Frau Technau und die Religionsfreiheit



Technau: ...zu den Menschenrechten gehört die Religionsfreiheit. Und das Recht, nicht aufgrund seiner Religionszugehörigkeit, Nationalität o.a. diskriminiert zu werden.

Richtig, aber die Religionsausübung ist nur im Rahmen des geltenden Gesetzes und der Verfassung erlaubt. Im Namen der Religion darf niemand Morden selbst wenn es durch die Religion legitimiert wird.

Bei einer Konkurrenz zwischen den Verfassungsgrundsätzen mit Ewigkeitsgarantie einerseits, nämliche Art. 1 Menschenwürde und Art. 20 Demokratie und Rechtsstaat, und der Religionsfreiheit andererseits, da muss die Religionsfreiheit zurückstehen. Die Religionsfreiheit gibt nicht das Recht, die Verfassung abzuschaffen. Wer das versucht, gegen den hat jeder Deutsche ein Widerstandsrecht (Art. 20(4)) und dem können Bürgerrecht aberkannt werden (Art. 18GG)

Da der orthodoxe Islam sowohl mit Art. 1 als auch mit Art. 20 kollidiert, kann er sich auch nicht auf die Religionsfreiheit berufen.

Sie wissen doch, dass der Islam die Religionsfreiheit ablehnt! Denn wer den Islam verlässt, der Apostat, der ist nach der Schariah mit dem Tode zu bestrafen.

Man darf dem Islam also beitreten, ein Austritt ist streng verboten!

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