Folgen des arabischen Frühlings

"Der Aufstieg der Islamisten in Tunesien, Ägypten und vermutlich auch Libyen ist derweil ein Phänomen, das sich zwar leicht erklären lässt, aber umso schwerer einzuordnen ist. Islamisten genießen zwei Vorzüge in den betreffenden Gesellschaften: Sie gelten als nicht korrupt, weil sie in Frömmigkeit verbunden sind und nicht in Vetternwirtschaft; außerdem waren sie Opfer der Regime und besitzen deshalb Glaubwürdigkeit."


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,805934,00.html

Damit ist die Revolution gescheitert. An Stelle der vormaligen Diktatoren werden die Islamisten in Ägypten, Tunesien und Libyen einen theokratischen Staat errichten, in dem Gott der oberste Gesetzgeber ist. Denn das ist das Programm der Islamisten, das man überall nachlesen kann.

Das Motto der Muslimbruderschaft ist:

"Gott ist unser Ziel; der Koran ist unser Gesetzbuch, der Prophet ist unser Führer; Jihad is unser Weg; und Sterben für Allah ist unser größter Wunsch."

Was erklärt den Erfolg der Islamisten? Vetternwirtschaft, Glaubwürdigkeit, ja, zum Teil. Aber zwei sehr wichtige Faktoren werden hier unter den Teppich gekehrt.

1. Internationale Vernetzung.

Die Islamisten in Nordafrika sind international vernetzt. Es handelt sich um eine supranationale Bewegung, die massiv durch Geld aus den Golfstaaten finanziert wird. Nur so konnten sie in kurzer Zeit schlagkräftige Parteiorganisationen aufbauen, die für den Wahlerfolg entscheidend sind.

2. Traditionelle Frömmigkeit

Die Muslime in Nordafrika wenden sich Ihrer Religion zu und sehen in der Religion, die Antwort auf all Ihre Probleme.

Beim Islamismus handelt es sich also um keine radikale islamische Sekte sondern der Islamismus bildet den Hauptstrom der islamischen Lehre. Eine Minderheit unter den Muslimen bilden säkulare Muslime, die für die Trennung zwischen Moschee und Staat sowie für ein liberale Demokratie eintreten. Es ist also genau umgekehrt wie es unsere Medien allenthalben darstellen. Der Fundamentalismus ist im Islam die Regel, der moderate Islam ist mehr ein Wunschgebilde als Wirklichkeit.

Der orthodoxe Islam erkennt nur göttliche Gesetze an. Oberster Gesetzgeber ist Allah. Abweichung von seinen Geboten ist Sünde. Herrschaft ist nur legitim, wenn sie im Namen Allahs erfolgt. Dieses politische System soll also nach der Überzeugung der großen Mehrheit der Araber in Ägypten, Tunesien und Libyen zukünftig herrschen.

Mit der Zuwendung zum Islam wird auch der traditionelle islamische Judenhass wieder aufflammen, so dass ich damit rechne, dass bald wieder arabische Heere gen Jerusalem marschieren werden. Die Charta der Hamas - einem Arm der Muslimbruderschaft - ist insofern unmissverständlich:

The Charter of Allah: The Platform of the Islamic Resistance Movement (Hamas)

“In the Name of Allah, the Merciful,... Israel will rise and will remain erect until Islam eliminates it as it had eliminated its predecessors. The Islamic World is burning..."
Die Erstürmung der israelischen Botschaft in Ägypten ist ein Vorbote des kommenden Krieges. Der Islam kehrt zu seinen Ursprüngen und seinem Erfolgsrezept zurück, nämlich dem Religionskrieg zur Unterjochung und Versklavung der Ungläubigen. Das wird der Erfolg des islamischen Frühlings sein.

Dome of the Rock a Christian Temple?

This is about the dome of the rock and its arabic inscription. I explain an alternative understanding of this inscription, which is not original to me. It was first proposed by Christoph Luxenberg



Origins of the Quran

Instead of writing a whole lot, I am explaining in my own words the origin of the Arabic scripture. As it turns out, the Arabs living in Mekka and Medina could choose between two distinct lettering systems for Arabic. A highly deficient and moronic system derived from Aramaic and a fairly complete and beautiful scripture from Arabia felix, that is Jemen. Although Jemen is much closer to Mekka and Medina, they chose the far inferior letters, in which the quran was originally written. Why? Because the quran was not written in Mekka or Medina. It was written by Arabs who had close contact with Arameans, Arabs from Iraq, Iran or Syria.





Scharia in Österreich

Am heutigen 20. Dezember 2011 von 9-11 Uhr findet Elisabeths Berufungsverhandlung statt. Sie wurde in erster Instanz verurteilt wegen „Herabwürdigung einer Religion“.

Zur Schuldzuwesiung, „Etwas mit Kindern haben“ ist der Ausdruck einer Meinung, die nicht toleriert werden kann. Es ist eine Verhöhnung die nicht gerechtfertigt werden kann.
In Bezug auf die Strafe, diese kann verringert werden.
Das erstinstanzliche Urteil wird hiermit BESTÄTIGT!


Tja, hier wird also klar gesagt, dass gewissen Meinungen nicht toleriert werden. In Österreich gibt es folglich keine Meinungsfreiheit. Nicht nur das, selbst die Wahrheit wird in Österreich nicht toleriert.

1. Handelt es sich dabei um eine Verhöhnung?
Der Hohn, gesteigert blanker Hohn, bezeichnet in der Kommunikation eine stark abschätzige Verhaltensweise gegenüber anderen. Die Redensart „mit Hohn und Spott“ unterschied ursprünglich noch zwischen verächtlich und lächerlich machen, heute ist mit „Hohn“ meist beides gemeint.
Lustig oder komisch ist der Ausdruck “Etwas mit Kindern haben” keinesfalls. Insofern ist der Begriff Hohn auch falsch. Ferner enthält sich der Ausdruck “etwas mit Kindern haben” jeglicher moralischen Wertung. Es handelt sich folglich weder um eine Verhöhnung noch um eine Verächtlichmachung einer anderen Person.
Eine moralische Wertung der Tat Mohammeds wäre beispielsweise die Bezeichnung “Kinderschänder” oder “Vergewaltiger” gewesen. Aber auch diese Aussagen sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

2. War es möglicherweise eine Verleumdung?
Verleumdung bedeutet, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind.
Zunächst einmal ist Mohammed seid ca. 1400 Jahren tot. Allein deshalb kann eine Aussage über Ihn nicht strafrechtlich als Verleumdung gewertet werden. Ferner setzt die Verleumdung eine bewusst unwahre Aussage aus. Hatte Mohammed etwas mit Kindern? Als er die Ehe an Aischa vollzog, war sie 9 Jahre alt. Damit war sie ein Kind. Dass Mohammed Kinder sexuell begehrte ist auch unstreitig, denn er hatte ja Sexualverkehr mit einem Kind.
Die Wahrheit über Mohammed zu sagen, ist zu jeder Zeit gerechtfertigt. Frau Sabbaditsch-Wolfs Aussage war zum einen gerechtfertigt, weil sie wahr ist, und Ihre Aussage war keine Verhöhnung.

Die Justiz in Österreich hat einen ersten Justizskandal, den man nur mit dem Begriff Rechtsbeugung angemessen benennen kann. Wir müssen hoffen, dass jetzt ein Aufschrei durch Österreich geht.

Es ist ein Skandal, dass "Herabwürdigung einer Religion" überhaupt eine Straftat in Österreich ist.  Dass aber das Aussprechen der Wahrheit über Mohammed - ohne jegliche moralische Wertung, nämlich er hatte etwas mit Kindern - damit illegal ist, ist schlicht unerträglich. In Österreich muss das Volk und die veröffentlichte Meinung jetzt geschlossen für die Meinungsfreiheit eintreten. Ich bin sprachlos.


Achtung des Islam?

Die pakistanische Konvertitin Sabatina kämpft gegen die Verfolgung von Christen. Sie selbst lebt in Deutschland im Opferschutz, weil sie wegen ihres Abfalls vom Islam mit dem Tod bedroht ist. Kein Weihnachtsmärchen.

http://www.spiegel.de/0,1518,804645,00.html

Diese Österreicherin wird mit dem Tode bedroht, weil sie Ihren Glauben gewechselt hat. Sie wird bedroht von Muslimen, die die Befehle Ihres Propheten ernst nehmen. Mohammed sagte nämlich: "Wer seine Religion wechselt, den tötet!"

Dass diese Frau also keine Sympathien dem Islam entgegenbringt, ist allzu verständlich.

Die Verfolgung von Apostaten und Ungläubigen ist auch kein Einzelfall im Islam. Es findet statt in Ägypten, dem Irak, Pakistan, Indonesien, ... aber auch hier in Deutschland durch sogenannte Ehrenmorde.

Es wird einfach Zeit, dass die unmoralischen und verbrecherischen Lehren des Mohammed Bin Abdallah, Prophet des Islam, schonungslos kritisiert werden.

Das Ehelichen eines 6-jährigen Mädchens und der "Vollzug der Ehe", als sie 9 war, nämlich Aischa, seine Lieblingsbraut, ist nach deutschem Recht ein Verbrechen. Mohammed war ein pädophiler Kinderschänder.

Das Ermorden von Apostaten wegen Ihres Glaubenswechsels ist ein Verbrechen, nämlich Mord. Mohammed war ein Mörder.

Jetzt kann man das alles als Islamhass und Islamophob bezeichnen und versuchen es verbieten zu lassen. Aber es ist schlicht und einfach die Wahrheit.

Was erschwerend hinzukommt ist leider, dass Mohammed das Vorbild der Muslime ist. Seiner Sunnah, d.h. seinen Worten und Taten, haben Muslime nachzueifern. Die Sunnah ist eine eigene Rechtsquelle der Schariah. Mohammed gilt als "Al-Insan al-Kamil", als perfekter Mensch.

http://en.wikipedia.org/wiki/Al-Ins%C4%81n_al-K%C4%81mil

Wer sich einen Verbrecher zum Vorbild nimmt und nacheifert, der ist ein potentieller Verbrecher. Das ist auch eine Wahrheit, die nicht politisch korrekt ist. Wenn unsere Gesellschaft irgendwann wieder zu ihren Sinnen kommt, dann wird der Islam als Weltanschauung genauso gesellschaftlich geächtet werden wie der Nationalsozialismus, denn beides sind im Kern verbrecherische Ideologien. Daran besteht für einen offen und ehrlich denkenden Demokraten kein Zweifel.

Was ist jetzt die richtige Strategie, um eine "Reformation des Islam" herbeizuführen? Wie schafft man es, dass sich eine demokratie- und menschenrechtkonforme Theologie des Islam ausbildet?

Durch das Verschweigen und Verharmlosen der Probleme, wird das nicht geschehen. Auch das Marginalisieren von ungeliebten Kritikern wird eine Reformation nicht auslösen. Ehrliche Erneuerer des Islam sprechen die Wahrheiten und Probleme dieser Weltanschauung ungeschminkt an. In Deutschland kenne ich nur einen Muslim, der das bewerkstelligen könnte. Das ist Bassam Tibi.

Die Erneuerung wird nur durch schonungslose Kritik des Status Quo des Islam und durch Unterstützung ehrlicher Erneuerer des Islams erfolgen.