Der Islam und die Nächstenliebe



AT: Verehrter Mitdiskutant, Ihre Fragen provozieren nur, führen aber zu nichts.
ad 1) der Koran ist genau so gewaltaffin, wie derjenige, der ihn auslegt. Das ist genau wie mit der Bibel. Da können Sie aus Alten Testament auch die Rechtfertigung für Mord und Todschlag, die Todesstrafe, Folter und Sklaverei ableiten. Oder aus dem NT die Begründung für Nächstenliebe und Friedfertigkeit bis zur Selbstaufgebe. Es liegt ganz beim Interpreten.


So so, diese Fragen sind essentiell. Bitte nennen sie das Koranzitat, welches zur universellen Nächstenliebe ja zur Feindesliebe auffordert. Das gibt es nicht. Ganz im Gegenteil:


Sure 48, Vers 29: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander.


Sure 60, Vers 4: Ihr hattet ein schönes Beispiel an Abraham und den (Leuten) bei ihm, da sie zu ihrem Volk sprachen: »Siehe, wir haben nichts mit euch und mit dem, was ihr außer Allah anbetet, zu schaffen. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch ist Feindschaft und Haß für immerdar entstanden, bis ihr an Allah allein glaubt.

Sure 9, Vers 23: O ihr, die ihr glaubt, sehet weder in euren Vätern noch euren Brüdern Freunde, so sie den Unglauben dem Glauben vorziehen; und wer von euch sie zu Freunden nimmt, das sind Ungerechte.

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