Scharia in Österreich

Am heutigen 20. Dezember 2011 von 9-11 Uhr findet Elisabeths Berufungsverhandlung statt. Sie wurde in erster Instanz verurteilt wegen „Herabwürdigung einer Religion“.

Zur Schuldzuwesiung, „Etwas mit Kindern haben“ ist der Ausdruck einer Meinung, die nicht toleriert werden kann. Es ist eine Verhöhnung die nicht gerechtfertigt werden kann.
In Bezug auf die Strafe, diese kann verringert werden.
Das erstinstanzliche Urteil wird hiermit BESTÄTIGT!


Tja, hier wird also klar gesagt, dass gewissen Meinungen nicht toleriert werden. In Österreich gibt es folglich keine Meinungsfreiheit. Nicht nur das, selbst die Wahrheit wird in Österreich nicht toleriert.

1. Handelt es sich dabei um eine Verhöhnung?
Der Hohn, gesteigert blanker Hohn, bezeichnet in der Kommunikation eine stark abschätzige Verhaltensweise gegenüber anderen. Die Redensart „mit Hohn und Spott“ unterschied ursprünglich noch zwischen verächtlich und lächerlich machen, heute ist mit „Hohn“ meist beides gemeint.
Lustig oder komisch ist der Ausdruck “Etwas mit Kindern haben” keinesfalls. Insofern ist der Begriff Hohn auch falsch. Ferner enthält sich der Ausdruck “etwas mit Kindern haben” jeglicher moralischen Wertung. Es handelt sich folglich weder um eine Verhöhnung noch um eine Verächtlichmachung einer anderen Person.
Eine moralische Wertung der Tat Mohammeds wäre beispielsweise die Bezeichnung “Kinderschänder” oder “Vergewaltiger” gewesen. Aber auch diese Aussagen sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

2. War es möglicherweise eine Verleumdung?
Verleumdung bedeutet, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind.
Zunächst einmal ist Mohammed seid ca. 1400 Jahren tot. Allein deshalb kann eine Aussage über Ihn nicht strafrechtlich als Verleumdung gewertet werden. Ferner setzt die Verleumdung eine bewusst unwahre Aussage aus. Hatte Mohammed etwas mit Kindern? Als er die Ehe an Aischa vollzog, war sie 9 Jahre alt. Damit war sie ein Kind. Dass Mohammed Kinder sexuell begehrte ist auch unstreitig, denn er hatte ja Sexualverkehr mit einem Kind.
Die Wahrheit über Mohammed zu sagen, ist zu jeder Zeit gerechtfertigt. Frau Sabbaditsch-Wolfs Aussage war zum einen gerechtfertigt, weil sie wahr ist, und Ihre Aussage war keine Verhöhnung.

Die Justiz in Österreich hat einen ersten Justizskandal, den man nur mit dem Begriff Rechtsbeugung angemessen benennen kann. Wir müssen hoffen, dass jetzt ein Aufschrei durch Österreich geht.

Es ist ein Skandal, dass "Herabwürdigung einer Religion" überhaupt eine Straftat in Österreich ist.  Dass aber das Aussprechen der Wahrheit über Mohammed - ohne jegliche moralische Wertung, nämlich er hatte etwas mit Kindern - damit illegal ist, ist schlicht unerträglich. In Österreich muss das Volk und die veröffentlichte Meinung jetzt geschlossen für die Meinungsfreiheit eintreten. Ich bin sprachlos.


1 Kommentar:

  1. Auf jeden Nicht Moslemischen Unruhestifter
    steht der Tod durch Kreuzigung,dies sollte auch
    Hierzulande mit Ihnen Gemacht Werden ohne
    Einmischung der Menschenrechte oder der Unesko,
    Und Liberale Moslems sollten sich sowieso zurück
    halten den Laut Koran gibt es sie nicht.

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