der Religion darf niemand Morden selbst wenn es durch die Religion legitimiert wird.

Bei einer Konkurrenz zwischen den Verfassungsgrundsätzen mit Ewigkeitsgarantie einerseits, nämliche Art. 1 Menschenwürde und Art. 20 Demokratie und Rechtsstaat, und der Religionsfreiheit andererseits, da muss die Religionsfreiheit zurückstehen. Die Religionsfreiheit gibt nicht das Recht, die Verfassung abzuschaffen. Wer das versucht, gegen den hat jeder Deutsche ein Widerstandsrecht (Art. 20(4)) und dem können Bürgerrecht aberkannt werden (Art. 18GG)

Da der orthodoxe Islam sowohl mit Art. 1 als auch mit Art. 20 kollidiert, kann er sich auch nicht auf die Religionsfreiheit berufen.

Sie wissen doch, dass der Islam die Religionsfreiheit ablehnt! Denn wer den Islam verlässt, der Apostat, der ist nach der Schariah mit dem Tode zu bestrafen.

Man darf dem Islam also beitreten, ein Austritt ist streng verboten!

Frau Technau und die Furcht vor dem Islam


Antje Technau:  bitte lesen Sie doch mal die Bibel. Von Anfang an.
Wieviele Völker wurden da "im Namen Gottes" abgeschlachtet?

ja. Doch. Das wurde es und das wird es immer noch.
Die Kreuzzüge wurden genau damit begründet, dass man das "Heilige Land" befreien müsste. Und dass jeder Kreuzritter, der die Ungläubigen zur Befreieung des "Heiligen Landes" tötet, geradewegs in den Himmel käme.
Auch die radikalen jüdischen Siedler verteidigen ihre gewaltsame Landnahme und die Tötung dort lebender Muslime damit, dass "ihr Gott" ihnen dieses Land gegeben habe.

Bhigr: Nein, das stimmt einfach nicht Frau Technau. Die Kreuzzüge wurden damit begründet, dass christliche Pilger auf dem Weg nach Jerusalem regelmäßig ermordet wurden. Von Wem? Es gab tatsächlich einen legitimen Grund für die Kreuzzüge. Das heißt jetzt nicht, dass ich ein Anhänger der Kreuzzüge bin;-)Die Kreuzzüge haben mit dem alttestamentarischen Geschichten nun ganz und gar nichts zu tun. Auch wird damit nicht das wahllose Töten von Muslimen zur weltweiten Implementierung des Christentums legitimiert.

Frau Technau: Zweitens argumentiere ich gegen Ihre Beiträge, weil Sie hier in Deutschland unsere Mitbürger gegen friedliche Muslime aufhetzen. Indem Sie so tun, als würde "der Islam" den Muslimen geradezu befehlen, demnächst auf ihre deutschen Mitbürger loszugehen. Dabei kann man den Koran - ebenso wie die Bibel - so oder anders auslegen.

Der Koran sagt selber, wie er auszulegen ist:

Sure 2, Vers 2. Dies ist ganz gewiss das Buch (Allahs), an dem es keinen Zweifel gibt. Es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen...

Der Koran ist das Gesetzbuch des Islam. Er stammt direkt und unbezweifelbar von Allah. Fundamentalismus ist die Norm im Islam. Eine historisch kritische Auslegung ist Blasphemie.

Ich hetze gar nicht auf, sondern ich erkläre den orthodoxen Islam so wie er ist. Dass die sogenannten Selbstmordattentäter sich auf den Koran berufen können als Legitimation, ist eine traurige Wahrheit. Sie sehen sich auch nicht selber als Selbstmörder an, was im Islam verboten ist. Es ist kein Selbstmord, weil es nicht Ihre Intention ist, sich selber zu töten. Ihre Intention ist das Töten von Ungläubigen im Jihad ist. Damit gehen sie direkt ins Paradis! Sure 9, Vers 111!

Der Islam befiehlt tatsächlich den Muslimen Krieg gegen Ungläubige zu führen. Das nennt sich Jihad. Ziel ist die weltweite Implementierung der Gesetze Allahs. Wer sich nicht freiwillig unterwirft, der ist auch durch militärische Gewalt zu zwingen. Lesen sie mal "The Reliance of the Traveller". Das ist ein klassisches Schariah-Lehrbuch. Da wird Ihnen das brühwarm serviert. Ich zitiere auch gerne ausgiebig Koran und Hadith, wenn Sie mir nicht glauben!

Antje Technau: Daher muss sich JEDER, der hier lebt, primär an deutsches Recht und Gesetz halten.
Was soll also diese ganze Anti-Islam-Hetze?

Das sehe ich auch so. Nur ist das mit dem orthodoxen Islam unvereinbar, weil der orthodoxe Islam die Gesetze Allahs über die Gesetze der Menschen stellt. Islam heißt auf Arabisch Gehorsam, Unterwerfung! Wem oder was hat sich ein Muslim (Arabisch für der Gehorchende!) zu unterwerfen? Den Gesetzen Allahs = Schariah!

Sie haben sich immer noch nicht zur Person Mohammeds und seinen Worten und Taten geäußert, echauffieren sich aber über die katholische Kirche? Weshalb werden da unterschiedliche Maßstäbe angelegt? Wieso bekommt der Islam von Ihnen eine Vorzugsbehandlung, wird gleichsam mit Samthandschuhen angefasst? Ich wittere da eine tiefsitzende Furcht. Der Terror scheint zu funktionieren und lässt rationale Kritiker verstummen.

Islam = Schariah!?


Muslim: ""der Islam" verbietet gar nichts....Sie machen denselben Fehler wie viele andere auch.
Für Sie ist Islam=Scharia. Einschließlich Todes- und Körperstrafen. Dabei wird "der Islam" keineswegs weltweit so praktiziert wie bei unseren Freunden, den sunnitischen Saudis, oder unseren "Feinden", den schiitischen Iranern. "Der Islam" hat viele Gesichter und viele Rechtsschulen.
Es gibt auch Länder ohne die Todesstrafe und die Körperstrafen und Länder, in denen Polygamie verboten ist.  Und für deutsche Muslime oder in Deutschland lebende Muslime gilt deutsches Recht."

Sie irren sich. Der Islam ist nicht nur ein persönlicher Glaube sondern ein Rechtssystem, Schariah genannt. Die Schariah sind die Gesetze Allahs, die universelle und ewige Gültigkeit beansprucht. Islam heißt auf Deutsch Gehorsam, Unterwerfung. Muslim ist der Gehorsam Übende, jemand der den Gesetzen Allahs bedingungslos gehorcht. Das ist orthodoxer Islam und es gibt keine - KEINE EINZIGE!! - orthodoxe Rechtsschule des Islam, die das in Frage stellt. Für orthodoxe Muslime in Deutschland gilt die Schariah und nicht das Grundgesetz!

Die Schariah verbietet es Juden und Christen im Islamischen Staat, sogenannte Dhimmis, Ihre Religion zu verkünden, neue Gotteshäuser zu bauen, bestehende Gotteshäuser zu reparieren, Muslime zu bekehren,... Sie müssen ein Schutzgeld (Jizzyah) dafür bezahlen, dass sie im Islamischen Staat geduldet werden. Schutzgelderpressung gehört zum Islam! Rechtsgrundlage für diese Behandlung von Dhimmis ist Sure 9, Vers 29 sowie der Pakt von Umar.

http://www.fordham.edu/halsall/source/pact-umar.html

Natürlich sind sich nicht alle Rechtsschulen des Islam immer einig, aber im Wesentlichen stimmen sie miteinander überein und erkennen sich gegenseitig an - so alle 4 orthodoxen Rechtsschulen des sunnitischen Islam. Es ist Konsens, dass Apostasie mit dem Tode zu bestrafen ist - selbst zwischen Sunniten (80-90% aller Muslime) und Schiiten (10-15% aller Muslime).

Islam = Schariah!

Aber Hallo! Wer Allah nicht gehorcht, der ist kein Muslim!

Ist der Islam Teil von Deutschland?


Muslim: "Der einzige Sinn solcher Aussagen (der Islam sei nicht Teil von Deutschland) liegt somit darin, die Gesellschaft in Deutschland weiter zu spalten (divide et impera), und zwar durch das Spiel mit der Xenophobie (bzw. deren aktuell so verbreiteter Sonderform der Islamophobie)."

Antwort:

Schauen sie Xenophobie ist die irrationale, krankhafte Furcht vor dem Fremden. Es gibt auch rationale Gründe den Islam abzulehnen. Ich nenne Ihnen ein paar Gründe:

1. Gleichheit von Mann und Frau vor dem Gesetz.

Ich bin dafür, der Islam ist dagegen. Nach dem Islam steht der Mann über der Frau, die gehorchen muss. Gehorcht sie nicht, so hat der Mann sie zu verprügeln, bis sie gehorcht. Sure 4, Vers 34.

2. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit.

Ich bin dafür. Der Islam ist dagegen.Blasphemie, d.h. Kritik am Islam, ist mit dem Tode zu bestrafen nach islamischem Glauben.

3. Religionsfreiheit.

Ich bin dafür. Der Islam ist dagegen. Apostasie, d.h. Abkehr vom Islam, ist mit dem Tode zu bestrafen.

4. Demokratie

Ich bin dafür. Der Islam ist dagegen. Demokratie heißt Volksherrschaft. Die Menschen leben nach ihren selbstebstimmmten Gesetzen. Der Islam erkennt nur die Gesetze Allahs an. Das göttliche Gesetz steht über den menschlichen Gesetzen.

5. Freiheit

Ich bin dafür. Der Islam ist dagegen. Freiheit bedeutet, dass jeder Mensch sein Leben im Wesentlichen selbst bestimmmen kann. Der Islam gebietet den Gehorsam gegenüber Allah. Islam heißt auf Deutsch Gehorsam, Unterwerfung. Muslim bedeutet der Gehorsam Übende, der sich bedingungslos Allah Unterwerfende. Bedingungsloser Gehorsam und Freiheit sind miteinander unvereinbar.

Ich könnte noch viel mehr Gründe anführen, aber das reicht um zu zeigen:

1. Es gibt gute Gründe, um den Islam abzulehnen.

2. Der Islam ist nicht Teil von Deutschland. Er ist mit der Verfassung Deutschlands unvereinbar.