Deutschland Multikulti und Islam


"Und dass der Islam - ob es einem gefällt oder nicht - angesichts von vier Millionen im Land lebenden Muslimen zu Deutschland gehört, lässt sich mit gutem Gewissen kaum bestreiten. Außer von einem Innenminister der CSU."

Das ist ein Fehlschluss. Hier werden die Muslime mit dem Islam gleichgesetzt. Natürlich leben viele Muslime in Deutschland, aber das bedeutet nicht, dass der Islam Bestandteil Deutschlands sei. Der Islam ist eine Weltanschauung, die mit unseren Grundwerten, die im Grundgesetz niedergelegt sind, unvereinbar ist. Insofern kann auch heute der Islam nicht Teil von Deutschland sein.

Historisch gesehen gibt es eine lange Feindschaft zwischen Europa und dem Islam, man erinnere an die islamischen Eroberungsfeldzüge in Spanien, Sizilien, Süditalien, dem Balkan, Griechenland und weiter Teile Osteuropas. Die Türkenbelagerung Wiens ist wohl auch noch nicht ganz in Vergessenheit geraten. Das waren Feldzüge, die im Namen des Islam und zur Ausbreitung des Islam durchgeführt wurden.

"Hier hieß der neue König Friedrich und schlug auf seiner ersten Islamkonferenz den verdatterten Muslimen erst mal eine "Sicherheitspartnerschaft" vor. Er ging dann noch einen Schritt weiter und rief die deutschen Muslime auf, beim Aufspüren fanatischer Glaubensbrüder zu helfen. Ein Amtshilfeersuchen, das ungefähr so sensibel ist, wie die Aufforderung an Katholiken, ein Augenmerk auf Kinderschänder in den eigenen Reihen zu werfen."

Das ist nun wirklich entlarvend. Selbstverständlich erwarten wir von der katholischen Kirche Zusammenarbeit beim Aufklären von Straftaten durch Geistliche wie Kinderschändung. Mit demselben Recht müssen wir von den Islamverbänden verlangen, dass sie sich am Kampf gegen den Islamismus beteiligen. Wir können doch nicht aus "Sensibilität" für die Gefühle von Katholiken und Muslimen deren Straftaten dulden!?

Die Ablehnung der Kooperation durch die Islamvertreter zeigt eines auf: Die Solidarität zu den radikalen Glaubensbrüdern wird über die Solidarität zum säkularen Deutschen Staat gestellt.


"Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, ist Multikulti ohne Alternative."

Da gebe ich Ihnen sogar Recht. Ich halte Einwanderung für notwendig und glaube, dass unterschiedliche Kulturen tatsächlich eine Bereicherung für Deutschland seien können. Ich habe auch grundsätzlich nichts gegen sogenannte "Parallelgesellschaften". Der Begriff "Kultur" ist allerdings sehr schwammig, aber bleiben wir einmal dabei.

Für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen bedarf es allerdings gewisser Voraussetzungen. Die Kulturen müssen der Gewalt abschwören, sie müssen sich gegenseitig als gleichberechtigt anerkennen und sie müssen die universelle Menschenwürde und das Demokratieprinzip anerkennen.

Eine Kultur, die alle diese Werte ablehnt, kann nicht friedlich mit anderen Kulturen in Deutschland koexistieren. Das ist das Problem. Multikulti geht also nicht mit allen Kulturen, sondern nur solchen die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Der Islam erfüllt die Voraussetzungen für Multikulti nicht.

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