Raubüberfälle und Scharia


[QUOTE=ewsz;8402575]An Ihrem Beitrag ist nicht Hetze, dass Sie feststellen, dass irgendjemand vor rund 1.500 Jahren evtl. Karavanen ausgeraubt hat oder auch nicht. Verdeckte Hetze steckt darin, dass Sie nicht klarstellen, dass das absolut nichts mit etwaigen Problemen heute zu tun hat, sondern Sie implizit Schlüsse auf den heutigen Islam ableiten.

Sie können über irgendwelche historischen Personen sagen, was Sie wollen. Jeder darf hier auch gerne über Jesus wüst spekulieren, der sogar für Sachbeschädigung und Vandalismus gepriesen wird. Mit der heutigen katholischen Kirche hat dies absolut nichts zu tun. Oder wollen Sie jetzt behaupten, dass der zügellose Vandalismus, der von Jesus in der Bibel bezeugt wird, eine Charakteristikum des heutigen christlichen Abendlandes ist?[/QUOTE]

Nun, das ist mein letzter Versuch einer Antwort. Ich lasse jetzt nicht den Koran sondern den vermeintlich größten Islamgelehrten aller Zeiten, nämlich Al-Ghazali sprechen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Ghazali

"Ghazali has sometimes been referred to by historians as the single most influential Muslim after the Islamic prophet Muhammad.[4] Besides his work that successfully changed the course of Islamic philosophy—the early Islamic Neoplatonism developed on the grounds of Hellenistic philosophy, for example, was so successfully refuted by Ghazali that it never recovered—he also brought the orthodox Islam of his time in close contact with Sufism.[4] ..."

Das nachfolgende Zitat stammt aus "Kitab Al-Wagiz Fi Fiqh Madhab Al-Imam Al-Safi'i" von Al Ghazali (gestorben 1111)

Es handelt sich dabei um ein Rechtskommentar (Kitab heißt Buch, Fiqh ist die islamische Jurisprudenz, und Imam Safii ist der Begründer der safiischen Rechtsschule, eine der 4 großen sunnitischen Rechtsschulen)


"... One must go on jihad (i.e. warlike razzias or raids) at least once a year... one may use a catapult against them [non-muslims] when they are in a fortress, even if among them are women and children. One may set fire to them and/or drown them... If a person of the ahl al-kitab [people of the book - Jews and Christians, typically] is enslaved, his marriage is [automatically] revoked... One may cut down their trees... One must destroy their useless books. Jihadists may take booty whatever they decide.. they may steal as much food as they need...."; siehe "The legacy of Jihad" von Andrew G. Bostom, Seite 199.

Booty heißt auf Deutsch Kriegsbeute. Kapitel 8 des Koran heißt sogar Kriegsbeute und regelt deren Aufteilung. Die Raubüberfälle Mohammeds werden Ghazwa genannt. Daher stammt das deutsche Wort Razzia. Man sieht also, dass diese Raubüberfälle als Rechtfertigung für die Rechtsprechung (Fiqh) islamischer Theologen herhält. Insbesondere das Ausrauben und Versklaven von Ungläubigen wird damit legitimiert.

Diese Interpretation stammt als nicht von mir sondern vom vermeintlich größten Muslim nach Mohammed. Das ist die bittere Wahrheit, über die in diesem Forum gestritten wird. Darf man das im Spiegelforum sagen oder ist man islamophob, wenn man den größten Islamgelehrten aller Zeiten zitiert?

Der Spiegel will diese Wahrheit einfach nicht wahrhaben. Er fürchtet sich davor, die Öffentlichkeit mit der Wahrheit über den Islam zu konfrontieren.

LG


Bhigr

Falsche Fürsorge durch den Spiegel!


Der Spiegel startet eine Kampagne, mit der er Islamkritik zu stigmatisieren sucht. In seiner letzten Ausgabe fragt er auf dem Titelblatt:

Hat islamkritische Hetze den Amokläufer von Oslo ermutigt?




Daraufhin wurde scharfsinning angemerkt, dass islamkritische Hetze eine Contradiction in Adjekto sei. Kritik könne niemals Hetze seien. Kritik und hetze seien sehr wohl zu unterscheiden.

Tja, also ich finde die Unterscheidung ist recht schwierig. Wer wissentlich über einen Gegentand lügt, der betreibt Hetze. Aber, in unseren Medien findet das absolute Gegenteil in Punkto Islam statt. Hier ein Beispiel vom Sender Arte:

http://www.youtube.com/watch?v=0o5jlGvexng&feature=related

Das ist eine ausführliche Dokumentation über das Leben Mohammeds. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass Mohammed nach seiner Emigraton nach Medina mekkanische Karawanen ausgeraubt hat.

Der Professor in dem Film gibt sich sehr viel Mühe damit, die Raubzüge Mohammeds zu legitimieren. Ich zitiere:

"Diese Politik der Konfrontation entsprang einer unentrinnbaren materiellen Not. Wovon sollten die Migranten, die Muhajirun, denn leben? Sie waren zwar Händler, aber sie hatten Ihr Kapital verloren. Und die anderen, die Armen, waren weder Handwerker noch Bauern. Wovon sollten sie leben? Es war also nur logisch, dass sie nach traditioneller arabischer Art von Raubzügen lebten. Und so plante Mohammed die Angriffe auf die Quraisch..."; ca. 14-15 minute.

Ich finde das empörend. Wenn ich jetzt sage, Mohammed war ein Räuber, betreibe ich dann Hetze?

Üblicherweise wird das vom Spiegel so ausgelegt, weshalb islamkritische Beiträge nicht veröffentlicht werden.

Die Wahrheit über den Islam ist so finster, dass kein Mensch sich traut sie auszusprechen. Jegliche Form der negativen Kritik wird als Fremdenfeindlichkeit verstanden. Das beschwört den Genozid durch die Nazis herauf, was dann zu heftigen emotionalen Abwehrreaktionen führt. Dann wird nach dem Motto gehandelt:

"Es ist besser die Wahrheit über den Islam zu unterdrücken, denn sie könnte zu Xenophoben Reaktionen führen."

Aus Fürsorge und Angst vor dem eigenen Volk, soll also negative Kritik am Islam stigmatisiert werden. Das steckt hinter der derzeitigen Spiegelkampagne.

Ich kann die Befürchtungen des Spiegels emotional nachvollziehen, finde aber die Reaktion falsch und moralisch verwerflich. Im Gegenteil, der Spiegel sollte sich fragen, ob er damit nicht einer totalitären Ideologie Vorschub leistet, also genau das bewirkt, was er zu bekämpfen sucht.

politische Bildung mangelhaft


Spiegelforumist: Das ist wohl Ihrer Wahrnehmung entglitten: Es gibt keine islamische Organisation, die sich nicht von Al Qaida distanziert hat außer denen, die die gleichen Ziele verfolgen. Die Taliban operieren ausschließlich in Pakistan und Afghanistan und dabei handelt es sich offensichtlich um einen Bürgerkrieg. Die Palästinenser kämpfen aus politischen, nicht religiösen Gründen. Auch das scheint Ihnen entgangen zu sein. Ihr Beitrag liest sich wie eine Rechtfertigung ohne das Wissen über Hintergründe.

Taliban: The Taliban, alternative spelling Taleban,[4] (ṭālibān, meaning "students" in Arabic) is an Islamist militia group that ruled large parts of Afghanistan from September 1996 onwards.

Hamas (Arabic: حماس‎ Ḥamās, "enthusiasm", an acronym of حركة المقاومة الاسلامية Ḥarakat al-Muqāwamah al-ʾIslāmiyyah, "Islamic Resistance Movement") is the Palestinian Sunni Islamic or Islamist[5] political party that governs the Gaza Strip.

Weder die Taliban noch Hamas haben sich von Al Qaida distanziert. Beide Parteien berufen sich auf den Islam für Ihr Handeln. Ich möchte Sie bitten die Hamas-Charta zu lesen und sich weiter über die Taliban zu informieren.

Was überaus erstaunlich ist, ist dass nach unzähligen Terroratentaten von allen drei Organisationen, niemand beim Spiegel mit derartigem Eifer danach fragt, wer zu diesen Taten inspiriert hat. Das ließe sich relativ leicht herausfinden. Nur die Antwort mag man nicht wahrhaben oder publizieren.

Statt dessen wird der Mord an norwegischen Sozialdemokraten dazu instrumentalisiert den politischen Gegner Mundtot zu machen, obwohl keiner hier zu Morden aufgerufen hat - im Gegensatz zu Mohammed und Allah.

LG


Diracdamm

Bat Yeor und der "nationalistische Kulturkampf"



Spiegel: Das wahnwitzige 1500-Seiten-Manifest des norwegischen Massenmörders Anders Breivik hat die Namen seiner ideologischen Vordenker weltweit bekannt gemacht. Viele von ihnen bemühen sich nun um Schadensbegrenzung - denn die Bluttat gefährdet ihren nationalistischen Kulturkampf.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777315,00.html

Dieser Beitrag verrät eigentlich mehr über den Autoren, Herrn Frank Patalong, als über die kritisierten "Vordenker". Ich stelle fest: Keiner dieser Vordenker hat zum Mord an norwegischen Sozialdemokraten aufgerufen. Keiner dieser Vordenker heißt die Tat gut. Jeder dieser Vorgänger bedauert das Geschehene.

Damit müsste die Sache eigentlich ad Akta gelegt werden.

Vom Namen her kenne ich Bat Yeor. Sie soll auch Vordenkerin des "nationalistischen Kulturkampfes" sein. Bat Yeor heißt Tochter des Nils. Es handelt sich um eine jüdische Araberin, die in Kairo geboren wurde. Sie wurde aus Ihrer Heimat als Jüdin vertrieben. Sie ist mit David Littman verheiratet und lebt - so weit ich weiß - in der Schweiz.

Wenn also Bat Yeor über den Islam schreibt, dann ist das kein Ausländerhass oder Hass auf Araber. Sie stammt selber aus diesem Kulturkreis, sie ist selber Araberin.

Berühmt geworden ist Bat Yeor durch Ihre Studie über das orientalische Christentum unter islamischer Herrschaft. "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Vom Dschihad zum Schutzvertrag." Sie ist eine ausgezeichnete Historikerin von aller erstem Rang. Dieses Werk hat Ihren Ruhm begründet.

Bat Yeor hat den Begriff "Eurabia" geprägt. Damit meint sie die Islamisierung Europas, was sie als Gefahr versteht. Ich finde Ihre politischen Schriften auch hysterisch oder übertrieben. Mir scheint aber dieser übertriebene Tonfall daran zu liegen, dass die Europäischen Eliten in Politik und Medien in einer Art Opiumrausch befinden, in dem Ihre Wahrnehmung stark eingetrübt ist. Herr Patalong befindet sich zweifellos auch in diesem Zustand.

Aber es ist schon absurd, wenn eine jüdische Araberin, die aus Ihrer Heimat vertrieben wurde und als staatenlose Frau nach Europa emigrierte, jetzt als Vorhut oder Vordenkerin der Xenophobie und des Ausländerhasses gegenüber Türken und Arabern herhalten muss.

LG


Diracdamm

Raymond Ibrahim: Rationalizing Pedophilia in Islam - Jihad Watch

Raymond Ibrahim: Rationalizing Pedophilia in Islam - Jihad Watch

Islamistenpropaganda im Spiegel


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777123,00.html

"Agentenausbildung mit islamfeindlicher Schlagseite"

Das ist der Titel des Artikels, in dem die Ausbildung von FBI-Agenten kritisiert wird. Begründet wird die islamfeindliche Schlagseite, mit folgenden Zitaten aus dem Ausbildungsmaterial:

"keine Trennung zwischen Kirche und Staat"

Das ist absolut zutreffend. Der Islam regelt das Staatswesen, insbesondere das Rechtssystem, Scharia genannt. In Deutschland geht alle Staatsgewalt, insbesondere die Gesetzgebung vom Volke aus. Im Islam ist der Koran das Grundgesetz.

 "der Islam für Westler nur schwer verständlich"

Vielleicht darf ich das an einem Beispiel illustrieren. Die Steinigung von Ehebrechern ist islamisches Gesetz. Für Westler ist das sehr schwer verständlich, weil bei uns Ehebruch ein Kavaliersdelikt ist, dessen Ahndung den Ehepartnern überlassen ist.

"die Kultur eines Landes nach Art des 7. Jahrhunderts in Arabien transformiert"

Der Islam stammt - jedenfalls laut islamischer Geschichtsschreibung - aus dem Arabien des 7. Jahrunderts. Zu dieser Zeit soll Mohammed, der Prophet des Islam, seine Botschaft verkündet haben. Es ist Ziel des Islam, sein Wertesystem zu implementieren. Damit transformiert der Islam eine Gesellschaft in ein Land mit einem Wertesystem und Rechtssystem aus dem 7. Jahrhundert, jedenfalls dann wenn der Islam erfolgreich ist.

"es für den arabischen Geist charakteristisch sei, eher von Worten als von Ideen und eher von Ideen als von Fakten beeinflusst zu werden"

Das hat mit der Prägung der arabischen Welt durch den Islam zu tun. Der Koran repräsentiert die direkte Rede von Allah an Mohammed. Das ist ein zentrales Dogma des Islam. Die Worte des Koran an sich sind heilig und dürfen folglich beim Gebet nicht übersetzt werden. Hier steht also das Wort selber über dessen Inhalt. Wenn es nur auf den Inhalt ankäme, so wäre ein Übersetzung legitim.

Dass die Ideen über die Fakten gestellt werden, entstammt der Islamischen Theologie. Der Islam ist die Religion der Wahrheit. Die göttlichen Wahrheiten, die Ideen des Koran, stehen vor und über den menschlichen Erkenntnissen. Al Gazhali hat dieses Dogma aufgestellt. Daraus ergibt sich auch die wissenschaftliche Rückständigkeit der islamischen Welt.

Zutreffend ist, dass es für die Scharia "eine riesige Bandbreite in Anwendung und Interpretation in den heutigen muslimischen Gesellschaften gibt" Aber das sollte beispielsweise nicht den Blick darauf vernebeln, dass die Scharia oberstes Gesetz ist und Apostasie unisono mit dem Tode bestraft wird.

Alle Aussagen des Pamphletes sind absolut zutreffend. Wenn es islamfeindlich ist, die Wahrheit über den Islam zu verkünden, dann muss es wohl ein Problem mit dem Islam geben. Die Schulnote sollte revidiert werden von 6 auf 1. Alles richtig!

Entweder der Autor hat keine Ahnung vom Islam oder er versucht offenkundig Unwahrheiten zu verbreiten. Diese Vorgehensweise wird Taqqyah genannt.

Schließlich möchte ich zu den Büchern Robert Spencers etwas sagen: Sie sind hervorragend! Schmissig geschrieben, leicht zu verstehen, wissenschaftlich exakt, alle Aussagen werden durch Quellenangaben belegt.

"Wer hätte das gedacht: Muhammed hat keineswegs Frieden und Toleranz gepredigt!" Auch absolut zutreffend. Mohammed hat die Verbreitung des Islam als Gesellschaftssystem mit dem Schwert betrieben und er hat es auch gepredigt. Das sagen uns die islamischen Quellen.

"Der Gründer der intolerantesten Religion der Welt" Auch das ist absolut zutreffend. Keine andere Religionsgemeinschaft tötet Menschen, die sich einem anderen Glauben zuwenden. Die Apostasie hat Mohammed unter die Todesstrafe gestellt. Das sagen uns die muslimischen Quellen.

Das "islamistische Standardwerk "Meilensteine" von Sayyid Qutb" wird zur Lektüre empfohlen. Sie haben Recht, das ist die Bibel der modernen Islamisten. Sayyid Qutb war der geistige Führer bzw. Chefideologe der Muslimbruderschaft in Ägypten. Jeder FBI-Agent, der sich mit dem Islamismus beschäftigt, sollte das Buch gelesen haben. Vielleicht hätte man noch Maududi empfehlen sollen.

Der Vergleich zwischen Qutb und dem Kukluxklan ist vollkommen abwegig. Die Muslimbruderschaft gilt als "gemäßigt"; sie ist die größte Oppositionspartei in Ägypten und stellt mit Yussuf Al Qaradawi den derzeit berühmtesten Islamgelehrten weltweit.

Wenn unserer Verfassungsschutz ähnlich ausgebildet wird, wie das FBI, dann können wir ruhig schlafen. Wenn aber der Spiegel sich zum Presseorgan für islamistische Unwahrheitenverkünder und Rede- und Denkverbotedurchsetzer macht, dann ist das eine Gefahr für die Demokratie.


Der erste Teil meiner Replik, der sich inhaltlich mit den vermeintlich anstößigen oder falschen Aussagen des FBI auseinandersetzt, wird seltsamerweise nicht veröffentlicht. Ich zeige darin, dass keine dieser Aussagen falsch ist. Ich kann das auch hieb- und stichfest beweisen.

Der Artikel von Herrn Musharbash enthält folglich kein Körnchen Wahrheit. Die Agentenausbildung des FBI ist offensichtlich hochprofessionell und vor allem wahrheitsgemäß. Aber diese Wahrheit ist unbequem.

Yassin Musharbash, geboren 1975, ist Sohn eines jordanischstämmigen Vaters und einer deutschen Mutter. Laut Spiegelimpressum hat Herr Musharbash Arabistik studiert. Das Studium erfolgte unter anderem an der Bir Zeit-University in den Palästinensischen Gebieten. Ich darf also unterstellen, dass er Grundkenntnisse des Islam hat. Jedenfalls spielt er sich als Islamlehrer auf, indem er Noten über Islamkenntnisse verteilt. Er gibt also selber vor Islamkenntnisse zu besitzen.

Vor diesem Hintergrund meine ich, dass der von Ihm veröffentlichte Artikel Lügenpropaganda ist. Er ist eine Lüge, weil der Autor wissentlich die Unwahrheit sagt und die Öffentlichkeit täuscht.

"Man muss nicht allzu weit blättern, um das erste Mal mit dem Kopf zu schütteln: Was hat man von einem "Grundkurs Islam" zu halten, in dem den Zuhörern vermittelt wird, dass es im Islam "keine Trennung zwischen Kirche und Staat" gebe und "der Islam für Westler nur schwer verständlich" sei?"

Hiermit soll die Öffentlichkeit getäuscht werden. Das Kopfschütteln des Autors insinuiert, dass seine Frage rethorisch gemeint ist. Denn der Islam kenne die Trennung zwischen Kirche und Staat. Fals er sich mit den Unterschied zwischen Kirche und Moschee herausreden will, kann man ihm auch keine redlichen Absichten unterstellen. Jeder Leser unterstellt hier, dass mit Kirche hier lediglich ein Gotteshaus gemeint ist. Der Täuschungsversuch ist eindeutig. Diese Form der Manipulation nennt man Kitman: Etwas nach außen verkünden mit einer Täuschungsabsicht aber innerlich etwas anderes meinen.

Schließlich handelt es sich um Propaganda, weil es eine zur Beeinflussung und Manipulation der Öffentlichkeit eingesetzte Werbetechnik ist, mit dem Ziel der Herrschaftssicherung. Der Schutz unseres Staates beruht vor allem auf der Effektivität der Staatsgewalt, die im Landesinneren von den Polizeidiensten und dem Verfassungsschutz gewährleistet wird. Hier soll also Einfluss auf den Verfassungsschutz und die Bundespolizei eines befreundeten Staates, der USA genommen werden.

Die Ausbildung der Staatsorgane soll derart manipuliert werden, dass ein effektiver Schutz vor islamistischen Staatsfeinden konterkariert wird. Der Schutz setzt nämlich Kenntnisse der Ideologie der Staatsfeinde voraus. Die Öffentlichkeit soll nunmehr durch Fehlinformationen dazu manipuliert werden, im Sinne der Islamisten, die Ausbildung der Staatsorgane zu sabotieren.


Lieber Spiegel, ich möchte Ihnen empfehlen, keine weiteren Artikel von diesem Autoren zu veröffentlichen. Neben den inhaltlichen Fehlern ist er auch sprachlich vollkommen misslungen.

"Islamkunde? Sechs, setzen!"

In dieser Sprache kanzeln Penäler einander ab. Das ist kindisch. Was mit dem folgenden Zitat bestätigt wird:

"Sollte es sich um das Referat eines Grundschülers handeln, ..."

Die Geisteshaltung des Autoren ist nicht nur kindisch, sie ist meiner Meinung nach auch bedenklich. So mockiert er sich über die:

"die Paten des Dschihad"

Er setzt das in Anführungszeichen, um anzudeuten, dass er mit dieser Charakterisierung der genannten Personen nicht einverstanden ist. Ich möchte sie bitten, zu recherchieren, um wen es sich dabei handelt:

Hassan Al Banna,
Abdullah Azam,
Sayed Qutb und
Sayyid Maududi.

Die Bezeichnung "Paten des Jihad" haben sich diese Autoren redlich verdient.

Mir ist dann noch die folgende Formulierung negativ augestoßen:

"Stattdessen das islamistische Standardwerk "Meilensteine" von Sayyid Qutb, das ohne Kontextliteratur im Grunde nicht einzuordnen ist."

Ich wüsste nicht, weshalb ein FBI-Agent das islamistische Standardwerk Sayed Qutbs nicht ohne die "Kontextliteratur" lesen darf;-) Auch hier erfolgt keine klare Distanzierung des Autors von den Werken. Dass es sich dabei nicht, um einen Standardkommentar des Koran sondern das Propagandawerk eines Jihadisten handelt, ergibt sich ja bereits aus der Einordnung Qutbs als Paten des Jihad.

Dahinter steht offenbar der Wunsch durch "Einordnung" des Werkes, einen bestimmten Eindruck oder ein bestimmtes Verständnis zu vermitteln. Der Wunsch, die Gedanken des Lesers zu manipulieren, tritt hier offen zu Tage. Eine klare Distanzierung von den Inhalten des Werkes sieht anders aus. Im Gegenteil, die "Einordnung" dient offenbar der Apologetik.

Der Autor Qutb hat seine Propagandaschrift so geschrieben, dass sie für sich wirken kann und soll. "Meilensteine" soll die Strategie dafür erklären, dass der Islam wieder zu alter Stärke und altem Ruhm aufersteht. Es ist eines der einflussreichsten und meistgelesenen Bücher der islamischen Welt.

LG


Diracdamm

Zentren für Imame an Deutschen Universitäten

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschlandfunkes,

vielen Dank für Ihren heutigen Beitrag über die Lehrstühle zur islamischer Religionspädagogik an deutschen Universitäten. So viel Naivität ist für mich unerträglich. Sie sprechen nicht das Grundproblem an, nämlich dass die Imamausbildung an Deutschen Universitäten illegal ist.

Imame sind Vorbeter, deren Aufgabe es ist, den Islam zu verkünden und zu verbreiten. Die Ausbildung ist also nicht weltanschaulich offen sondern hat ein doktrinäres Ziel. Jetzt werden also von deutschen Universitäten Verfassungsfeinde ausgebildet. Denn der orthodoxe Islam ist verfassungsfeindlich.

Islam heißt Gehorsam und Muslim ist der Gehorchende. Das oberste Gebot des Islam ist der Gehorsam gegenüber Allah. Das Gesetz Allahs, die Scharia, steht gemäß allen orthodoxen Rechtsschulen des Islam über allen anderen Gesetzen. Die oberste Gesetzgebung geht im Islam allein von Allah aus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia

Das bedeutet, dass der Islam nicht nur eine Religion sondern im Kern auch eine politische Ideologie mit einem politischen Machtanspruch ist.

Es ist die Pflicht der Muslime, dem Gesetz Allahs Geltung zu verschaffen. Der Einsatz dafür wird Dschihad genannt. Dschihad ist der Kampf auf dem Wege Allahs. Dieser Kampf schließt die Anwendung von Gewalt, insbesondere Angriffskriege, ein. Die Gemeinschaft der Muslime hat die Pflicht Dschihad zu führen, um der Scharia Weltgeltung zu verschaffen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jihad#Der_Dschihad_als_religi.C3.B6se_Pflicht

Das Endziel des Islam ist also Weltherrschaft:

Sure 9, Vers 32: Verlöschen wollen sie Allahs Licht mit ihrem Munde; aber Allah will allein sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. 33. Er ist's, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie siegreich zu machen über jede andre Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.

In einer Demokratie geht die Gesetzgebung allein vom Volke aus (Art. 20 (2) GG). Im Islam geht die Gesetzgebung von Allah aus. Folglich ist der Islam verfassungsfeindlich. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung (Art. 5(3) GG). Die Ausbildung von Verfassungsfeinden an Deutschen Universitäten ist verfassungswidrig. Folglich ist Ausbildung von verfassungsfeindlichen Imamen an Deutschen Universitäten illegal.

Auch die Integrationsprobleme werden dadurch nicht gelöst, im  Gegenteil, sie werden massiv verschärft. Denn die Ungläubigen sind die Feinde der Muslime.

Sure 60, Vers 4: Ihr hattet ein schönes Beispiel an Abraham und den (Leuten) bei ihm, da sie zu ihrem Volk sprachen: »Siehe, wir haben nichts mit euch und mit dem, was ihr außer Allah anbetet, zu schaffen. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch ist Feindschaft und Haß für immerdar entstanden, bis ihr an Allah allein glaubt.

Deshalb ist es einem Muslim verboten, Freundschaften mit Ungläubigen zu schließen.

Sure 3, Vers 28: Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Freunden/Helfern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nichts Hilfe außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Beschützen aber wird euch Allah selber, und zu Allah geht die Heimkehr.

Die Imame in Deutschland predigen den Muslimen überwiegend, dass sie sich von den Ungläubigen absondern sollen.

http://www.youtube.com/watch?v=nlY3TFIz_x0&feature=player_embedded

Die muslimischen Immigranten in Deutschland haben im Vergleich zu allen anderen Einwanderungsgruppen weit weniger Kontakte zu und Freundschaften mit Deutschen. Dieser Trend ist umso stärker, je religiöser sie sind.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698948,00.html

Das ist durch den Kriminologen Professor Pfeiffer wissenschaftlich nachgewiesen worden. Zu behaupten, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen den Lehren des Islam und der Integrationsunfähigkeit von Muslimen in westlichen Demokratien, das ist vernünftigerweise unvertretbar. Das Integrationsproblem ist also ein Islamproblem.

Ich möchte Ihnen daher vorschlagen, sich in Zukunft mit den Themen Scharia vs. Grundgesetz zu beschäftigen. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, hat der Verfassungsschutz der weiteren Verbreitung dieser verfassungsfeindlichen Ideologie mit rechtsstaatlichen Mitteln entgegenzuwirken. Es ist gefährlich, wenn staatliche Presseorgane wie der Deutschlandfunk durch unkritische Berichterstattung Verfassungsfeinden Vorschub leisten.

Mit freundlichen Grüßen


Diracdamm


PS: Falls sie mich jetzt der Islamophobie und Xenophobie zeihen wollen, möchte ich Ihnen mitteilen. Ich habe den orthodoxen Islam so beschrieben wie er ist; sie können das alles gerne nachprüfen. Lesen sie den Koran und die klassische Koranexegese. Das beste Schariahandbuch ist "Reliance of the Traveller", übersetzt ins Englische von Nuh Ha Mim Keller.

Ferner halte ich einen "urdeutschen" Konvertiten wie Pierre Vogel für genauso verfassungsfeindlich und desintegriert in unsere Gesellschaft wie einen strenggläubigen Muslim Öztürk mit "Imigrationshintergrund". Da drehe ich die Hand nicht um.

Ich bin für die Immigration von Juden, Christen, Buddhisten oder Atheisten aus islamischen Ländern. Diesen türkischen, persischen, pakistanischen oder arabischen Menschen ist Asyl aus Gründen der politischen Verfolgung und religiösen Diskriminierung zu gewähren. Aber ich bin gegen den orthodoxen Islam, weil der Islam verfassungsfeindlich ist.

Ich bin auch für eine multikulturelle Gesellschaft und habe nichts gegen "Parallelgesellschaften". Unterschiedliche Kulturen können tatsächlich eine Bereicherung für unsere Gesellschaft darstellen. Parallelgesellschaften sind auch kein Problem, wenn sie einander achten. Das geht aber nicht mit allen Kulturen. Kulturen wie der Islam, der andere Kulturen nicht als gleichberechtigt achtet, können in einer multikulturellen Gesellschaft nicht geduldet werden. Nur verfassungskonforme Kulturen sind in Deutschland willkommen.

Im Gegensatz zu dem politisch korrekten Mainstream der veröffentlichten Meinung (also der Presse), der überwiegend antiamerikanisch, antiisraelisch (meist dünnverschleierter Antisemitismus), antiwestlich und proislamisch ist, bin ich Verfassungspatriot.

Die Eltern der 68er wurden gefragt: Wie konntet Ihr das zulassen, es lag doch alles offen zu Tage!? Jeder konnte "Mein Kampf" lesen und die Reden Hitlers verfolgen!? Den heutigen Islamapologeten werden deren Kinder die gleichen Fragen stellen und sie werden auch aus Scham schweigen! Denn das hier ist die Zukunft Deutschlands, wenn nichts geschieht:

http://www.faz.net/artikel/C31013/eklat-um-sarrazin-film-freiheit-die-ich-meine-30468507.html

Liebe PC-Linke



ich weiß, dass Ihr alle sehr intellektuell und avantgardistisch seid. Ihr wisst, dass Islamkritik unweigerlich zum Massenmord an norwegischen Sozialdemokraten führt. Deshalb wehret den Anfängen! [Wer hat uns verraten? (Sozialdemokraten,....) Aber egal!]

Hinter der Islamkritik verbirgt sich der gute alte Nazi, aber diesmal im proisraelischen Gewand! Basta! (Versteh ich nicht!?)

Ihr habt Euren Marx und Engels gelesen, zumindest stehen die gesammelten Werke im ledernen Einband im Bücherregal, damit es auch jeder sieht. Deshalb möchte ich einmal Eure Säulenheiligen hier zitieren.

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." - Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de"

Nun, Karl Marx hat ganz klar recht! Das Reich der Ungläubigen ist dar ul harb; das Reich des Islam ist dar ul Islam. Harb heißt übrigens Krieg auf Deutsch. Erstaunlich, was! (Vielleicht hat er ja sich durch Lesen gebildet?)

Ich oute mich also in Punkto Islamkritik als eindeutig marxistisch-leninistisch inspiriert und durchdrungen! Heil den Säulenheiligen im kommunistischen Siegerkranz, Heil! Heil!

Auf in den Kampf gegen die Islamophilie Genossen! Die Internationaaaalleee, erkämpft das Menschenrecht, tatatata....

LG


Diracdamm

PS: Linke Islamapologeten sind meist blasierte Vollidioten - im Gegensatz zu Marx, den ich intellektuell respektiere!

Islam und Demokratie


Islamapologist: Naja das größte muslimische Land - Indonesien, seit 2004 international als Demokratie anerkannt. Des Weiteren der Libanon. Auch wenn laizistisch, die Türkei...

Das soll wohl beweisen, dass Islam und Demokratie miteinander vereinbar sind. Das ist etwas naiv, wie ich finde. Zunächst einmal ist festzustellen, ob die demokratischen Strukturen dem Islam zuzurechnen sind oder gegen den Islam eingeführt wurden.

Beispiel Türkei: Attatürk war ein bekennender Gegner des Islam und hat den säkularen Staat gegen die Macht der islamischen Religionsführer diktatorisch durchgesetzt. Der mehrheitlich gewählte Islamist Erdogan ist gerade dabei diese Errungenschaften zurückzudrehen. Die Pressefreiheit gibt es so gut wie nicht mehr in der Türkei. Auch die gerichtliche Unabhängigkeit ist ade. Die Massacker an den Armeniern während des ersten Weltkriegs werden nach wie vor bestritten. Die Beleidigung des Türkentums bringt einen ins Gefängnis.

Der Libanon passt nun gar nicht, weil er als einziges Land eine sehr große christliche Bevölkerung hat. Ja, die Christen bildeten sogar die Mehrheit der Menschen im Libanon. Der demoskopische Wandel hat zum Untergang des "Parises" des nahen Ostens geführt.  Mittlerweile ist die gewählte Regierung ziemlich entmachtet und die islamische Hisbollah regiert de Fakto diktatorisch große Teile des Libanon.

Indonesien: Auch in Indonesien gibt es massive Probleme für die Nicht-Muslime. Ost-Timor wurde von Indonesien besetzt, worauf es einen blutigen Bürgerkrieg zwischen der katholischen Bevölkerung Osttimors und den islamischen Indonesiern gab. Die Massacker an den Katholiken in Timor haben sie hoffentlich nicht vergessen.

Nein, das sind alles keine guten Beispiele, weil jeweils nicht untersucht wird, ob und inwiefern die Staaten vom Islam als Ideologie tatsächlich beherrscht werden. Es wird auch nicht untersucht, ob demokratische Strukturen soweit vorhanden mit oder gegen den Islam etabliert wurden. Schließlich ist in allen diesen Staaten die Demokratie und Meinungsfreiheit stark unter Beschuss.

Der Islam ist mit einer Demokratie unvereinbar. In der Demokratie erhält die Gesetzgebung Legitimität durch die Volksvertretung. Im Islam sind nur die Gesetze Allahs legitim. Er ist der oberste Gesetzgeber. Von Allah geht alle Staatsgewalt aus. In der Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Deshalb sind Islam und Demokratie miteinander unvereinbar.

Der orthodoxe Islam ist eine verfassungsfeindliche Ideologie, die mit einer westlichen Demokratie unvereinbar ist.

LG

Diracdamm

Islamkritik und Antisemitismus


Spiegelforumist: "Für Sie zum Nachdenken: Ein Antisemit ist gegen Juden und nicht gegen ihre Religion. Ein Islamkritiker ist nicht gegen bestimmte Menschen, sondern kritisiert eine Ideologie. Verstanden?"

Das haben sie sehr gut gesagt. Zum Verhältnis Antisemitismus und Islamophilie gilt es aber noch etwas zu sagen, bzw. wir sollten Allah sprechen lassen:

Koran Sure 5, Vers 64 Und es sprechen die Juden: »Die Hand Allahs ist gefesselt.« Gefesselt werden ihre Hände und verflucht werden sie für ihre Worte. Nein, ausgestreckt sind seine beiden Hände. Er spendet, wie er will, und wahrlich, viele von ihnen wird das, was auf dich herabgesandt ward von deinem Herrn, zunehmen lassen in Widerspenstigkeit und Unglauben, und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Sooft sie anzünden ein Feuer zum Krieg, wird es Allah verlöschen. Und sie betreiben auf Erden Verderben, Allah aber liebt nicht die Verderben Stiftenden.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/5

Das Thema islamischer Antisemitismus sollte beim Spiegel vielleicht einmal auf die Tagesordnung kommen. Dazu gäbe es viel zu sagen. Wer also gegen Judenhass ist, der sollte auch konsequenterweise gegen Allah sein, denn der kann Juden - "die Verderben Stiftenden" - offenbar nicht leiden.

Ich kann Ihnen versichern: 90% aller strenggläubigen orthodoxen Muslime sind Judenhasser! Aber, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun, nein!!! Das sind alles nur Einzelfälle, so wie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=LqpdcYIc6bc

3 Millionen Einzelfälle....

Aber hier werden die wildesten Theorien vertreten. Die Rechtspopulisten sind verantwortlich für den Massenmord in Norwegen, weil sie Antisemiten und islamophob sind. Hier wird alles schön in einen Topf geworfen und gerührt, so lange gerührt, bis es einem schmeckt;-) Widerliches Geschreibsel ist das. Journalismus darf man es nicht nennen.

LG


Diracdammm

Linke Toleranz


Nachdem ein Leser behauptet hatte, es gäbe kein Problem mit islamischem Terror, weil in Europa nur wenige Menschen im letzten Jahr islamistischen Terroranschlägen zum Opfer fielen, erfolgte folgender scharfsinniger Kommentar:

"ich finde das jetzt aber ziemlich rassistisch von Ihnen, dass Ihnen die Terroropfer der islamistischen Gewalt in MUSLIMISCHEN Ländern völlig egal sind und Sie nur die Opfer muslimischer Gewalt in Europa für releavant halten.

Die toten Kinder auf in die Luft gejagten Marktplätzen im Iran, in Pakistan? Die verstümmelten Mädchen, die ermordeten Frauen in Afghanistan? Die Religionspolizei im Iran. Terror wohin man schaut.

Dass die meisten Opfer islamistischer Gewalt muslimischen Glaubens sind (halt dann in Augen der Täter der falschen Strömung) oder in muslimischen Ländern leben, weiß doch jeder.

Nun, was sagt das also aus über Islamkritiker? Dass ihnen diese Menschen egal sind und sie nur an Europa denken?"

Kommentar:

Das haben sie sehr gut erkannt. Diese Form des Rassismus äußert sich dann in ein wenig subtilerer Weise, wenn nicht-westliche Völker mit niedrigeren Maßstäben gemessen werden als Europa, Amerika oder gar Israel. So wird mit erhobenem Zeigefinger die angebliche Diskriminierung von muslimischen Arabern in Israel aufs schärfste kritisiert, aber dass kein Jude im Westjordanland oder Gaza seines Lebens auch nur sich ist, das ist nicht so schlimm. In Israel sind über 10% der Bevölkerung muslimische Araber. Gaza ist judenrein. Das sind ja nur Araber, von denen kann man Toleranz und Humanität nicht verlangen.

Diese Form des Rassismus ist übrigens sehr weit verbreitet und absolut salonfähig. Wer heute pro-amerikanisch oder pro-israelisch ist, der macht sich ja schon suspekt. Es ist für die Linke vollkommen unverständlich, wie so eine Haltung als verfassungskonform anzusehen ist!? Deshalb wird ja auch pi-news so heftig kritisiert! Sie sind nicht zu fassen und zu verbieten, wie hier im Spiegelforum!

Letztlich ist dieses Attentat für den Spiegel ein willkommener Anlass dafür, Menschen zu diffamieren und zu kriminalisieren. Dazu gehören: Hendrik M. Broder - Leser, Pi-News-Leser, Sarrazin-Leser, Islamkritiker, Israelfreunde, EU-Ablehner, Amerikophile usw... All diese Begriffe sollen zu Schimpfworten werden!

Also all jene, die mit dem linken Mainstream nicht in allen Punkten übereinstimmen, können jetzt entmenschlicht werden.

LG


Diracdamm

PS: Das war keine Selbstbeschreibung;-) Ich bin beispielsweise Pro-Europäische Union eingestellt!

Spiegelbrandstifter


Spiegelkommentar: "wie schön das es offensichtlich bei SPON umgekehrt ist, und der islamophile Mob jede Beleidigung äußern darf, während die Antworten darauf zensiert werden. Nur falls Sie meinen der wenige Widerspruch auf das Zeug das Sie ablassen beruht auf Ihrer herausragenden Argumentation. Mal schauen ob Sie das zu lesen bekommen.

Antwort:

Sie haben vollkommen Recht. Es wird der Tag kommen, wo sich der Spiegel seiner Verharmlosungen und Islamophilie schämen wird. Das ist der Tag, an dem der Mainstream sagen wird: Der Islam ist verfassungsfeindlich. Jeder Kenner des Islam weiß das. Damit steht der Spiegel als Sympatisantenblatt für Verfassungsfeinde dar. Just das, was er den "Rechtspopulisten" unterstellen will.

Das Wort "Rechtspopulismus" ist so ein Hilfswort. Eigentlich will man ja sagen: "Nazi", "Staatsfeind", nur geht das nicht, das wird dann teuer für den Spiegel, da es verleumderisch und nachweislich falsch ist. Also ist das Wort "Rechtspopulist" erfunden worden. Damit kann man Menschen denunzieren, ohne dafür belangt zu werden.

Das nächste Wort aus der Giftküche des Spiegel ist: "Islamophobie". Damit sind also alle Menschen, die den Islam ablehnen Rassisten und Menschenverachter.

Die schreckliche Tat in Norwegen, der unentschuldbare Massenmord an unschuldigen Menschen, wird hier aufs schändlichste dazu missbraucht, um Hass gegen Andersgläubige, nämliche "Rechtspopulisten" und "Islamophobe", zu verbreiten. Sie sind Brandstifter und Mörder. Das liest man in diesem Forum allenthalben, während gemäßigte Stimmen und Gegenstimmen wegzensiert werden.

Der Spiegel sollte sich schämen! Natürlich wird das jetzt nicht veröffentlicht werden von der Zensurbehörde hier. Das "Sturmgeschütz der Demokratie" gleicht heute mehr denn je einer Zensurbehörde unter totalitärer Regie.;-)

LG


Diracdamm

Gutmenschentum und der Attentäter in Norwegen


Spiegel: Was um alles in der Welt soll eigentlich immer wieder dieses hirnlose nachbrabbeln vom "Gutmenschen"? Haben Sie zu Hause dieses Wort "Gutmensch" als Mahnmal über dem Hausaltar hängen und stellen regelmäßig ein Kerzchen für den Untergang des "Gutmenschen" auf?

Antwort:

Gutmensch ist eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“), denen ein übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten unterstellt wird. ... Benutzer des Begriffs unterstellen Personen oder Personengruppen mit betont moralischer Grundhaltung ein fehlgeleitetes beziehungsweise zweifelhaftes Verhalten.[2][3] Der Begriff bezieht sich auch auf den Unterschied zwischen 'gut gemeint' und 'gut gemacht'. Ein Gutmensch hat gute Absichten, möchte bestimmte Probleme lösen oder die Welt verbessern. Seine Handlungen oder die verwendeten Mittel gelten aber in den Augen derer, die den Begriff Gutmensch negativ verwenden, als zweifelhaft, meist wegen vermeintlich einseitiger Betrachtung eines Problems, dem Gutmenschen mangelnder Objektivität oder dessen Unkenntnis der Faktenlage.

Nur ein Beispiel für diese Grundhaltung und Blindheit des Gutmenschen:

Ein einzelner (1) Massenmörder in Norwegen bringt kaltblütig über 90 Menschen um. Es stellt sich heraus, dass er Pi-News liest und Hendrik M. Broder kennt. Der Spiegel schlussfolgert daraus scharfsinnig: Alle Leser dieser Seiten sind Anhänger von Massenmorden und böse Brandstifter. Der neue Kampfbegriff ist "Islamophob" und "Rechtspopulist".

Ein anderes Phänomen:

Seit dem 9. September 2011 sind 17500 terroristische Attentate von Islamisten begangen worden. Der Gutmensch beharrt jedoch scharfsinnig darauf: Jedes der 17500 Attentate ist nur ein Einzelfall. Die Handlungen aller dieser Menschen habe überhaupt nichts mit Ihrer Weltanschauung zu tun, obwohl Ihre Weltanschauung zum Krieg gegen Ungläubige aufruft (Jihad).

Ich hoffe sie sehen den Wiederspruch. Im ersten Fall wird aus einem einzigen Ereignis bzw. von einer einzigen Person auf eine große Personengruppe verallgemeinert und jedem "Rechtspopulisten" Mordsymphatien unterstellt, obwohl es keinen inhaltlichen Zusammenhang gibt. Im anderen Fall wird es als unzulässige Verallgemeinerung angesehen, wenn jemand anhand von 17500 unabhängigen Ereignissen auf ein allgemeines Phänomen verallgemeinert, obwohl der inhaltliche Zusammenhang zwischen Ideologie und Tat unverkennbar ist.

Das ist das Gutmenschentum des Spiegels.

Furcht vor Islamophobie


Islamophobie wird in der Regel als Rassismus gegenüber Muslimen verstanden. Der Islam hat sich durch unzählige Terroranschläge von Muslimen in Misskredit gebracht. Es besteht die große Furcht vor einem neuen Rassismus gegenüber Muslimen. Die Furcht vor dem Holocaust und der Wunsch das niemals wieder geschehen zu lassen; das ist die eigentliche Motivation hinter dem Artikel. Ich teile die tiefempfundene Abscheu gegenüber jeglichem Rassismus, komme aber zu anderen Schlussfolgerungen.

Im Grunde interessiert es niemanden, was im 11. Jahrhundert irgendwo auf der Welt passiert ist. Hier geht es aber um die arabische Kultur, die häufig zu Recht aber auch zu Unrecht mit dem Islam identifiziert wird. Indem die Geschichte des Islam in rosaroten Farben gezeichnet wird, sollen zwei Botschaften vermittelt werden:

1. Der Islam ist nicht notwendigerweise fortschrittsfeindlich.

2. Der Islam ist eine Bereicherung für unser Land.

Ich glaube, dass die Autoren hehre Motive hegen. Aber auch das beste Motiv rechtfertigt nicht die Wahrheit zu verstellen.

Ich möchte daher den besorgten Mitbürgern erwidern.

1. Der Islam ist keine Rasse sondern eine Weltanschauung. Die Kritik und Ablehnung einer Weltanschauung wird durch unser Grundgesetz geschützt.

2. Nicht alle Araber sind Muslime, es gibt eine beträchtliche Anzahl von arabischen Christen. Nicht alle Muslime sind Araber. Die Mehrheit der Muslime versteht kein Wort Arabisch. Die deutschen Konvertiten sind es mit Sicherheit nicht und die Konvertiten stellen sich in der Regel auch außerhalb unsere Gesellschaft, siehe Pierre Vogel.

Der Islam ist als Weltanschauung mit unserer Verfassung unvereinbar. Blasphemie und Apostasie wird nach islamischer Lehre mit dem Tode bestraft. Wem also unsere Grundwerte, nämlich Menschenwürde, Meinungsfreiheit und Demokratie, "heilig" sind, der muss sich gegen den Islam wenden.

Es ist ein gefährliches Spiel, wenn durch Bezugnahme auf eine im Wesentlichen legendäre Geschichte, ein falsches Bild des Islam gezeichnet wird. Auch die Furcht vor Rassismus rechtfertigt ein solches Vorgehen nicht. Im Gegenteil, wer sich für die Gleichberechtigung aller Menschen vor dem Gesetz einsetzt, der kann sich nur gegen den Islam stellen. Denn im Islam steht der Muslim über dem Ungläubigen und der Mann über der Frau. Es gilt unsere Grundwerte, wie sie in unserer Verfassung niedergelegt sind, gegen den Islam zu verteidigen.