How Islamic Absurdities Prove Islamic Violence :: Raymond Ibrahim

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Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. - Jihad Watch

Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. - Jihad Watch

Terroprävention und Islamverbände in Deutschland


Wie erkennt man gefährliche Islamisten? Innenminister Friedrich will das am Freitag auf einem*Extremismus-Präventionsgipfel*diskutieren. SPD, Grüne und FDP empören sich über einen Generalverdacht gegen Muslime - doch deren Vertreter wollen erst einmal abwarten.

[url]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,769591,00.html[/url]

Ich finde die Reaktion bezeichnend. Die Islamverbände echauffieren sich über den Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zur Prävention von islamischem Terror anstatt gegen den islamischen Terror gemeinsam vorzugehen.

Was ist die Reaktion der Verbände!? (und der ahnungslosen Politiker der Opposition)

"Generalverdacht", gemeint ist damit der Vorwurf: Herr Friedrich sei ein Rassist. Es ist also die gute alte Nazikeule, die da hervorgeholt wird.

"Es muss der Grundsatz gelten, dass Muslime Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sind. Wir bestehen auf der Trennschärfe zwischen religiösem Extremismus und Muslimen"

Wer die Zusammenarbeit verweigert, ist Teil des Problems. Darauf kann man nicht bestehen; das muss man mit Taten beweisen. Viele Muslime sind ein Problem, sonst gäbe es keine Islamkonferenz. Es gibt ja auch keine Buddistenkonferenz, Hindukonferenz, Judenkonferenz.... Mit diesen Religionsgemeinschaften gibt es kein Problem. Ich frage mich, wie Herr Mazyek zwischen Extremismus und normalen Muslimen unterscheidet. Sagt er doch selber, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Damit gehört er meiner Meinung nach zu den Extremisten.

http://www.youtube.com/watch?v=zwjvcbsYFlU

"Wir wollen als Muslime nicht als Steigbügelhalter für sicherheitspolitische Überlegungen fungieren. Es geht uns um echte Prävention, nicht um Schaufensterreden" und Ankündigungspolitik"

Im Klartext: Herr Mazyek will sich an der aktiven Prävention von islamischem Terrorismus nicht beteiligen.

"Es gebe auch kriminelle Christen, aber deshalb würde niemand auf die Idee kommen, eine Sicherheitspartnerschaft mit den Kirchen ins Leben zu rufen, so der SPD-Politiker."

Das mag sein. Der entscheidende Unterschied ist, dass kriminelle Christen nicht "Jesus ist größer" brüllen, wenn sie Ihre Taten begehen. Der islamische Terrorismus stammt aus dem Islam und beruft sich auf Ihn. Die Attentäter von 9/11 wurden in einer Moschee in Hamburg radikalisiert. Der Attentäter von Frankfurt berief sich auch auf Allah als er US Soldaten ermordete usw. und so fort. "Allahu Akhbar" ist der Kampfschrei des islamischen Terrorismus. Hier der Beweis:

http://edition.cnn.com/2011/CRIME/06/21/us.germany.shooting.charges/index.html

Herr Friedrich ist das Beste, was uns passieren konnte. Anstatt den Islamgipfel zu einem Forum zur Schaffung von Privilegien für Islamverbände verkommen zu lassen, wird er auf seinen ursprünglichen Zweck zurückgeführt. Die Sicherheitsprobleme und Integrationsprobleme zu benennen und zu bekämpfen. Deshalb gibt es diese Veranstaltung.

Egypt: Christian Girls Kidnapped and 'Sold' :: Raymond Ibrahim

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Menschenwürde und Demokratie vs. Islam

Nach christlichem Dogma wird die Menschenwürde durch die Ebenbildlichkeit mit Gott begründet, jedenfalls seit Giovanni Pico della Mirandola. Damit kam er damals in Konflikt mit dem Papst;-) Aber wie wir wissen wandeln sich päpstliche Dogmen mit der Zeit, wenn es auch ab und zu etwas schneller gehen könnte;-)

Die Menschenwürde nach Kant ist in der Autonomie des Menschen begründet. Autonomie heißt wörtlich übersetzt Selbstgesetzgebung. Damit ist die Vorstellung verbunden, dass Menschen nach vernünftigen selbstgewählten Gesetzen leben. Die Vernunft und Freiheit des Menschen begründen seine Würde. Das ist letztlich Grundlage jeder demokratischen Verfassung, wo das Volk, die Gemeinschaft der Menschen, der oberste Gesetzgeber ist.

Man sieht also, dass es einen inneren Zusammenhang zwischen den Begriffen, Menschenwürde, Autonomie und Demokratie gibt.

Diese Vorstellung des Volkes als oberster Gesetzgeber ist in keiner Weise mit dem orthodoxen Islam zu vereinbaren. Oberster Gesetzgeber ist im Islam allein Allah. Der Moslem ist der Knecht Allahs. Muhammad bin Abdallah ist der gepriesene Sohn des Knechtes Allahs. Sein Name, nämlich des Propheten, ist gleichzeitig Programm.

Der Islam ist eine Gesetzesreligion. Oberster Gesetzgeber im Staat ist danach nicht das Volk sondern Allah.

Der Islam ist eine Sklavenreligion. Der ideale Muslim ist der bedingungslose Sklave Allahs. Der ideale Demokrat ist der rationale und autonome Bürger, der sich an der Willensbildung im Staat beteiligt.

Dieser Konflikt zwischen Islam und Grundgesetz ist also absolut fundamental. Er ist unauflöslich.

Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. (Part 4) - Jihad Watch

Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. (Part 4) - Jihad Watch

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Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. (Part 4) - Jihad Watch

Ibn Warraq: Westminster Institute Conference [May 25, 2011]: Fighting the Ideological War. Strategies for Defeating al-Qaeda. (Part 4) - Jihad Watch

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Vergewaltigungen und Raub in der muslimischen Welt :: Raymond Ibrahim

Vergewaltigungen und Raub in der muslimischen Welt :: Raymond Ibrahim

Sure 5, Vers 32 im Kontext! Von wegen Toleranz!


Vielleicht darf ich einmal den unmittelbaren Kontext von Sure 5, Vers 33 zitieren, weil es glaube ich sehr erhellend ist. Ferner soll dem Einwand begegnet werden, hier werden Koranverse aus Ihrem Kontext gerissen und entstellt.  


Sure 5, Vers 32: "Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet, 
daß wer eine Seele ermordet, 
ohne daß er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat,
soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.Und es kamen zu ihnen (den Juden) unsre Gesandten mit den deutlichen Zeichen; dann aber waren viele von ihnen ausschweifend auf Erden.


Der Vers steht im Anschluss an die Geschichte von Kain und Abel in der koranischen Fassung. Sure 5, Vers 32 wird immer wieder gerne zitiert, um die große Toleranz des Islam nachzuweisen Üblicherweise wird bei dem Zitat der Hinweis weggelassen, dass sich das Tötungsverbot an die Kinder Israels = Juden und nicht an die Muslime richtet. Ferner wird der Einschub weggelassen, der Ausnahmen von dem Tötungsverbot definiert, wobei im Orignal nicht von "Gewalttat" die Rede ist sondern es heißt "Fasadin", was üblicherweise als "Verderben im Lande verbreitet" wiedergegeben wird. Aber solche kleinen Übersetzungsverschönerungen sind nicht unüblich. So hört es sich dann an, wenn Islamapologeten den Vers zitieren:


"...Wer eine Seele ermordet... soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten."


Das hört sich natürlich wunderschön an, weil es sich scheinbar an alle Menschen ohne Ausnahme richtet und den unendlichen Wert des menschlichen Lebens (d.h. seine Würde) betont. Aber das stimmt wohl nicht ganz. Was passiert aber mit Menschen, die Verderben stiften? Das steht in dem nachfolgenden Vers 33, nämlich Tötung, Kreuzigung, Verstümmelung der Hände und Füße oder Vertreibung.


Sure 5, Vers 33 "Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe."


Ein ähnliches Spiel wird üblicherweise mit Sure 109 oder Sure 2, Vers 256 getrieben. Mehr scheinbar tolerante Verse enthält der Koran IMHO nicht.


Die Verstümmelung eines Jungen, weil er Islamisten kritisiert, ist das, was man erwarten würde, wenn die Scharia das Gesetz des Landes ist. Wer Allah oder seinen Gesandten befehdet oder Verderben stiftet, indem er Unglauben verbreitet, der muss mit einer schmerzlichen Strafe im Diesseits rechnen. Das ist die traurige Wahrheit. Deswegen traue ich persönlich niemandem, der behauptet, die Scharia sei verfassungskonform. 

Was hat denn sein Islamischer Glaube mit den Zuständen in somalia zu tun?


Es geht hier um den Glauben eines jungen Somaliers, dem in Namen der Scharia ein Fuß und eine Hand amputiert wurden. Das Schicksal des Jungen wurde eindrücklich - aber politisch korrekt - im Spiegel geschildert.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767188,00.html


Das ist meine Antwort:


Sehr viel, daher zitiere ich einmal aus dem Artikel:


"Mogadischu ist eine Stadt im Kriegszustand. Seit 19 Jahren wird geschossen in Somalia, früher kämpften verschiedene Warlords gegeneinander, heute sind es die islamistischen Schabab-Milizen und die Soldaten der Afrikanischen Union (AU). Die AU stützt die 2006 eingesetzte Übergangsregierung, die Milizen wollen die Regierung vertreiben und einen Scharia-Staat errichten."


Was hat der Junge verbrochen? 


""Die al-Schabab hat keine Zukunft", sagt er manchmal. Er ist noch eher ein Junge als ein Mann, und er denkt sich nicht viel dabei, wenn er so offen daherredet."


Damit hat er sich in den Augen der Milizen gegen den Islam gestellt. Was sieht die Scharia als Strafe dafür vor?


"2. Teil: Urteil im Namen der Scharia"


Sure 5, Vers 33. Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe


http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/5


"Richter Ga'amey zitiert den Koran. Dann verliest er die Anklage"


Das ist übrigens die gleiche Scharia, die der vorsitzende des Zentralrates der Deutschen Muslime, Herr Mazyek, als grundgesetzkonform allenthalben anpreist. Auch der allenthalben gepriesene Imam Benjamin Idriz sagt in seinem Bestseller "Grüß Gott! Herr Imam", dass Scharia und Grundgesetz miteinander vereinbar seien.


http://islam.de/17978.php


LG




Diracdamm

Willkürliches Töten im Koran

Ein Bein und ein Arm werden ihm amputiert - weil sich*Ismail*als 17-Jähriger weigert, Mitglied bei den somalischen Islamisten zu werden. Auch danach lassen die Fanatiker ihn nicht in Frieden. Die Leidensgeschichte des Jungen ist beispielhaft für die Grausamkeit des Bürgerkriegs am Horn von Afrika.

[url]http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767188,00.html[/url]

Das ist eine gruselige Geschichte. Ich möchte aber eines anmerken:

"Viermal hat er den Koran schon auswendig gelernt, jede der 114 Suren kann er zitieren."

Das kann ich mir gut vorstellen, denn das Auswendiglernen des Koran ist die tägliche Pflicht der Kinder in islamischen Ländern. Allerdings wird der Koran auf hocharabisch des 7.ten Jahrhunderts rezitiert und memorisiert. Diese Sprache verstehen selbst Araber kaum. Ich bezweifle deshalb, dass der Somali wirklich verstanden hat, was er da auswendig gelernt hat.

"Und weil er die Schrift so gut kennt, widerspricht er auch, wenn Freunde ihn zur Miliz locken wollen. Der Koran rechtfertige kein willkürliches Töten. Auch nicht das von Ungläubigen."

Nun, da irrt sich der Junge leider. Deswegen zitiere ich jetzt einmal den Koran.

Sure 9, Vers 5: "Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig."

Das kann man hier nachlesen:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/9

Die Hände werden üblicherweise im Falle des Diebstahles amputiert. Die Amputation von Händen und Füßen ist nur für den Fall vorgesehen, dass man Krieg gegen Muslime führt oder Fitna (Verderben, insbesondere Unglauben) verbreitet.

Sure 5, Vers 33: "Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe."

http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/5

Wahrscheinlich hat er sich mit den Gegnern der Islamisten solidarisiert, weshalb man die Amputationsstrafe nach der Scharia angewendet hat.

Es hat jedenfalls keinen Sinn so zu tun, als ob das mit dem Islam nichts zu tun habe. Hier wird das Islamische Recht, die Scharia angewandt. Das ist grausam und unmenschlich!

Vor diesem Hintergrund muss man auch die Aussagen des Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland werten, der öffentlich verkündet, die Scharia sei mit dem Grundgesetz vereinbar.

http://www.youtube.com/watch?v=zwjvcbsYFlU

LG



Diracdamm

Islam an Deutschen Schulen

700.000 muslimische Kinder und Jugendliche gehen derzeit in Deutschland zur Schule - und brauchen kompetente Religionslehrer. Bildungsministerin Annette Schavan forderte nun, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer in der Schule anzustellen. 

Ich bin gegen jeglichen Religionsunterricht an Deutschen Schulen, insbesondere solchen Unterricht, der von Angehörigen einer bestimmten Religion mit dem Ziel der Missionierung durchgeführt wird. Das gilt für Pfarrer, Pastoren und Imame.

Grund: Der Staat hat sich neutral gegenüber verfassungstreuen Religionsgemeinschaften zu verhalten.

Die Forderung nach Imamen an Deutschen Schulen und Universitäten lehne ich daher ab. Den Religionsunterricht müssen die Religionsgemeinschaften selbständig organisieren, finanzieren und in Ihrer Freizeit durchführen.

Erschwerend kommt hinzu, dass der orthodoxe sunnitische Islam, die Trennung von Staat und Kirche ablehnt. Das oberste Gesetz im Staat hat das Gesetz Gottes zu seien. Damit ist der orthodoxe Islam keine verfassungskonforme Weltanschauung, weil er mit dem Demokratieprinzip, der Volksherrschaft, unvereinbar ist.

Ich könnte noch viele weitere Punkte anführen, die verdeutlichen, dass der orthodoxe Islam nicht verfassungskonform ist, aber ich will nicht, dass mein Beitrag deshalb zensiert wird.

Dann möchte ich darauf aufmerksam machen, dass durch die konfessionelle Trennung der Kinder in der Schule, die Separation von Muslimen gegenüber der Restbevölkerung verstärkt wird.

Das Integrationsproblem ist kein Immigrationsproblem, weil es sowohl Muslime Deutscher als auch ausländischer Herkunft betrifft. Der deutsche Prediger Vogel ist genausowenig in unsere Gesellschaft integriert wie ein fundamentalistische Muslim Öztürk. Das hat also nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus zu tun.

Die Separation der Muslime von den Ungläubigen ist - so leid es mir tut und so sehr die Menschen davor die Ohren verschließen wollen - diese Abtrennung ist orthodoxe sunnitische islamische Doktrin. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man die Imame in Deutschland für die Integrationsprobleme verantwortlich macht. Nur liegt es nicht daran, dass die Imame aus dem Ausland kommen, schlecht Deutsch verstehen oder den Islam falsch verstanden haben. Der Grund dafür, liegt an der vorgenannten Doktrin, welche vermittelt wird.

Diese Doktrin, Al Wala' Wal Bara' (Love and Hate for Allah's Sake), wird sich auch nicht ändern, wenn die Imame sie zukünftig an Deutschen Universitäten und in Deutschen Schulen lehren. Sie ist durch zahlreiche Koranverse begründet. Die Integrationsprobleme werden damit nur noch potenziert und keineswegs abgemildert.

Näheres dazu kann man hier nachlesen:

http://theislamicstandard.wordpress.com/2011/04/18/al-wala-wal-bara-according-to-the-understanding-of-ahlus-sunnah/

Das stammt also nicht von mir, dem bösen Islamhasser, sondern von einer islamischen Webseite. Die Doktrin wird ausführlich anhand des Korans und der Sunnah begründet und erläutert.

Last but not least, gilt:

1. Die Imame in Deutschland predigen den Muslimen überwiegend, dass sie sich von den Ungläubigen absondern sollen.
2. Die Muslime in Deutschland haben im Gegensatz zu allen anderen Einwanderungsgruppen weit weniger Kontakte und Freundschaften mit Deutschen. Dieser Trend ist umso stärker, je religiöser sie sind.

Diese Thesen sind durch Professor Pfeiffer wissenschaftlich belegt:

http://www.youtube.com/watch?v=nlY3TFIz_x0&feature=player_embedded

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

LG


Diracdamm

DasErste Mediathek [ARD] - Fernsehfilme im Ersten - Bloch: Inschallah

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Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part IV) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part IV) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part III) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part III) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part II) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part II) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part I) - Jihad Watch

Ibn Warraq: The Westminster Institute (Virginia): Educating the Public and Government About the Ideology of the Terrorists, and Ways to Counter It (Part I) - Jihad Watch

Muslim Woman Seeks to Revive Institution of Sex-Slavery :: Raymond Ibrahim

Muslim Woman Seeks to Revive Institution of Sex-Slavery :: Raymond Ibrahim

Offener Brief an den Deutschlandfunk

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich will Sie jetzt einmal loben. Der Bericht von Kai Tüstner (!?) über die Islamschulen in Pakistan vermittelt ein realistisches Bild über den Einfluss von religiösen Fundamentalisten auf die Mentalität der Bevölkerung. Hauptziel ist die Einführung der Schariah, die als oberstes Gesetz über allen anderen Gesetzen steht. Das Mittel zum Erlangen des Zieles ist unter anderem der Krieg (Jihad fi Sabil Allah). Die Moscheen werden als Ausbildungsstätten und Waffenlager für Mujahiddin genutzt. Der Westen, insbesondere die USA, sind der Erzfeind der Muslime. Die Taliban und Al Qaida haben die gleichen Ziele und genießen daher - trotz möglicher Doktrinärer Unterschiede - die Sympathie der Muslime.

Leider wird immer noch so getan, als ob diese Geisteshaltung von einer vernachlässigbar kleinen Minderheit der Muslime weltweit vertreten wird. Sie irren sich.

Was bedeutet Scharia? Todesstrafe für Blasphemie, Apostasie, Sodomie und jegliche Form des außerehelichen Geschlechtsverkehrs, Amputationen, Steinigung, Kreuzigung, Enthauptung als strafrechtliche Bestimmungen usw...Keine Volksherrschaft, oberster Gesetzgeber ist Allah und nicht das Volk. Damit ist die Theokratie, die Gottesherrschaft, die einzig legitime Staatsform.

Die Schariah ist das unveränderliche und ewige Gesetz Allahs! Es gibt keine orthodoxe islamische Rechtsschule, die von dieser Auffassung abweicht! KEINE!

http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia

Aber der Zentralrat der Muslime behauptet tatsächlich, dass Schariah und Grundgesetz miteinander vereinbar sind:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12692090/Scharia-und-Demokratie-sind-vereinbar.html

Wie bewerten Sie eine derartige Aussage von dem prominentesten Vertreter der Muslime in Deutschland? Verteidigt er damit nicht die Scharia? Heißt das nicht, dass er auch für die Scharia ist? Kann seine Aussage ehrlich gemeint seien? Ist Herr Mazyek möglicherweise dabei, die Öffentlichkeit zu täuschen?

Meine Meinung dazu ist klar: Wer für die Schariah eintritt, der ist Staatsfeind. Herr Mazyek ist ein Wolf im Schafspelz. Nicht zuletzt deshalb wurde die Kooperation mit dem Verfassungsschutz bei der Islamkonferenz gegenüber dem Bundesinnenminister von den Islamverbänden empört als Islamophobie zurückgewiesen.

Lesen sie einmal, was die Ex-Muslime Deutschlands von den Vertretern der Islamkonferenz halten:

"Mit ihrer Politik der Islamkonferenz als Forum der Zusammenarbeit mit islamistischen Verbänden und Organisationen, der antilaizistischen Verstaatlichung und Förderung der Imamausbildung, der Unterstützung und Subventionierung von Moscheebauten sowie generell der expansiven Islamisierung gewachsener säkularisierter Lebenswelten tragen die Herrschenden und Regierenden entscheidend zur Verschlechterung der gesellschaftlichen Lebensbedingungen und zur Vertiefung gesellschaftlicher Desintegration bei. Dabei gilt es auch zu beachten, dass die staatsoffizielle Legende „Guter Islam, böser Islamismus“ so nicht aufgeht. Denn: Nicht nur „Die Einladung zum Paradies“ ist „fundamentalistisch“, sondern auch die Mitgliedsorganisationen des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, die nur eine Minderheit der muslimischen Zuwanderer vertreten, sind „fundamentalistisch“ ausgerichtet."

http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html

Ja, das ist eine unbequeme Wahrheit (An inconvenient truth). Al Gore hat für seinen tollen Film über die Erderwärmung den Friedensnobelpreis gewonnen. Es war Aufgabe einer aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft, auf diesen Missstand der Erderwärmung hinzuweisen. Ich bin in dieser Hinsicht ein großer Freund und Bewunderer von Al Gore.

Es ist Aufgabe von unabhängigem Journalismus die Wölfe in Schafspelzen öffentlich bloßzustellen und nicht weiter aus Bequemlichkeit oder Furcht sie mit Samthandschuhen anzufassen. Damit meine ich die organisierten Vertreter der Muslime in Deutschland.

Anstelle all jene Menschen weiterhin als "Rechtspopulisten" zu verteufeln, die sich für die Menschenwürde und Demokratie und damit gegen den orthodoxen Islam (= Scharia) einsetzen, sollten sie sich mit Ihren Thesen ernsthaft beschäftigen. Herrn Stadtkewitz als "Rechtspopulisten" mit Nazis im Wesentlichen gleichzusetzen, ist --- nun ja -- ist eine Schande für den Deutschlandfunk:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1408763/

Das ist kein Journalismus, sondern Hetze gegen Demokraten. Frau Claudia van Laak verteufelt damit jemanden, der sich für Ihre Freiheiten einsetzt und solidarisiert sich mit einer Frauen herabsetzenden und Frauen entrechtenden Ideologie. Die Koranlektüre sei Ihr empfohlen, insbesondere Sure 4, Die Frauen.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/4

Eine Auslegungshilfe sei gleich mitgeliefert:

http://www.tafsir.com/Default.asp

Wer will, kann sich also über die Glaubensinhalte des Islam informieren. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sie aus Ihrem dogmatischen Schlummer irgendwann erwachen werden.

Alle Religionen und Kulturen sind nämlich NICHT gleich.

Mit freundlichen Grüßen



BHIGR

PS: Aktuelle Meldung des Spiegels. Der Zentralrat der Muslime verweigert die Zusammenarbeit mit dem Innenminister zur Terrorismusbekämpfen, weil er gegen Denunziantentum ist. Hier sollen also Terroristen vor Denunziation geschützt werden:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,767705,00.html#ref=rss

Ein Schelm, wer böses dabei denkt;-)