Motivation von Selbstmordattentätern


Spiegel: Er wollte sich vor einem heiligen Schrein in die Luft jagen, doch seine Sprengstoffweste explodierte nicht vollständig:*Ein 14-jähriger Pakistaner überlebte seinen eigenen Anschlag - und*fürchtet nun, dass ihn die Taliban für sein Versagen töten.

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Aha, das ist aber interessant. Weshalb wollte er ein Selbstmordattentat begehen? Er sagt es selber: Um ins Paradies zu kommen!

Jetzt behaupte ein Gutmensch hier noch, das habe nichts mit dem Islam zu tun.

Zur Erklärung: Im orthodoxen Islam darf nur einer angebetet werden, Allah! Wer andere Götzen anbetet, begeht Schirk! Jemand der Shirk begeht ist Muschrikun. Das ist mit die größte Sünde im Islam. Muschrikun haben nach orthodoxem islamischen Glauben - im Gegensatz zu den Anhängern der Buchreligionen - kein Lebensrecht. Es sind Harbis, die versklavt oder getötet werden dürfen; siehe Sure 9, Vers 5.

Handelt es sich bei den Muschrikun um Moslems oder Ex-Moslems, so liegt Apostasie vor. Davon ist auszugehen, weil es sich um einen Sufi-Schrein handelt (eine islamische Sekte). Apostasie ist mit dem Tode zu bestrafen. Dieses Urteil sollte der Junge mit seinem Selbstmordattentat vollstrecken. Die "gute Tat" bringt ihn gemäß Sure 9, Vers 111 direkt in den Himmel.

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