Islamkritik und Antisemitismus


Spiegelforumist: "Für Sie zum Nachdenken: Ein Antisemit ist gegen Juden und nicht gegen ihre Religion. Ein Islamkritiker ist nicht gegen bestimmte Menschen, sondern kritisiert eine Ideologie. Verstanden?"

Das haben sie sehr gut gesagt. Zum Verhältnis Antisemitismus und Islamophilie gilt es aber noch etwas zu sagen, bzw. wir sollten Allah sprechen lassen:

Koran Sure 5, Vers 64 Und es sprechen die Juden: »Die Hand Allahs ist gefesselt.« Gefesselt werden ihre Hände und verflucht werden sie für ihre Worte. Nein, ausgestreckt sind seine beiden Hände. Er spendet, wie er will, und wahrlich, viele von ihnen wird das, was auf dich herabgesandt ward von deinem Herrn, zunehmen lassen in Widerspenstigkeit und Unglauben, und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Sooft sie anzünden ein Feuer zum Krieg, wird es Allah verlöschen. Und sie betreiben auf Erden Verderben, Allah aber liebt nicht die Verderben Stiftenden.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/5228/5

Das Thema islamischer Antisemitismus sollte beim Spiegel vielleicht einmal auf die Tagesordnung kommen. Dazu gäbe es viel zu sagen. Wer also gegen Judenhass ist, der sollte auch konsequenterweise gegen Allah sein, denn der kann Juden - "die Verderben Stiftenden" - offenbar nicht leiden.

Ich kann Ihnen versichern: 90% aller strenggläubigen orthodoxen Muslime sind Judenhasser! Aber, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun, nein!!! Das sind alles nur Einzelfälle, so wie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=LqpdcYIc6bc

3 Millionen Einzelfälle....

Aber hier werden die wildesten Theorien vertreten. Die Rechtspopulisten sind verantwortlich für den Massenmord in Norwegen, weil sie Antisemiten und islamophob sind. Hier wird alles schön in einen Topf geworfen und gerührt, so lange gerührt, bis es einem schmeckt;-) Widerliches Geschreibsel ist das. Journalismus darf man es nicht nennen.

LG


Diracdammm

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