Tilo Sarrazin und das SPD-Ausschlussverfahren


Islamapologet: "... Die islamfeindliche Stimmung in der Gesellschaft hat empirisch nachgewiesen zugenommen durch sein Propagandabuch. Sarrazin hat der Demokratie in Deutschland erheblichen Schaden zugefügt. Seine Rede in Darmstadt im Sommer 2010 erfüllte den Tatbestand der Volksverhetzung, der Staatsschutz ermittelt noch. Entweder Sarrazin wandert in den Knast oder Mahler sollte konsequenterweise freigelassen werden. In Deutschland herrscht jedoch offensichtlich Klassenjustiz, weshalb die Dinge so unappetitlich sind wie sie sind."

Was ist denn jetzt besser, Islamophilie oder Islamophobie? Der Islam ist eine Weltanschauung wie der Kommunismus, der Kapitalismus, der Konservatismus, das Christentum... Es hat doch jeder das Recht eine Ideologie abzulehnen? Dann ist man islamfeindlich. Ich bin es und dazu stehe ich.

Welchen Schaden hat den der Islam Deutschland beigefügt? Wie kann es Volksverhetzung sein, sich gegen den Islam auszusprechen? Ist man auch "Volksverhetzer", wenn man sich gegen den Papst oder die katholische Kirche ausspricht?

Ich weiß aus Erfahrung, dass die größten Islamapologeten unter den Ungläubigen in der Regel keinen blassen Schimmer von den Glaubensinhalten des Islam haben.

Ich mache nur ein Beispiel: Alle orthodoxen Rechtsschulen des sunnitischen Islams (ca. 85% aller Muslime) verlangen die Todesstrafe für Apostasie - Abkehr vom Islam. Wieso stellen sich die Islamophilen hier nicht mal hin und verteidigen das?

Herr Sarrazin hat statistisch nachgewiesen, dass sich Muslime weitaus schlechter in unsere Gesellschaft integrieren als Ostasiaten, Russen, Inder. Das hat nichts mit "Rassen" zu tun, denn so unterschiedliche Völker wie Türken, Araber, Afghanen, Pakistani, Inder... sind Muslime. Es hat etwas mit der "Kultur" des Islam zu tun. Das ist seine These.

Man kann das auch ganz einfach anhand des Koran nachweisen.

Sure 5, 51:

"O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."

1. Der Koran gebietet den Muslimen, keine Freundschaften mit Ungläubigen zu schließen.

Sure 3, Vers 28; 3:118; 4:144; 5:51; 5:57

2. Die Imame in Deutschland predigen den Muslimen überwiegend, dass sie sich von den Ungläubigen absondern sollen.

3. Die Muslime in Deutschland haben im Gegensatz zu allen anderen Einwanderungsgruppen weit weniger Kontakte und Freundschaften mit Deutschen. Dieser Trend ist umso stärker, je religiöser sie sind.


Thesen 2 und 3 sind durch den Kriminologen Professor Pfeiffer wissenschaftlich belegt:

http://www.youtube.com/watch?v=nlY3TFIz_x0&feature=player_embedded
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

Alle drei Thesen sind wahr. Zu behaupten, dass es da keinen kausalen Zusammenhang gäbe, das ist vernünftigerweise unvertretbar.

Wir sollten Tilo Sarrazin dafür dankbar sein, dass er den Finger in die Wunde legt.

Diese ganze Diskussion hier um den Parteiausschluss ist nur die hässliche Fratze der "political correctness". Es ist der Versuch unliebsame Meinungen und Wahrheiten zu unterdrücken.

Keine Religionsfreiheit für den Islam

Richtig, es gilt der Schutz der Religionsfreiheit. Aber es stellt sich die Frage, wo die Grenzen der Religionsfreiheit sind und ob sich ein orthodoxer Muslim auf die Religionsfreiheit überhaupt berufen kann. Ich gehe im Folgenden von den Lehren des orthodoxen sunnitischen Islam aus, wie er von allen vier großen Rechtsschulen (Madahb) einheitlich vertreten wird. Damit werden ca. 85% aller Muslime weltweit vertreten.

Religionsfreiheit gemäß Grundgesetz:

Art. 4 GG:

"(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

Der erste Absatz spricht von der Freiheit des Bekenntnisses. Entscheidend ist, dass die Religionsfreiheit ein Menschenrecht ist. Die Freiheit des einzelnen Menschen wird damit geschützt und nicht die Freiheit von Organisationen oder Rechtspersonen.

Es geht aber in Art. 4 GG nicht nur um ein religiöses Bekenntnis sondern um jegliches weltanschauliches Bekenntnis. Insofern ist auch nicht zwischen Weltanschauungen mit Gottesbezug (Religionen) und ohne Gottesbezug (Nationalsozialismus / Kommunismus...) zu unterscheiden. Eine grundgesetzlich angelegte Bevorzugung religiöser Bekenntnisse gegenüber nicht-religiösen Bekenntnissen ist ausgeschlossen. Denn niemand darf allein wegen seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden; siehe Art. 3 (3) GG. Für die Frage der Religionsfreiheit ist die Frage, ob eine Weltanschauung Religion ist oder nicht rein akademisch und letztlich irrelevant.

Das Wort "unverletzlich" legt einen sehr hohen Maßstab an. Ist damit jegliches Bekenntnis geschützt, auch das Bekenntnis zum Nationalsozialismus und das Bekenntnis zum Genozid an den Juden? Der zweite Absatz spricht von der Religionsausübung. Darf im Namen der Religion und/oder Weltanschauung gemordet werden? Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung, die zum Genozid an den Juden aufruft! Ist damit der Genozid durch Art. 4 GG geschützt? Darf der Nazi unter Berufung auf Art. 4 "ungestört" seine Weltanschauung ausüben, d.h. Juden ermorden? Wird durch Berufung auf die ungestörte Ausübung der eigenen Religion/Weltanschauung also das gesamte Strafrecht abrogiert?

Diese einfachen Fragen zeigen bereits, dass die Formulierung von Art. 4 GG gründlich misslungen ist. Der Wortlaut von Art. 4 scheint eine grenzenlose Religionsausübung zu legitimieren. Das kann aber nicht sein. Die Religionsausübung kann nur im Rahmen des geltenden Gesetzes und der Verfassung erlaubt sein. Im Namen der Religion/Weltanschauung darf niemand Morden selbst wenn es durch die Religion/Weltanschauung gefordert wird.

Wo sind also die Grenzen der Religionsfreiheit?

Bei einer Konkurrenz zwischen den Verfassungsgrundsätzen mit Ewigkeitsgarantie (Art. 79 (3) GG) einerseits, nämlich Art. 1 GG Menschenwürde und Art. 20 GG Demokratie und Rechtsstaat, und der Religionsfreiheit andererseits, da muss die Religionsfreiheit zurückstehen. Die Ewigkeitsgarantie kann nicht durch andere Verfassungsartikel eingeschränkt oder umgangen werden. Der Schutz der Religionsfreiheit gibt nicht das Recht, die Verfassung abzuschaffen. Wer das versucht, gegen den hat jeder Deutsche ein Widerstandsrecht (Art. 20(4) GG) und dem können Menschenrechte aberkannt werden (Art. 18 GG).

Da der orthodoxe Islam sowohl mit Art. 1 GG als auch mit Art. 20 GG kollidiert, kann sich der orthodoxe Muslim auch nicht auf die Religionsfreiheit berufen.

Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Das Grundgesetz definiert daher in Art. 20 (2) GG, dass alle Staatsgewalt, insbesondere die Gesetzgebung, vom Volke ausgeht. Das Volk wählt Volksvertreter, die im Namen des Volkes die Gesetze erlassen. Das Rechtssystem des Islam wird Scharia genannt. Die Scharia umfasst alle Gesetze des Zusammenlebens, insbesondere das Zivilrecht, Strafrecht und Staatsrecht. Allah bzw. Gott gilt in diesem Rechtssystem als der oberste Gesetzgeber. Der Islam sieht also in der Gottesherrschaft bzw. Theokratie die einzig legitime Staatsform; siehe Scharia.

Ein orthodoxer Muslim ist also kein Demokrat im Sinne des Grundgesetzes sondern Theokrat.

Fazit: Islam und Demokratie sind miteinander unvereinbar.

Die Glaubens- und Gewissensfreiheit schließt selbstverständlich das Recht ein, seine Religion zu wechseln. Dieses Recht erkennt der orthodoxe Islam nicht an. Man darf dem Islam beitreten, ein Austritt ist streng verboten! Denn wer den Islam verlässt, der Apostat, der ist nach der Scharia mit dem Tode zu bestrafen; siehe Apostasie im Islam.

Ein orthodoxer Muslim kann sich nicht gleichzeitig auf die Religionsfreiheit berufen und sie mit Füßen treten. Wer Apostaten tötet oder zum Töten von Apostaten aufruft, der hat keinen Anspruch auf Religionsfreiheit. Dass mit dem Töten von Apostaten die Menschenwüre (Art. 1 (1) GG) verletzt wird, bedarf wohl keiner weiteren Begründung.

Fazit: Ein orthodoxer Muslim hat keinen Anspruch auf Religionsfreiheit.

Der Muslim als Übermensch

Ich möchte in diesem kurzen Aufsatz erläutern, welches Selbstbild Muslime von sich und von Ungläubigen haben. Danach werde ich erläutern, welche rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen dieses Selbstbild hat. Schließlich vergleiche ich die islamische Dichotomie zwischen Muslim und Ungläubigen mit der Nationalsozialistischen Unterteilung der Menschen in Über- und Untermenschen.
1. Selbstbild der Muslime 
Die Beziehung der Muslime zu der Welt im Ganzen wird einerseits geprägt von Ihrem Selbstbild und andererseits von Ihrem Bild der Ungläubigen.
Das Selbstbildnis eines Muslim wird letztlich durch Allah im Koran festgelegt.
Sure 3, Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Die beste Gemeinde bzw. das beste Volk sind danach die Muslime. Grund für Ihre Überlegenheit ist Ihr Glaube an Allah. Deshalb gebieten sie das Rechte und verbieten das Unrechte gemäß Allahs Geboten. Damit sehen sich Muslime kraft Ihrer Religion und moralischen Überlegenheit als die besten Menschen auf Erden an. Die Gemeinschaft der Muslime (die sogenannte Ummah) steht über den Ungläubigen. 

Der zitierte Absatz verrät aber ein weiteres Charakteristikum des Islam, nämlich dass es eine Gesetzesreligion ist. Allah gebietet, was Recht ist, und verbietet, was Unrecht ist. Die Gesetzgebung liegt damit in Allahs Hand und nicht in den Händen der Menschen.

Sure 2, Vers 2: Dies Buch, daran ist kein Zweifel, ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen, 3. die da glauben an das Verborgene und das Gebet verrichten und von unsrer Gabe spenden: 4. Und die da glauben an das, was auf dich herabgesandt ward und herabgesandt ward vor dir, und fest aufs Jenseits vertrauen. 5. Diese folgen der Leitung ihres Herrn, und ihnen wird's wohlergehen.
Dieser Vers leitet den eigentlichen Koran ein (Sure 1 ist ein kurzes Gebet an Allah). Das Buch Allahs, der Koran, enthält die Gebote und Verbote, nach denen sich die Muslime zu richten haben. Der Koran ist damit das Grundgesetz bzw. die Verfassung des Islam. Islam heißt Gehorsam und Muslim ist der Gehorchende. Als Muslim betrachtet man sich als Diener oder Sklaven Allahs. Einem anderen Gesetz, beispielsweise dem deutschen Grundgesetz, darf der Muslim nicht dienen.

Der Gehorsam gegenüber Allah ist nach islamischen Glauben ein bedingungsloser Gehorsam. Als Muslim ist es einem verboten, die Gebote Allahs in Frage zu stellen.

Sure 5, Vers 101. O ihr, die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, so sie euch kund würden, euch würden wehe tun. Und so ihr nach ihnen fragt, wenn der (ganze) Koran hinabgesandt wird, werden sie euch kundgetan werden. Allah vergibt dies, denn Allah ist verzeihend und milde. 102. Nach ihnen fragten schon Leute vor euch, alsdann aber glaubten sie nicht hieran. 103. Allah hat nichts festgesetzt hinsichtlich Bahirah oder Saiba oder Wasila oder Hami, vielmehr ersinnen die Ungläubigen Lügen wider Allah, und die meisten von ihnen haben keinen Verstand.

Das stellen von Fragen bereitet Schmerz und führt zum Unglauben. Das ist natürlich verboten. Gleichzeitig wird den Ungläubigen unterstellt, sie seien verstandeslos. Damit wird ein ambivalentes Verhältnis zur Vernunft offenbart. Einerseits führt die kritische Vernunft zum Unglauben, andererseits sind die Ungläubigen unvernünftig. 
Der Widerstreit von Vernunft und Glaube spielte im Islam eine herausragende Rolle und wurde von der Orthodoxie im 11 Jahrhundert entschieden. Danach steht die Allmacht Allahs und die Wahrheit der Offenbarung über der menschlichen Vernunft. Wissenschaftliche Erkenntnisse und naturwissenschaftliche Gesetze sind nur dem Scheine nach richtig, weil sie Allahs Allmacht sonst einschränkten. 
Diese Betrachtung geht auf Al Ghazali zurück, dem größten Islamgelehrten aller Zeiten, und entstammt seiner Widerlegung der Philosophen. Die göttliche Vernunft ist unfassbar durch den Menschen. Als Muslim muss man bedingungslos an Allahs Gebote glauben. Die menschliche Vernunft spielt allein bei der Interpretation  der göttlichen Gebote eine angemessene Rolle. 

Damit ist das muslimische Selbstbild nach orthodoxer Lehre im Wesentlichen zusammengefasst. Muslime sind die bedingunglosen Sklaven Allahs. Sie folgen Allahs Geboten und Verboten. Allah ist der oberste und einzig legitime Gesetzgeber. Deshalb sind Muslime allen anderen Menschen moralisch überlegen.

2. Natur der Ungläubigen 
Die Ausführungen zum Selbstbild der Muslime enthalten bereits Ausführungen zu den Charakteristika der Ungläubigen. Danach sind Ungläubige Frevler, Lügner und ohne Verstand.

Der Koran unterscheidet allerdings bei den Ungläubigen (Kuffar) zwischen Muschrikun (Götzendiener, Polytheisten) und dem Volk des Buches. Mit dem Buch ist die Bibel gemeint. Das Volk des Buches sind die Juden und Christen.
Zunächst möchte ich die allgemeinen Charakteristika der Ungläubigen untersuchen. Dann gilt es zu fragen, wer ungläubig ist und ob die Juden und Christen dazu zählen.

Die Einstellung zu den Ungläubigen ist im Koran nicht statisch sondern unterliegt einem Wandel. Der Grund dafür liegt in den unterschiedlichen Lebensabschnitten im Leben des Propheten Mohammed. Am Anfang seiner Karriere als Prophet war Mohammed machtlos und auf das Wohlwollen der polytheistischen Mekkaner angewiesen, unter denen er lebte. Bei dem Versuch sich den Mekkanern anzubiedern, offenbarte Mohammed, dass Ihre Gottheiten auch angebetet werden dürfen, nämlich als Fürsprecher vor Allah. Der Erzengel Gabriel wies Ihn dann darauf hin, dass dies keine göttliche sondern eine teuflische Offenbarung sei. Die sogenannten "satanischen Verse" wurden folglich wieder aus dem Koran gestrichen.

Nach der Umsiedlung nach Medina versuchte Mohammed die starke jüdische Gemeinde Medinas zu bekehren. Er wurde jedoch von den Juden nicht als Prophet Gottes anerkannt. In der Folge hat der die Juden aus Medina vertrieben und ausgerottet. 

Diese Entwicklung möchte ich an zwei sehr bekannten Koranversen illustrieren.

Sure 2, Vers 256: Es sei kein Zwang im Glauben. Klar ist nunmehr unterschieden das Rechte vom Irrtum; und wer den Taghut verleugnet und an Allah glaubt, der hält sich an der stärksten Handhabe, in der kein Spalt ist; und Allah ist hörend und wissend.

Dieser Vers wurde offenbart, nachdem Mohammed nach Medina emigriert war und ein Zusammenleben mit der großen jüdischen Gemeinde organisieren musste. Scheinbar gewährt dieser Vers Glaubens- und Gewissensfreiheit. Nach orthodoxer Lehre ist aber nur die Konversion zum Islam damit gemeint. Diese steht einem frei. Apostasie ist verboten und wird mit dem Tode bestraft. 

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: »Esra ist Allahs Sohn.« Und es sprechen die Nazarener (Christen): »Der Messias ist Allahs Sohn.« Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos! 

Hier ist von keiner Toleranz mehr die Rede. Diese Offenbarung erfolgte nach der Eroberung Mekkas. Mohammed stand auf dem Gipfel seiner Macht. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welche Verse nun aus islamischer Sicht zu befolgen sind. Diese Frage ist besonders heikel, weil man als Muslime alle Worte Allahs befolgen muss und sich seinen Weisungen nicht widersetzen darf:

Sure 33, Vers 36: "und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen. Wer gegen Allah und seinen Gesandten widerspenstig ist, ist (damit vom rechten Weg) offensichtlich abgeirrt."

Der Koran selbst gibt darauf eine Antwort: 

Sure 2, Vers 106: Was wir auch an Versen aufheben oder in Vergessenheit bringen, wir bringen bessere oder gleiche dafür. Weißt du nicht, daß Allah über alle Dinge Macht hat?

Damit sind die chronologisch jüngeren Verse also jene, die die älteren Verse des Koran aufheben. Sure 9 ist die zuletzt offenbarte Sure des Koran. Sie definiert  endgültig das Verhältnis zu den Ungläubigen. 

3. Allgemeines Verhältnis zu Ungläubigen. 

Der islamische Begriff für Ungläubiger ist Kafir (plural Kuffar). Es ist bezeichnend, dass die Konnotation sehr negativ ist. Als Kafir bezeichnet zu werden gleicht im Deutschen dem Schimpfwort "Hurensohn". Das Wort Kafir stammt von der arabischen Wurzel (K-F-R) - Im Arabischen sind die meisten Worte aus Wurzeln bestehend aus drei Konsontanten abgeleitet - Als vorislamischer Begriff bezeichnete KFR Bauern, die den eingepflanzten Samen mit Erde bedecken. Das Wort Kafir bezeichnet also jemanden, der etwas verbirgt. Als religiöser Begriff ist jemand gemeint, der die Wahrheit (den Islam) verbirgt oder verdeckt. 

Damit wird ein besonderes Verständnis von Ungläubigen offenbart. Der Ungläubige ist nicht etwa aus Überzeugung ungläubig. Er erkennt die Wahrheit des Islam (den Samen) sobald sie ihm offenbart wurde. Die Abwendung vom Islam findet also nicht in gutem Willen statt sondern aus Boshaftigkeit. Der Ungläubige erkennt zwar die Wahrheit (den Samen), aber er versucht sie (den Samen) zu verdecken. Das ist die Schuld der Ungläubigen und letztlich auch der Grund für Ihre ewige Verdammnis in der Hölle. 

Sure 48, Vers 28. Er (Allah) ist's, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge. 29. Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind mitleidlos wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander. 

Die Ungläubigen sind die Feinde der Muslime. 

Sure 60, Vers 4: Ihr hattet ein schönes Beispiel an Abraham und den (Leuten) bei ihm, da sie zu ihrem Volk sprachen: »Siehe, wir haben nichts mit euch und mit dem, was ihr außer Allah anbetet, zu schaffen. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch ist Feindschaft und Haß für immerdar entstanden, bis ihr an Allah allein glaubt. 
Deshalb ist es einem Muslim verboten Freundschaften mit Ungläubigen zu schließen.

Sure 3, Vers 28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Freunden/Helfern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr. 

Die Welt ist aufgeteilt in das Reich des Islam und das Reich des Krieges. Das Reich des Islam (dar al Islam) ist der Ort, wo Allahs Gesetze - die Schariah - oberstes Gesetz sind. Das Reich des Krieges (dar al harb) ist der Rest der Welt. Das Endziel ist es, die gesamte Welt in das Reich des Islam einzugliedern. 
4. Rechtsstatus der Ungläubigen.
Rechtstatus der Muschrikun
Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

Götzendiener (Muschrikun) habe folglich die Wahl: Entweder Konversion zum Islam oder der Tod. Sie haben kein Lebensrecht im islamischen Staat. 
Rechtsstatus der Schriftbesitzer
Sure 9, Vers 29 Kämpfet gegen jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.

Schriftbesitzer (Juden oder Christen) haben die Wahl: Entweder Konversion zum Islam oder Leben als gedemütigter Dhimmi unter der Herrschaft der Muslime oder der Tod. Das Lebensrecht als gedemütigter Dhimmi, Mensch zweiter Klasse, wird von Apologeten des Islam als Ausweis islamischer Toleranz propagiert.  
 Dhimmis müssen einen Tribut dafür zahlen, dass sie im islamischen Staat überhaupt leben dürfen. Dieser Tribut wird jizha genannt. Ein Dhimmi darf keine Macht über einen Muslim innehaben. Dhimmis dürfen keine öffentlichen Ämter ausüben. Das heißt sie sind von jeglicher Beteiligung am Staatswesen ausgeschlossen. Sie dürfen Ihren Glauben nicht nach außen verkünden; sie dürfen keine Moslems konvertieren; sie dürfen keine neuen Gotteshäuser bauen; sie dürfen Ihre bestehenden Gotteshäuser nicht renovieren,... Das entscheidende Merkmal des Dhimmis ist seine Unterwürfigkeit und Demütigung. Die einzelnen Vorschriften gehen auf den Pakt von Umar zurück. 
http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/
Das Verhältnis zu Ungläubigen ist ein Verhältnis des Krieges. Die Ungläubigen sind die Feinde Allahs und es ist Aufgabe der Muslime, die Herrschaft Allahs auf der Welt zu etablieren und die Ungläubigen zu unterjochen oder zu töten. 

Sure 9, Vers 32: Verlöschen wollen sie Allahs Licht mit ihrem Munde; aber Allah will allein sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. 33. Er ist's, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie siegreich zu machen über jede andre Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. 
Das Endziel des Islam ist die Weltherrschaft. 

5. Vergleich mit dem Nationalsozialismus 
Unterschiede 
Der wichtigste Unterschied ist, dass der Nationalsozialismus eine Rassenideologie ist. Die Aufteilung der Menschheit in Über- und Untermenschen wird rassisch bzw. genetisch begründet. Ein rassisch Unreiner kann nicht zum Herrenvolk übertreten. Der Islam teilt die Welt auch in Übermenschen (Muslime) und Untermenschen (Ungläubige) auf, allerdings wird das nicht rassisch sondern moralisch begründet. Ein Ungläubiger hat die Wahl zum Islam überzutreten, der Austritt aus dem Islam ist ihm jedoch verwehrt. Apostasie wird mit dem Tode bestraft. 
Gemeinsamkeiten  
Die folgenden Parallelen zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam sind augenfällig: 
Führerstaat 
Im Islam ist der Führer Allah, dem bedingungslos zu gehorchen ist. Vertreten wird Allah durch den Khalifen auf Erden.
Totalitäre Herrschaft
Die Gesetze Allahs, die Scharia, ist totalitär in dem Sinne, dass sie alle Aspekte des Lebens beherrscht. Der Tagesablauf wird durch die fünf Pflichtgebete bestimmt. Alle Handlungen der Menschen vom Staatsrecht über das Privatrecht bis zu der Frage, mit welcher Hand der Po abzuwischen ist, wird durch Allah geregelt.
Weltherrschaft 
Das ist der Auftrag zur militärischen Eroberung der ganzen Welt für die Übermenschen; der Jihad für Allah. 
Herrschaft durch Terror
Jegliche Form der Kritik an Allah und Mohammed ist verboten. Blasphemie wird mit dem Tode bestraft. Der Austritt aus dem Islam, die Apostasie, wird auch mit dem Tode bestraft. Des weiteren sind Köpfen, Kreuzigen, Abhacken von Händen und Füßen sowie Auspeitschen Bestrafungsformen für Ungehorsam gegenüber Allah.
Aufteilung der Menschheit in Über- und Untermenschen. 
Die Übermenschen (Muslime) herrschen, die Untermenschen (Ungläubige) sind gedemütigte Sklaven oder Dhimmis. 

Auftrag zur Ausrottung von Bevölkerungsgruppen. 
Im Nationalsozialismus die Juden, Zigeuner und Behinderten. Im Islam die Muschrikun, die vor die Wahl Tod oder Konversion zum Islam zu stellen sind. 
Eliminatorischer Judenhass. 
Im Koran werden die Juden mit Affen und Schweinen verglichen. Sie haben den Zorn Allahs auf sich gezogen und sind die ärgsten Feinde der Muslime.

Mohammed hat deshalb verkündet:

"Der Tag des jüngsten Gerichtes wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten; wenn sich der Jude hinter Steinen und Bäumen verbergen wird, dann werden die Steine und Bäume sagen: "Oh Muslim, Sklave Allahs, ein Jude verbirgt sich hinter mir, Oh komm und töte ihn." Nur der Gharkadbaum wird es nicht tun, weil es der Baum der Juden ist. Siehe: Sahih Muslim, 41:6985, Sahih Muslim, 41:6981, Sahih Muslim, 41:6982, Sahih Muslim, 41:6983, Sahih Muslim, 41:6984, Sahih al-Bukhari, 4:56:791,Sahih al-Bukhari, 4:52:177

New Christian Convert from Islam Murdered in Somalia

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The Silent Extermination of Iraq's 'Christian Dogs' :: Raymond Ibrahim

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Motivation von Selbstmordattentätern


Spiegel: Er wollte sich vor einem heiligen Schrein in die Luft jagen, doch seine Sprengstoffweste explodierte nicht vollständig:*Ein 14-jähriger Pakistaner überlebte seinen eigenen Anschlag - und*fürchtet nun, dass ihn die Taliban für sein Versagen töten.

[url]http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,757775,00.html[/url]

Aha, das ist aber interessant. Weshalb wollte er ein Selbstmordattentat begehen? Er sagt es selber: Um ins Paradies zu kommen!

Jetzt behaupte ein Gutmensch hier noch, das habe nichts mit dem Islam zu tun.

Zur Erklärung: Im orthodoxen Islam darf nur einer angebetet werden, Allah! Wer andere Götzen anbetet, begeht Schirk! Jemand der Shirk begeht ist Muschrikun. Das ist mit die größte Sünde im Islam. Muschrikun haben nach orthodoxem islamischen Glauben - im Gegensatz zu den Anhängern der Buchreligionen - kein Lebensrecht. Es sind Harbis, die versklavt oder getötet werden dürfen; siehe Sure 9, Vers 5.

Handelt es sich bei den Muschrikun um Moslems oder Ex-Moslems, so liegt Apostasie vor. Davon ist auszugehen, weil es sich um einen Sufi-Schrein handelt (eine islamische Sekte). Apostasie ist mit dem Tode zu bestrafen. Dieses Urteil sollte der Junge mit seinem Selbstmordattentat vollstrecken. Die "gute Tat" bringt ihn gemäß Sure 9, Vers 111 direkt in den Himmel.

Deutschland Multikulti und Islam


"Und dass der Islam - ob es einem gefällt oder nicht - angesichts von vier Millionen im Land lebenden Muslimen zu Deutschland gehört, lässt sich mit gutem Gewissen kaum bestreiten. Außer von einem Innenminister der CSU."

Das ist ein Fehlschluss. Hier werden die Muslime mit dem Islam gleichgesetzt. Natürlich leben viele Muslime in Deutschland, aber das bedeutet nicht, dass der Islam Bestandteil Deutschlands sei. Der Islam ist eine Weltanschauung, die mit unseren Grundwerten, die im Grundgesetz niedergelegt sind, unvereinbar ist. Insofern kann auch heute der Islam nicht Teil von Deutschland sein.

Historisch gesehen gibt es eine lange Feindschaft zwischen Europa und dem Islam, man erinnere an die islamischen Eroberungsfeldzüge in Spanien, Sizilien, Süditalien, dem Balkan, Griechenland und weiter Teile Osteuropas. Die Türkenbelagerung Wiens ist wohl auch noch nicht ganz in Vergessenheit geraten. Das waren Feldzüge, die im Namen des Islam und zur Ausbreitung des Islam durchgeführt wurden.

"Hier hieß der neue König Friedrich und schlug auf seiner ersten Islamkonferenz den verdatterten Muslimen erst mal eine "Sicherheitspartnerschaft" vor. Er ging dann noch einen Schritt weiter und rief die deutschen Muslime auf, beim Aufspüren fanatischer Glaubensbrüder zu helfen. Ein Amtshilfeersuchen, das ungefähr so sensibel ist, wie die Aufforderung an Katholiken, ein Augenmerk auf Kinderschänder in den eigenen Reihen zu werfen."

Das ist nun wirklich entlarvend. Selbstverständlich erwarten wir von der katholischen Kirche Zusammenarbeit beim Aufklären von Straftaten durch Geistliche wie Kinderschändung. Mit demselben Recht müssen wir von den Islamverbänden verlangen, dass sie sich am Kampf gegen den Islamismus beteiligen. Wir können doch nicht aus "Sensibilität" für die Gefühle von Katholiken und Muslimen deren Straftaten dulden!?

Die Ablehnung der Kooperation durch die Islamvertreter zeigt eines auf: Die Solidarität zu den radikalen Glaubensbrüdern wird über die Solidarität zum säkularen Deutschen Staat gestellt.


"Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative."

Da gebe ich Ihnen sogar Recht. Ich halte Einwanderung für notwendig und glaube, dass unterschiedliche Kulturen tatsächlich eine Bereicherung für Deutschland seien können. Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen sogenannte "Parallelgesellschaften". Der Begriff "Kultur" ist allerdings sehr schwammig, aber bleiben wir einmal dabei.

Für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen bedarf es allerdings gewisser Voraussetzungen. Die Kulturen müssen der Gewalt abschwören, sie müssen sich gegenseitig als gleichberechtigt anerkennen und sie müssen die universelle Menschenwürde und das Demokratieprinzip anerkennen.

Eine Kultur, die alle diese Werte ablehnt, kann nicht friedlich mit anderen Kulturen in Deutschland koexistieren. Das ist das Problem. Multikulti geht also nicht mit allen Kulturen, sondern nur solchen die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Der Islam erfüllt die Voraussetzungen für Multikulti nicht.

Ideals Trump Interests in Obama's Libya Policy :: Raymond Ibrahim

Ideals Trump Interests in Obama's Libya Policy :: Raymond Ibrahim

Burka-Ban als Zeichen einer Wende


Muslim:...mir wird durch diese ständige islam und türken bashing immer klarer wie ängstlich die deutschen doch sind. das finde ich unglaublich...man redet über eine verschwindend geringe minderheit und stilisiert diese minderheit zu eine grossen bedrohung.

Wir wissen nicht genau wie klein diese Minderheit ist. Verschwindend gering ist sie mit Sicherheit nicht. Die Islamvertreter haben bei der Islamkonferenz die sogenannte Sicherheitspartnerschaft, eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz, verweigert.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,753527,00.html

Die radikale Minderheit wird damit von der Mehrheit der Muslime vor der Strafverfolgung geschützt. Die Solidarität zu den radikalen Glaubensbrüdern wird damit über die Solidarität zum Deutschen Staat gestellt.

Es bedarf auch nicht vieler radikaler Muslime, um großen Schaden anzurichten. Die Selbstmordattentate in New York, Mumbai, London, Madrid, Moskau, Bali, Israel, .... zeigen das überdeutlich. Die Religion des Friedens hat sich Ihren Ruf selbständig erworben.

http://www.thereligionofpeace.com/

Ich erinnere auch an die Mordaufrufe gegen Islamkritiker wie Salman Rushdie, Kurt Westergaard, Hirsi Ali, ...Vor kurzem hat ein islamischer Mob nach den Freitagsgebeten eine Uno-Mission in Afghanistan gestürmt und mehrere Mitarbeiter kaltblütig ermordet, weil ein Pastor in den USA einen Koran verbrannt hat.

http://www.bild.de/politik/ausland/afghanistankrieg/afghanistan-koran-verbrennung-bringt-bundeswehr-in-gefahr-17261460.bild.html

Der von Ungläubigen geforderte Respekt gegenüber dem Islam steht in einem auffälligen Missverhältnis zu dem islamischen "Respekt" für Kuffar (Ungläubige). Auf die Religionsfreiheit wird sich gerne und mit großer Geste berufen, aber der Islam selber gewährt keine Religionsfreiheit, denn Apostasie und Blasphemie steht unter der Todesstrafe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam
http://en.wikipedia.org/wiki/Islam_and_blasphemy

Der Deutsche Michel sorgt sich um sein Land und das zu Recht.  Frankreich zeigt mit dem Burka-Verbot, wie es geht. Die Zeit der Beschwichtigungen ist vorbei.