Tilo Sarrazin und das SPD-Ausschlussverfahren


Islamapologet: "... Die islamfeindliche Stimmung in der Gesellschaft hat empirisch nachgewiesen zugenommen durch sein Propagandabuch. Sarrazin hat der Demokratie in Deutschland erheblichen Schaden zugefügt. Seine Rede in Darmstadt im Sommer 2010 erfüllte den Tatbestand der Volksverhetzung, der Staatsschutz ermittelt noch. Entweder Sarrazin wandert in den Knast oder Mahler sollte konsequenterweise freigelassen werden. In Deutschland herrscht jedoch offensichtlich Klassenjustiz, weshalb die Dinge so unappetitlich sind wie sie sind."

Was ist denn jetzt besser, Islamophilie oder Islamophobie? Der Islam ist eine Weltanschauung wie der Kommunismus, der Kapitalismus, der Konservatismus, das Christentum... Es hat doch jeder das Recht eine Ideologie abzulehnen? Dann ist man islamfeindlich. Ich bin es und dazu stehe ich.

Welchen Schaden hat den der Islam Deutschland beigefügt? Wie kann es Volksverhetzung sein, sich gegen den Islam auszusprechen? Ist man auch "Volksverhetzer", wenn man sich gegen den Papst oder die katholische Kirche ausspricht?

Ich weiß aus Erfahrung, dass die größten Islamapologeten unter den Ungläubigen in der Regel keinen blassen Schimmer von den Glaubensinhalten des Islam haben.

Ich mache nur ein Beispiel: Alle orthodoxen Rechtsschulen des sunnitischen Islams (ca. 85% aller Muslime) verlangen die Todesstrafe für Apostasie - Abkehr vom Islam. Wieso stellen sich die Islamophilen hier nicht mal hin und verteidigen das?

Herr Sarrazin hat statistisch nachgewiesen, dass sich Muslime weitaus schlechter in unsere Gesellschaft integrieren als Ostasiaten, Russen, Inder. Das hat nichts mit "Rassen" zu tun, denn so unterschiedliche Völker wie Türken, Araber, Afghanen, Pakistani, Inder... sind Muslime. Es hat etwas mit der "Kultur" des Islam zu tun. Das ist seine These.

Man kann das auch ganz einfach anhand des Koran nachweisen.

Sure 5, 51:

"O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."

1. Der Koran gebietet den Muslimen, keine Freundschaften mit Ungläubigen zu schließen.

Sure 3, Vers 28; 3:118; 4:144; 5:51; 5:57

2. Die Imame in Deutschland predigen den Muslimen überwiegend, dass sie sich von den Ungläubigen absondern sollen.

3. Die Muslime in Deutschland haben im Gegensatz zu allen anderen Einwanderungsgruppen weit weniger Kontakte und Freundschaften mit Deutschen. Dieser Trend ist umso stärker, je religiöser sie sind.


Thesen 2 und 3 sind durch den Kriminologen Professor Pfeiffer wissenschaftlich belegt:

http://www.youtube.com/watch?v=nlY3TFIz_x0&feature=player_embedded
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

Alle drei Thesen sind wahr. Zu behaupten, dass es da keinen kausalen Zusammenhang gäbe, das ist vernünftigerweise unvertretbar.

Wir sollten Tilo Sarrazin dafür dankbar sein, dass er den Finger in die Wunde legt.

Diese ganze Diskussion hier um den Parteiausschluss ist nur die hässliche Fratze der "political correctness". Es ist der Versuch unliebsame Meinungen und Wahrheiten zu unterdrücken.

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