Erdogan und die Gaza-Flotille


Die türkische Regierung zeigt sich im Streit um die Gaza-Hilfsflotte hart. Den jüngsten Sanktionen gegen Israel folgen*weitere, kündigte Premier Erdogan an. Alle Rüstungskontakte würden gekappt. Zudem soll die türkische Marine*künftig verschärft vor Israels Küste patrouillieren.*

[url]http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,784663,00.html[/url]

Diese Politik Erdogans ist genau das, was man von einem islamischen Staatsoberhaupt erwarten würde. Denn der Islam, insbesondere der Koran und die Hadith, enthalten zahlreiche judenfeindliche Aussagen. Ein islamisches Staatsoberhaupt muss demnach eine judenfeindliche Politik betreiben.

Die "Gaza-Flotille" ist lediglich ein Vorwand zur Eskalation des Streites. Der Streit geht eindeutig von der Türkei aus, denn die Seeblockade Israels ist rechtmäßig. Also lag es in der Verantwortung der Türkei, das Auslaufen der "Gaza-Flotille" zum Brechen der Seeblockade zu unterbinden. Das geschah nicht, weil Erdogan einen Streit mit Israel vom Zaun brechen wollte.

Es wird jetzt darauf ankommen, die Türkei innerhalb der NATO zu isolieren. Ich hoffe, dass Frau Merkel und Herr Sarkozy in dieser Sache erfolgreich seien werden. Wenn es so weitergeht, dann muss die Türkei die NATO verlassen. Das ist noch ein weiter Weg. Vorerst muss die Lieferung von Rüstungsgüter an die Türkei eingestellt werden.

Von einer EU-Mitgliedschaft muss glaube ich nicht mehr geredet werden. Das ist ausgeträumt. Ich hoffe den USA, GB und auch Gerhard Schröder gehen jetzt ein Licht auf.

LG

Bhigr

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