Sarrazin und der Islam laut Spiegel

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,793419,00.html

"Er beschimpfte Muslime, die sich angeblich nicht integrieren wollen - und avancierte zur Galionsfigur der Islamophoben in Deutschland."

Also, ich habe nichts dergleichen in Sarrazins Buch gelesen, schon gar keine Beschimpfungen. Herr Sarrazin übt auch keine Kritik am Islam, er stellt nur fest, dass sich Migranten arabischer und türkischer Herkunft schlechter integrieren als solche aus Vietnam, Russland oder Irland. Das wird ausführlich wissenschaftlich bewiesen.

Ferner finde ich es seltsam, dass Islamkritik oder die Ablehnung des Islam nunmehr als Phobie, d.h. als Geisteskrankheit gebrandmarkt wird. Die Kritiker des Islam wissen im Gegensatz zu Sarrazin, dass die Integrationsprobleme im Wesentlichen religiös bedingt sind. Denn es ist ein religiöses Gebot des Islam, sich nicht mit Ungläubigen (Kuffa) anzufreunden. Aber das ist auf einem anderen Blatt beschrieben (dem Koran).

Ich möchte in keinem islamischen Staat unter der Scharia (=Gesetze Allahs) leben. Vielleicht sind ja all jende geisteskrank, die als Nichtmuslime unter der Scharia leben wollen?

Dass Herr Wowereit zu dem Thema substantiell nichts zu sagen hat, wundert mich nicht.

LG

Bhigr

PS: Islam heißt übrigens Gehorsam und Muslim ist der Gehorchende. Der Gehorsam gilt den Geboten Allahs = Scharia.

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