Was hat denn sein Islamischer Glaube mit den Zuständen in somalia zu tun?


Es geht hier um den Glauben eines jungen Somaliers, dem in Namen der Scharia ein Fuß und eine Hand amputiert wurden. Das Schicksal des Jungen wurde eindrücklich - aber politisch korrekt - im Spiegel geschildert.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767188,00.html


Das ist meine Antwort:


Sehr viel, daher zitiere ich einmal aus dem Artikel:


"Mogadischu ist eine Stadt im Kriegszustand. Seit 19 Jahren wird geschossen in Somalia, früher kämpften verschiedene Warlords gegeneinander, heute sind es die islamistischen Schabab-Milizen und die Soldaten der Afrikanischen Union (AU). Die AU stützt die 2006 eingesetzte Übergangsregierung, die Milizen wollen die Regierung vertreiben und einen Scharia-Staat errichten."


Was hat der Junge verbrochen? 


""Die al-Schabab hat keine Zukunft", sagt er manchmal. Er ist noch eher ein Junge als ein Mann, und er denkt sich nicht viel dabei, wenn er so offen daherredet."


Damit hat er sich in den Augen der Milizen gegen den Islam gestellt. Was sieht die Scharia als Strafe dafür vor?


"2. Teil: Urteil im Namen der Scharia"


Sure 5, Vers 33. Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe


http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/5


"Richter Ga'amey zitiert den Koran. Dann verliest er die Anklage"


Das ist übrigens die gleiche Scharia, die der vorsitzende des Zentralrates der Deutschen Muslime, Herr Mazyek, als grundgesetzkonform allenthalben anpreist. Auch der allenthalben gepriesene Imam Benjamin Idriz sagt in seinem Bestseller "Grüß Gott! Herr Imam", dass Scharia und Grundgesetz miteinander vereinbar seien.


http://islam.de/17978.php


LG




Diracdamm

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