Falsche Fürsorge durch den Spiegel!


Der Spiegel startet eine Kampagne, mit der er Islamkritik zu stigmatisieren sucht. In seiner letzten Ausgabe fragt er auf dem Titelblatt:

Hat islamkritische Hetze den Amokläufer von Oslo ermutigt?




Daraufhin wurde scharfsinning angemerkt, dass islamkritische Hetze eine Contradiction in Adjekto sei. Kritik könne niemals Hetze seien. Kritik und hetze seien sehr wohl zu unterscheiden.

Tja, also ich finde die Unterscheidung ist recht schwierig. Wer wissentlich über einen Gegentand lügt, der betreibt Hetze. Aber, in unseren Medien findet das absolute Gegenteil in Punkto Islam statt. Hier ein Beispiel vom Sender Arte:

http://www.youtube.com/watch?v=0o5jlGvexng&feature=related

Das ist eine ausführliche Dokumentation über das Leben Mohammeds. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass Mohammed nach seiner Emigraton nach Medina mekkanische Karawanen ausgeraubt hat.

Der Professor in dem Film gibt sich sehr viel Mühe damit, die Raubzüge Mohammeds zu legitimieren. Ich zitiere:

"Diese Politik der Konfrontation entsprang einer unentrinnbaren materiellen Not. Wovon sollten die Migranten, die Muhajirun, denn leben? Sie waren zwar Händler, aber sie hatten Ihr Kapital verloren. Und die anderen, die Armen, waren weder Handwerker noch Bauern. Wovon sollten sie leben? Es war also nur logisch, dass sie nach traditioneller arabischer Art von Raubzügen lebten. Und so plante Mohammed die Angriffe auf die Quraisch..."; ca. 14-15 minute.

Ich finde das empörend. Wenn ich jetzt sage, Mohammed war ein Räuber, betreibe ich dann Hetze?

Üblicherweise wird das vom Spiegel so ausgelegt, weshalb islamkritische Beiträge nicht veröffentlicht werden.

Die Wahrheit über den Islam ist so finster, dass kein Mensch sich traut sie auszusprechen. Jegliche Form der negativen Kritik wird als Fremdenfeindlichkeit verstanden. Das beschwört den Genozid durch die Nazis herauf, was dann zu heftigen emotionalen Abwehrreaktionen führt. Dann wird nach dem Motto gehandelt:

"Es ist besser die Wahrheit über den Islam zu unterdrücken, denn sie könnte zu Xenophoben Reaktionen führen."

Aus Fürsorge und Angst vor dem eigenen Volk, soll also negative Kritik am Islam stigmatisiert werden. Das steckt hinter der derzeitigen Spiegelkampagne.

Ich kann die Befürchtungen des Spiegels emotional nachvollziehen, finde aber die Reaktion falsch und moralisch verwerflich. Im Gegenteil, der Spiegel sollte sich fragen, ob er damit nicht einer totalitären Ideologie Vorschub leistet, also genau das bewirkt, was er zu bekämpfen sucht.

1 Kommentar:

  1. Naja, also die Sachen, die sie angeblich "geklaut" haben, waren die Eigentümer der ausgewanderten Mekkaner (muhagiruns). Die Mekkaner- der Stamm der Quraisch hatten veranlasst, dass diese Eigentümer in Karawanen Richtung Damaskus (Handelsstadt) transportiert und verkauft werden.

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