Ehrenmorde und Islam


Vielleicht sollte auch einmal analysiert werden, was dieser Begriff “Ehrenmord” eigentlich impliziert!
Der Mörder stellt mit dem Mord seine “Ehre” wieder her. Damit ist sein öffentliches Ansehen gemeint. Beim „Verlust der Ehre“ ist auch von „Gesichtsverlust“ die Rede, was sich auf den Verlust von Ansehen innerhalb des Kollektivs bezieht.
In der Parallelgesellschaft bilden die Muslime mit “Immigrationshintergrund” die Öffentlichkeit. Wie ging denn sein Ansehen verloren? Die Tochter/Schwester hat ein Verhältnis mit einem Kafir. Das ist nach der Scharia verboten. Wer ist dafür verantwortlich, das zu unterbinden? Der Mann im Haus. Denn Frauen müssen gehorchen. Gehorcht die Frau nicht, wird auf den Mann herabgeschaut. Die Frau ist sowieso eine Schlampe und nach der Scharia zu steinigen. Durch die Ermordung seiner Tochter/Schwester wird sein öffentliches Ansehen wieder hergestellt. Er hat die Gebote Allahs befolgt und sich als Mann im Haus erwiesen.
Das wird dann sogar noch als mildernder Umstand vor deutschen Gerichten gewertet!
Die Sprache muss von solchen verlogenen Euphemismen wie “Ehrenmord” befreit werden. Ein Mord ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen ist niemals ehrenhaft sondern eine Schande!
Auch hier soll der Islam reingewaschen werden wegen Multikulti und Political Correctness und so… Da werden dann alle moralischen Maßstäbe über Bord geworfen, so dass selbst Mord als ehrenhaft tituliert wird! Orwellsch!

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